UN-Bevölkerungsreport basiert auf IPCC-Klimaschwindel
24. November 2009 • 16:20 Uhr

Der Bericht des UN-Fonds für Bevölkerungsaktivitäten (UNFPA) für 2009 - welcher offenbar vor der Kopenhagen-Konferenz veröffentlicht wurde, um dem globalen Erwärmungs-Schwindel nochmals Nachdruck zu verleihen - bezieht sich ausdrücklich auf den diskreditierten vierten IPCC-"Klimareport" (Intergovernmental Panel on Climate Chance). Darin heißt es: „Das Bruttosozialprodukt/pro Kopf und Bevölkerungswachstum waren die Hauptfaktoren des Anstiegs der globalen Emissionen während der letzten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts".

Basierend auf dieser Lüge, behauptet der UNFPA-Bericht dann, es gebe nur einen sicheren Weg, die Welt-Kohlenstoff-Emissionen um 2 Milliarden Tonnen/Jahr bis 2050 zu verringern. Das sei, die Weltbevölkerung auf den niedrigsten Stand zu drücken, auf den sich die UN zu erwähnen traut, nämlich 8 Milliarden. Die UNFPA lehnt ausdrücklich ab, zur angeblich notwendigen Senkung des CO2-Ausstosses die Energieintensität von Technologien zu steigern - also beispielsweise den Einsatz von Kernspaltung und die Entwicklung der Kernfusion. Nach den UNFPA-Plänen muß die Senkung des CO2-Ausstosses dadurch erreicht werden, daß man eine Bevölkerungszahl von 9,1 Milliarden Menschen im Jahr 2050 verhindert - also eine Milliarde weniger als für 2050 prognostiziert.

Ebenso wie die IPCC-"Vorausssagen" auf einem Schwindel beruhen, ist auch das Märchen der "Überbevölkerung" nichts weiter als ein imperialer Schwindel, den schon die British East India Company mit ihrem Mietschreiberling Malthus betrieb, um die Ausplünderung Indiens und die daraus resultierenden Hungernöte als "naturgesetzliche Notwendigkeit" zu verkaufen.