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Der amerikanische Kongressabgeordnete Walter Jones rief in dieser Videobotschaft alle Teilnehmer der kürzlichen Konferenz des Schiller-Instituts in New York dazu auf, seine Gesetzesinitiativen zu unterstützen: für die Glass-Steagall-Bankentrennung sowie für die Wiederherstellung der verfassungsmässigen Rolle des US-Kongresses bei der Entscheidung über Krieg und Frieden.
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Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche und dem Analysten der Nachrichtenagentur EIR, Jeffrey Steinberg, statt. Steinberg erklärte in seiner Rede die Vorgeschichte und Abläufe des zweiten 11. September — 11 Jahre nach dem ersten — und wie die Regierung Obama der Öffentlichkeit wiederholt Lügen präsentiert hat.
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Stefan Tolksdorf berichtet von seinen ersten Eindrücken von der Arbeit des LaRouche Political Action Committee, das in Washington die von Marcy Kaptur als H.R. 129 eingebrachte Gesetzesinitiative zur Wiedereinführung von Glass-Steagall — dem Trennbankensystem. Diese aufgewühlte Atmosphäre schafft eine offene Lage für die Anstrengungen der BüSo und anderer Kräfte in Europa, die die Finanzkrise nun endlich lösen wollen. Machen Sie mit bei der Aktionswoche in Berlin!
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Was Lyndon LaRouche während seiner Pressekonferenz am Freitag letzter Woche im National Press Club sehr akkurat vorhersagte, spielt sich jetzt vor unseren Augen ab. Die Begeisterung über die Wiederwahl des Drohnenkriegers Obama hielt selbst hier in Deutschland gerade einmal 5 Sekunden lang an, und inzwischen hört man ganz andere Töne. In den USA ist der Milliardenschwere Rummel der Präsidentschaftskampagnen vorbei, Millionen haben keinen Strom, es fehlt an Nahrungsmitteln, an Arbeitsplätzen, Wohnungen und überhaupt an Perspektive.
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Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems.
