18. Oktober 2013 •
7:09

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Bis zum Zeitpunkt der Einigung über den US-Haushalt war die Wall Street in einem Zustand der Panik. Die gigantischen Schulden in dem irrsinnigen Hebelwirkungssystem stehen und fallen mit der Blase, die auf US-Staatsanleihen aufgebaut ist. Und die Lage ist weitaus schlimmer als im Fall von Lehman Brothers 2007. Jetzt ist die unmittelbare Haushaltskrise für drei Monate aufgeschoben. Was bleibt ist Präsident Obamas erbarmungslose Sparpoliktik, mörderische Austerität, die mit der sogenannten Schuldenbremse ihre exakte Entsprechung hier bei uns hat.


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5. Oktober 2013 •
9:43

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In den USA macht die Regierung vorübergehend dicht, in Europa wartet jeder darauf, dass Deutschland endlich eine neue Regierung bekommt und sogar das deutsche Oberhaupt fordert den Michel auf nicht mehr weiter zu schlafen. Und damit hat unser netter Herr Bundespräsident garnicht mal so unrecht, nur die Umsetzung sollte anders laufen als unsere politische Führung denkt. Denn sogar in Österreich ist das Trennbankensystem in der intellektuellen Schicht angekommen und man traut sich sogar langsam darüber zu sprechen.

20. September 2013 •
26:40

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Die Anglo-Hellenische und Zypriotische Juristenvereinigung (Anglo-Hellenic and Cypriot Law Association) mit Sitz in London, deren Präsidentin die Anwältin Dr. Katherine Alexander-Theodotou ist, organisiert eine Sammelklage gegen die Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds wegen der kriminellen Rettungsaktion in Zypern, bei der Bankguthaben in Zypern konfisziert wurden, um das bankrotte internationale Finanzsystem zu stützen.

12. Oktober 2013 •
8:24

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Es scheint, dass das Zirkusspektakel der Finanzexperten und ihrer Clowns kein Ende nehmen will. Auf der Arena der Global Player – zur Zeit in Washington beim IWF-Treffen – wird an den Formulierungen der Marschbefehle der Großbanken gefeilt, wie man diese am besten an den Mann bringt, während sich in immer mehr Ländern die Notlage weiter verschärft.

1. Oktober 2013 •
6:45

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Pessimissmus oder eine Vision für die Zukunft? Die Wahlen in Deutschland sind vorbei, doch eigentlich glaubt keiner, dass sich irgendwas zum guten verändern wird - wohl eher zum schlechten. Die Dinge die in den Wahlen totgeschwiegen wurden kommen langsam hervor und unsere derzeitige politische Führung zeigt ihre wahre Fratze. Und genau weil es nicht mehr so weiter gehen kann muß endlich die Alternative auf den Tisch.

30. Juli 2013 •
6:28

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Jetzt, wo es kristallklar ist, dass die Kasinowirtschaft beendet ist, tritt immer deutlicher zutage, welche Politiker und welche Medienvertreter sich auf welche Seite schlagen: auf die Seite des Gemeinwohls und Demokratie ‒ also für das Glass-Steagall-Trennbankensystem ‒ oder auf die Seite der Finanzoligarchie, die sich der Senkung des Lebensstandards und der Lebenserwartung der Bevölkerungen dieser Welt verschrieben hat ‒ wie die de facto faschistischen Coups wie im Falle Griechenlands, Italiens, Zyperns und nun Detroit zeigen.