Vertreter von LPAC und EIR stellten fest, daß NAWAPA zu Gesprächen im Kongreß führt, die ungewöhnlich realitätsbezogen und lebendig sind. Am 31. August hatten sie Gespräche von jeweils einer bis anderthalb Stunden Dauer mit den Büroleitern von mehreren Abgeordneten und Senatoren der Demokratischen Partei, bei denen ernsthafte Gespräche über das NAWAPA-Infrastrukturprogramm zur Steigerung der menschlichen Produktivität und Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit auch zu Diskussionen über Glass-Steagall und Obamas gescheiterte Präsidentschaft führten. Der folgende Bericht gibt, wenn auch nur schlaglichtartig, das geänderte Klima in den USA wieder.Â
Der Stabschef einer Senatorin hatte sich auf das Treffen vorbereitet, indem er sich die interaktiven Präsentationen und das Video auf der LPAC-Seite ansah und Recherchen über Kongreß-Anhörungen und Debatten über NAWAPA von vor 40 Jahren vornahm und zu dem Treffen auch den Assistenten für Arbeits- und Beschäftigungsfragen der Senatorin mitbrachte. Er schlug vor, zu einem nachfolgenden Treffen weitere Mitarbeiter heranzuziehen. Diese Senatorin hatte seit 20 Jahren kein Treffen mit LaRouches Repräsentanten, obwohl die LPAC-Publikationen in ihrem Bundesstaat weit verbreitet sind. Die beiden Senatsmitarbeiter verstanden die historische Tragweite des NAWAPA Projekts und dessen unmittelbare Beschäftigungswirkung für viele Millionen qualifizierte Facharbeiter und so wurde nur einmal in dem einstündigen Gespräch gefragt: „Wie würden Sie das bezahlen?"
Die Büroleiter eines Abgeordneten eines Bundesstaats am Golf von Mexiko nahm sich 90 Minuten Zeit und stellte solche Fragen wie, „Wie wollen Sie das realisieren?", „Welche Art von Massenbeschäftigung?" (Er wollte sicherstellen, daß qualifizierte, gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden), „Wie kann man sicherstellen, daß sich die beauftragten Firmen nicht daran bereichern; wie kann man sie zur Verantwortung ziehen?", was zu einer Diskussion über die Vergrößerung des Pionierkorps der Armee (Army Corps of Engineers) und die Wiedereinführung solcher Einrichtungen wie den „Zivilen Erhaltungskorps" (CCC) führte. Dieser Abgeordnete ist - wie auch andere, die etwas über die Notwenigkeit von Infrastruktur wissen - absolut gegen das verrückte Konjunkturprogramm von Obama und Summers, das nach dem Motto „keine staatlichen Arbeitsplätze, nur private" arbeitet. An mehreren Punkten zeigte er anhand elektronischer Landkarten von wichtigen Schienen-, Hafen- und Wasserinfrastrukturen in seiner Region, wie diese überalterten oder mit der Deindustrialisierung ganz verschwanden.
Die Stabschefin eines dritten Abgeordneten fragte plötzlich inmitten einer einstündigen Diskussion rundheraus: „Sehen Sie irgendein Zeichen, daß der Präsident oder irgendjemand anderes im Weißen Haus fähig ist, zu verstehen, warum das soviel Sinn ergibt?" Auf die Antwort, „Nein, es ist eine gescheiterte Präsidentschaft, Obama ist eine gescheiterte Persönlichkeit", nickte sie: „Das ist, was ich auch dachte."
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