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30. April 2013 •
6:09

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Die Kriegsgefahr in Südwestasien wächst im Zusammenhang mit der Tatsache, daß das transatlantische Finanzsystem sich ebenso wie die Eurozone im Zustand fortgeschrittener Desintegration befindet. Das sogenannte „Quantitative Easing“ - sprich: Gelddrucken - ist wie ein Tropf, an dem die gesamte bankrotte Kasinowirtschaft hängt wie ein Todgeweihter an einem Lebenserhaltungssystem. Die hyperinflationäre Vermehrung der Liquidität in Verbindung mit der mörderischen Sparpolitik der Troika zerstört eine Nation nach der anderen - und dies, das ist nicht mehr von der Hand zu weisen, mit voller Absicht.

2. April 2013 •
7:42

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Lyndon LaRouche lieferte am 15. Februar diesen Jahres während eines Live-Webcast eine schockierende Prognose: Die herrschenden Kräfte des Finanzsystems würden das alte System fallen lassen und durch ein neues ersetzen, in welchem die Obligationen des alten Systems einfach ersatzlos gestrichen würden. Ein neues Geldsystems würde geschaffen, zu dem jedoch weit weniger Menschen Zugang haben würden Die meisten Menschen, so LaRouches markerschütternde Warnung, würden infolge eines solchen Coups sehr schnell verhungern.

29. April 2013 •
5:06

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Der US-Kongreßabgeordnete Walter Jones aus North Carolina spricht in dieser Videobotschaft zu den Teilnehmern der jüngsten Konferenz des Schiller Institutes. Jones bittet nicht nur um Unterstützung bei der Wiederherstellung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes, sondern fordert auch die Freigabe der als geheim eingestuften 28 Seiten des Untersuchungsberichtes des US-Kongresses über den 11. September 2001, in denen es um die Rolle Saudi-Arabiens bei diesem Terroranschlag geht.

24. März 2013 •
7:52

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Die strategische Dimension der Ereignisse in Zypern

Die Lunte zum dritten Weltkrieg brennt!
29. November 2011

Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.