"Die Temperaturdaten von 1850-1980 wurden systematisch verpfuscht, daß man sich die Frage stellt, ob es überhaupt irgendeine signifikante globale Erwärmung im 20. Jahrhundert gegeben hat. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine neue, 110 Seiten lange Studie der Klimaforscher Josef D´Aleo und Antony Watts, die jetzt vom Science & Public Policy Institute veröffentlicht wurde.
Die neue Studie stellt fest: die angebliche Erwärmung entstand als Resultat internationaler statistischer Manipulationen durch das Klimadatenzentrum bei NOAA (US National Oceanic and Atmospheric Administration), NASA und der Headley Climatic Research Unit an der Universität von East Anglia. Dabei wurden folgende Methoden angewandt:
Zwischen 1989 bis 1994 reduzierte man die Anzahl von Temperaturstationen, die zur Zusammenstellung der Daten Verwendung fanden, von 12000 auf weniger als 6000. Diejenigen Stationen, die eine Temperaturzunahme zeigten, wurden bevorzugt aufgenommen, während andere gar nicht aufgeführt wurden. Laut D´Aleo und Watts: 'Es kann gezeigt werden, dass sie Land für Land, systematisch und gezielt die Positionen entfernten, die auf höheren Breitengraden, in ländlichen Standorten und in größerer Höhe gelegen waren, wovon alle diese tendenziell eher kühler gelegen waren.'
Die Zentren benutzen korrigierte Daten, kein Rohmaterial. Aber die Korrekturen wurden in solch einer Art vorgenommen, daß in systematischer Weise aufgezeichnete Temperaturen aus früheren Zeitabschnitten reduziert wurden, um den Anschein aufwärtsgerichteter Temperaturen in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu erzeugen. Statistische Filter wurden angewandt, welche den städtischen Hitzeeffekt tarnten, obgleich behauptet wurde, man hätte diesem Rechnung getragen.
Laut Bericht wurden auch die Temperaturdaten der Meeresoberflächen manipuliert. So hat NOAA im Jahre 2009 Satelliteneingangsdaten entfernt, nachdem es Beschwerden gab, man zeige eine „Verzerrung" zugunsten einer Kältewelle auf der Südhalbkugel. Das unmittelbare Resultat: eine Zunahme in der globalen Ozean-Oberflächentemperatur von 0,24 Grad Celsius, was zu der unsinnigen Behauptung führte, man hätte es mit dem wärmsten Jahrzehnt im Jahrtausend zu tun.
Während dieser d'Aleo/Watts-Bericht eine bemerkenswerte Entlarvung des globalen Klimaschwindels darstellt, bleibt jedoch eine noch wichtigere Frage unbeantwortet. Werte der globalen Durchschnittstemperatur sagen in der Regel nicht sehr viel aus. Die Biosphäre der Erde wurde in den letzten 2 Millionen Jahren und mehr charakterisiert durch einen Wechsel zwischen Fortschreiten und Rückzug der Eisdecke in der nördlichen Hemisphäre. Die Umlaufbahnparameter [der Erde] positionieren uns jetzt für ein weiteres Fortschreiten der Eisdecke oder zu jedem anderen Zeitpunkt während der nächsten paar tausend Jahre. Dafür wäre eine Abnahme der Sommer-Durchschnittstemperaturen an besonders weit nördlich liegenden Breitengraden ein Warnsignal.
Das zu erfassen, ist besonders wichtig für das nördliche Kanada, dem Ursprung der sog. Laurentide-Eisplatte, mit der die eiszeitliche Vereisung des nordamerikanischen Kontinents bezeichnet wird. Letzte Reste dieser Eisdecke mit einer Mächtigkeit von bis zu 300 Metern befinden sich im Südosten der Grönland gegenüber liegenden Baffin-Insel ("Penny Ice Cap"). Diese Insel, die einige Glaziologen als den entscheidenden Ausgangspunkt für die Entwicklung der Eisdecke betrachten, sollte deswegen Gegenstand genauerer Beobachtung sein. Aber wie der Klimawissenschaftler Timothy Ball in einer dem D'Aleo/Watts-Bericht angefügten Fallstudie vermerkt, berücksichtigen die Datenzentren der mehr als dreissig Wetterstationen im nördlichen Kanada nur eine, nämlich die besonders geschützt liegende Station Eureka auf der Ellesmere-Insel.
Es hat keine globale Erwärmung gegeben. Wird es in absehbarer Zeit zu einer globalen, katastrophalen globalen Abkühlung kommen? Wenn wir diejenigen, die den globalen, völkermörderischen Klimaschwindel organisiert und durchgezogen haben, weiter alles kontrollieren lassen, dann werden wir das mit Sicherheit nicht herausfinden."
(Dieser aus dem englischen übersetzte Beitrag stammt von Laurence Hecht, Chefredakteur der amerikanischen Zeitschrift 21st Century)

