Neuer Klimaforschungsbericht: „globale Erwärmung" durch Datenmanipulation
3. Februar 2010 • 14:20 Uhr

"Die Temperaturdaten von 1850-1980 wurden systematisch
verpfuscht, daß man sich die Frage stellt, ob es überhaupt irgendeine
signifikante globale Erwärmung im 20. Jahrhundert gegeben hat. Zu dieser Schlussfolgerung
kommt eine neue, 110 Seiten lange Studie der Klimaforscher Josef D´Aleo und
Antony Watts, die jetzt vom Science & Public Policy Institute
veröffentlicht wurde.

Die neue Studie stellt fest: die angebliche Erwärmung entstand
als Resultat internationaler statistischer Manipulationen durch das Klimadatenzentrum
bei NOAA (US National Oceanic and Atmospheric Administration), NASA und der
Headley Climatic Research Unit an der Universität von East Anglia. Dabei wurden
folgende Methoden angewandt:

Zwischen 1989 bis 1994 reduzierte man die Anzahl von
Temperaturstationen, die zur Zusammenstellung der Daten Verwendung fanden, von
12000 auf weniger als 6000. Diejenigen Stationen, die eine Temperaturzunahme zeigten,
wurden bevorzugt aufgenommen, während andere gar nicht aufgeführt wurden. Laut
D´Aleo und Watts: 'Es kann gezeigt werden, dass sie Land für Land, systematisch
und gezielt die Positionen entfernten, die auf höheren Breitengraden, in ländlichen
Standorten und in größerer Höhe gelegen waren, wovon alle diese tendenziell
eher kühler gelegen waren.'

Die Zentren benutzen korrigierte Daten, kein Rohmaterial.
Aber die Korrekturen wurden in solch einer Art vorgenommen, daß in systematischer
Weise aufgezeichnete Temperaturen aus früheren Zeitabschnitten reduziert wurden,
um den Anschein aufwärtsgerichteter Temperaturen in den vergangenen zwei
Jahrzehnten zu erzeugen. Statistische Filter wurden angewandt, welche den
städtischen Hitzeeffekt tarnten, obgleich behauptet wurde, man hätte diesem Rechnung
getragen.

Laut Bericht wurden auch die Temperaturdaten der
Meeresoberflächen manipuliert. So hat NOAA im Jahre 2009 Satelliteneingangsdaten
entfernt, nachdem es Beschwerden gab, man zeige eine „Verzerrung" zugunsten
einer Kältewelle auf der Südhalbkugel. Das unmittelbare Resultat: eine Zunahme
in der globalen Ozean-Oberflächentemperatur von 0,24 Grad Celsius, was zu der
unsinnigen Behauptung führte, man hätte es mit dem wärmsten Jahrzehnt im
Jahrtausend zu tun.

Während dieser d'Aleo/Watts-Bericht eine bemerkenswerte Entlarvung
des globalen Klimaschwindels darstellt, bleibt jedoch eine noch wichtigere Frage
unbeantwortet. Werte der globalen Durchschnittstemperatur sagen in der Regel nicht
sehr viel aus. Die Biosphäre der Erde wurde in den letzten 2 Millionen Jahren und
mehr charakterisiert durch einen Wechsel zwischen Fortschreiten und Rückzug der
Eisdecke in der nördlichen Hemisphäre. Die Umlaufbahnparameter [der Erde] positionieren
uns jetzt für ein weiteres Fortschreiten der Eisdecke oder zu jedem anderen Zeitpunkt
während der nächsten paar tausend Jahre. Dafür wäre eine Abnahme der
Sommer-Durchschnittstemperaturen an besonders weit nördlich liegenden Breitengraden
ein Warnsignal.

Das zu erfassen, ist besonders wichtig für das nördliche
Kanada, dem Ursprung der sog. Laurentide-Eisplatte, mit der die eiszeitliche Vereisung des nordamerikanischen Kontinents bezeichnet wird.
Letzte Reste dieser Eisdecke mit einer Mächtigkeit von bis zu 300 Metern befinden sich im Südosten der Grönland gegenüber liegenden Baffin-Insel ("Penny Ice Cap"). Diese Insel, die einige Glaziologen als den entscheidenden Ausgangspunkt für die Entwicklung der Eisdecke betrachten, sollte  deswegen Gegenstand genauerer Beobachtung sein. Aber wie der Klimawissenschaftler Timothy Ball in einer dem D'Aleo/Watts-Bericht angefügten Fallstudie vermerkt, berücksichtigen die Datenzentren der mehr als dreissig Wetterstationen im nördlichen Kanada nur eine, nämlich die besonders geschützt liegende Station Eureka auf der Ellesmere-Insel. 

Es hat keine globale Erwärmung gegeben. Wird es in
absehbarer Zeit zu einer globalen, katastrophalen globalen Abkühlung kommen?
Wenn wir diejenigen, die den globalen, völkermörderischen Klimaschwindel
organisiert und durchgezogen haben, weiter alles kontrollieren lassen, dann
werden wir das mit Sicherheit nicht herausfinden."

(Dieser aus dem englischen übersetzte Beitrag stammt von
Laurence Hecht, Chefredakteur der amerikanischen Zeitschrift 21st Century)