Massenstreikprozeß in den USA tritt in qualitativ neue Phase
13. Juli 2010 • 09:08 Uhr

Berichte über die Aktivitäten des LaRouche-Aktionskomitees LPAC in den Vereinigten Staaten und insbesondere über die Wahlkämpfe der LPAC-Kongreßkandidaten [url:"http://keshaforcongress.com/]Kesha Rogers, [url:"http://rachelforcongress.com/]Rachel Brown und [url:"http://summerforcongress.com/]Summer Shields zeigen, daß der Massenstreikprozeß in den Vereinigten Staaten in eine qualitativ neue Phase eingetreten ist. Es besteht kein Zweifel, daß die Wut und Verachtung gegen Präsident Barack Obama wegen seines Versagens beim Schutz der Öffentlichkeit vor den Folgen des BP-Öllecks und wegen seiner Entschlossenheit, das Gesundheitssystem durch seine Gesundheitsreform zu dezimieren, immer weiter wächst. Aber nun zeigt sich immer mehr, daß die Bevölkerung bereit ist, über bloße Wut hinauszugehen und auf der Grundlage der tiefverwurzelten Unterstützung für die Prinzipien der Amerikanischen Revolution, welche die LPAC-Wahlkämpfe am besten verkörpern, zu handeln.

Dieser neue Geist zeigt sich z.B. in der Tatsache, daß der Motivwagen von Kesha Rogers bei der Parade in Stafford/Texas zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli - mit dem sie unter einem Banner mit dem Slogan „Werft die britischen Verräter hinaus: Der Geist von 1776!" für die Rettung der NASA und für die Absetzung von Präsident Obama warb - den ersten Preis als „bester Einzelmotivwagen" gewann. Tatsächlich fanden die LPAC-Aktivisten überall im Land bei den Paraden am 4. Juli ein offenes Feld für ihre Ideen, insbesondere über die Natur des Britischen Empire als Feind Amerikas.

Einen weiteren Hinweis auf diesen Stimmungswandel fanden LPAC-Vertreter am 9. Juli bei einem Besuch auf Capitol Hill, wo sie sich mit dem Büroleiter eines demokratischen Abgeordneten aus einem der Bundesstaaten am Golf von Mexiko trafen. Dieser Mitarbeiter war begeistert von der Idee, Obama abzusetzen, weil er aus seiner Sicht und der Sicht der Menschen in seiner Region es versäumt habe, die Rettungsarbeiten zur Chefsache zu machen. Die Leute sind wütend, bestätigte er - sowohl auf den Präsidenten als auch auf BP.

Isolierte Eindrücke? Keineswegs! Auf solche Antworten trifft man überall in den USA, und sie werden immer nachdrücklicher. Sie zeigen, daß unter LaRouches Führung innerhalb weniger Wochen eine Absetzung Obamas und der Beginn eines wirklichen Wiederaufbauprogramms möglich ist.