Diese Ereignisse, so LaRouche, "werfen ein Schlaglicht auf diejenigen, die sie provozieren. Jeder, der seine fünf Sinne beisammen hat, weiss, dass dies absolut nicht die Zeit ist, in der Region Feindseligkeiten zu beginnen." Jeder dafür verantwortliche, ob in Israel oder anderswo, müsse dafür an den Pranger gestellt werden.
LaRouche unterstrich, dieser Wahnsinn ereigne sich in einer Periode, in der das gesamte internationale Finanzsystem kollabiert. Die Zeitspanne zwischen jetzt und der Amtseinführung am 20. Januar sei entscheidend. Die für die Ereignisse verantwortlichen britischen Kreise "reagierten nach Profil, wie immer, wenn sie meinen, die Agenda zu bestimmen." Aus diesem Grunde sei auch die Sicherheitsgefährdung für Obama in der Zeit bis zur Amtseinführung besonders hoch.
Am 28.12. hatte LaRouche bereits betont, es sei im dringenden Interesse aller Völker des Nahen Ostens, dass jetzt ein israelisch-syrisches Abkommen zustande kommt. Auch Libanon müsse möglichst schnell in eine solche Übereinkunft einbezogen werden. Dann sei auch Gerechtigkeit für die Palästinenser möglich. Andernfalls wäre eine Katastrophe für die Palästinenser die Folge - was u.a. audischen Interessen in die Hände spielen würde.