RTL gibt zu, Tibet-Berichte gefälscht zu haben
25. März 2008 • 00:46 Uhr
Der deutsche Nachrichtensender RTL war jetzt gezwungen, Fehler in der Berichterstattung über die Unruhen in Lhasa zuzugeben, berichtete gestern der chinesische Sender CCTV. Die RTL-Webseite räumt ein, daß der Sender Bilder von Polizisten in Katmandu, Nepal zeigte, die Schlagstöcke gegen Demonstranten einsetzten. Aber es wurde behauptet, daß die Szene chinesische Polizisten in Tibet zeige. CCTV berichtete auch, daß diese Art der manipulativen Berichterstattung international von vielen Medien betrieben werde, inklusive von der Bildzeitung (welche Überraschung!) und der Washington Post.
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