Zuerst waren es der Skandal über die internen
Vertuschungs-Emails, dann das Himalaya-Gletschermärchen und jetzt ist die
Behauptung des IPCC dran, mehr als 40% des Regenwaldes sei bereits durch eine
geringfügige Änderung des Niederschlags massiv bedroht, natürlich verursacht durch die „menschengemachten Erwärmung". Der IPCC stellte diese Behauptung im selben Kapitel 13 der Arbeitsgruppe II auf, in dem auch der
Gletscherschwindel enthalten war. Laut EUReferendum Blog stammt das einzige "Dokument", das der IPCC zum "Beweis" für das Verschwinden der Regenwälder anführt, aus einem Bericht des WWF und
der IUCN (International Union for the Conservation of Nature), der von einem freien Journalisten und dem Koordinator
verschiedener WWF-Projekte, die nichts mit Südamerika zu tun haben, verfasst
wurden. Aber mehr noch: in dem
Bericht soll nirgends die IPCC-Aussage stehen, 40% des
Amazonasregenwaldes könnten verschwinden...
All diese phantastischen Lügengebäude wurden dazu geschaffen, schwerwiegende
politische Entscheidungen zu erzwingen, mit denen die Lebensgrundlagen drastisch zerstört und die Weltbevölkerung reduziert wird. Als einzige deutsche Partei hat die BüSo
konsequent den menschengemachten Klimaschwindel als imperialen Schwindel entlarvt und
wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Erhöhung der Energieflussdichte und des
Energieverbrauchs pro Kopf entscheidend ist für das Überleben der Menschheit
und die Weiterentwicklung von Biosphäre und Noosphäre. Alles andere zerstört Menschheit und Natur.
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