30. April 2013 •
6:09

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Die Kriegsgefahr in Südwestasien wächst im Zusammenhang mit der Tatsache, daß das transatlantische Finanzsystem sich ebenso wie die Eurozone im Zustand fortgeschrittener Desintegration befindet. Das sogenannte „Quantitative Easing“ - sprich: Gelddrucken - ist wie ein Tropf, an dem die gesamte bankrotte Kasinowirtschaft hängt wie ein Todgeweihter an einem Lebenserhaltungssystem. Die hyperinflationäre Vermehrung der Liquidität in Verbindung mit der mörderischen Sparpolitik der Troika zerstört eine Nation nach der anderen - und dies, das ist nicht mehr von der Hand zu weisen, mit voller Absicht.

20. März 2013 •
7:41

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Um einen grundlegenden Paradigmawandel herbeizuführen und damit aus der Zusammenbruchskrise eine Aufbaustrategie zu machen, muss man zuallererst verstehen, wer der eigentliche Feind dieser notwendigen Kehrtwende ist. Es sind nicht die Banken per se - auch nicht die Betonköpfe der Parteien. Es ist die imperiale Finanzstruktur, welche die transatlantische Welt am Wickel hat und an einer Politik festhält, die geradewegs zum Völkermord führt, wie sie durch die Troika, EZB und IWF repräsentiert wird.

29. April 2013 •
5:06

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Der US-Kongreßabgeordnete Walter Jones aus North Carolina spricht in dieser Videobotschaft zu den Teilnehmern der jüngsten Konferenz des Schiller Institutes. Jones bittet nicht nur um Unterstützung bei der Wiederherstellung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes, sondern fordert auch die Freigabe der als geheim eingestuften 28 Seiten des Untersuchungsberichtes des US-Kongresses über den 11. September 2001, in denen es um die Rolle Saudi-Arabiens bei diesem Terroranschlag geht.

10. März 2013 •
8:30

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In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom Donnerstag spricht SPD-Finanzexperte Carsten Schneider von der geplanten EU-Bankenreform als dem größten Verlust der Souveränität seit Euro- Einführung und kritisiert die Regierung, dies nicht einmal zu bemerken.