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Lyndon LaRouches Konzept der strategischen Verteidigungsinitiative aus den späten 70er Jahren ist heute in Form der Strategischen Verteidigung der Erde wieder hochaktuell. Letzterer Vorschlag wurde durch den Vizepremierminister und ehemaligen NATO-Botschafter der russischen Föderation, Dmitri Rogosin, im letzten Jahr vorgelegt und dreht sich sowohl um die gemeinsame Entwicklung eines Raketenabwehrprogrammes durch die USA und Rußland, als die Abwehr von, sehr realen, Gefahren aus dem Weltall.
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Der „Weekly Report“ auf LPAC-TV vom 26. Januar war von außergewöhnlicher Qualität. Lyndon LaRouche diskutierte mit Sky Shields und Ben Deniston vom Basement-Team über die wissenschaftlichen Prinzipien hinter der anti-entropischen Entwicklung des Universums und des schöpferischen Denkens der Menschen.
Tiefergreifend auf alle angesprochenen Themen geht die neue englischsprachige Studie des Basement-Forschungsteams ein: "Planetary Defense: An Extraterrestrial Imperative"
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Während des vergangenen Jahres beschäftigte sich Lyndon LaRouche mit dem Problem der menschlichen Sinneswahrnehmnung. Insbesondere identifizierte er wiederholt das gängige Konzept von absolutem Raum und absoluter Zeit als vollkommen falsch und wissenschaftlich haltlos. Dieses Video widmet sich der Untersuchung der Zeitfrage.
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Letzte Woche haben zwei Mitglieder des Basement-Wissenschaftsteams, Sky Shields und Ben Deniston, in einem Sonderbericht in LPAC-TV einen überzeugenden Beweis des universellen Prinzips präsentiert, das eine lebende Gattung zwingt, sich entweder weiterzuentwickeln oder auszusterben. Dieses Gesetz gilt nicht nur für die biologische Entwicklungsgeschichte der Erde, sondern auch für den Menschen. Das Massenaussterben in der Evolution ist in der menschlichen Zivilisationsgeschichte mit dunklen Zeitaltern und Wirtschaftszusammenbrüchen vergleichbar.
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Die Erforschung und Besiedelung des Weltraums durch den Menschen ist eine evolutionäre Notwendigkeit – das ist der Kern des extraterrestrischen Imperativs, den der bekannte Raumfahrtforscher Dr. Krafft Ehricke (* 24. März 1917 in Berlin – †11. Dezember 1984 in La Jolla) in diesem Vortrag vor Schülern mit Hingabe und Begeisterung entwickelt.
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Wenn wir zu einer Mission zur Besiedelung des Mars aufbrechen wollen, müssen wir zuerst mit einem sehr wichtigen und zugleich geheimnisvollen Faktor zurechtkommen - der kosmischen Strahlung. Was werden die Auswirkungen auf die Marspioniere sein, die über lange Zeiten dem Weltraum ausgesetzt sein werden? Wie werden wir mit der Frage nach der Bewohnbarmachung des Mars umgehen? Dieser zweite Teil befaßt sich mit der Bedeutung der kosmischen Strahlung für eine kommende Marsmission.
Bürgerveranstaltung in Berlin mit Michael Gründler, energiepolitischer Sprecher der BüSo.
