Verwandte Videos

28. Mai 2014

Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus
Kundgebung der Bürgerrechtsbewegung Solidarität
Stuttgart, 24. Mai 2014

27. Mai 2014

Das transatlantische Finanzsystem geht in eine neue Phase der Desintegration -- und mit der verpassten Chance, bei der EU-Wahl einen wirklichen Kurswechsel gegen Krieg und für eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung zu signalisieren, wird der realwirtschaftliche und moralische Verfall im Westen sich fortsetzen.

22. Mai 2014

Demonstration der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Berlin
Mittwoch, 21. Mai 2014

Themenseite: Ukraine

Neues Dossier:
UKRAINE 2014: Gewalttätiger Umsturz, faschistische Axiome und offene Neonazis


EINLADUNG:

"Frau Merkel, Schluß mit der Unterstützung für Nazis in der Ukraine!"
Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

27. Mai 2014

Einmal wöchentlich, Mittwochs um 19 Uhr, wird Helga Zepp-LaRouche live via Video-Webcast zu sehen sein. Fragen können hier über die Webseite oder direkt an webcast@bueso.de geschickt werden.

23. Mai 2014

Eine Lösung der Krise in der Ukraine hängt auch davon ab, den Charakter dessen, was sich dort zugetragen hat und noch zuträgt, deutlich zu machen. Das Nazi-Massaker in Odessa hat in aller Schrecklichkeit die Folgen des Nazi-Putsches in Kiew gezeigt. Was aber die strategische Weltlage betrifft, darf man die Absicht der Bevölkerungsreduktion durch das Empire und der Zustand des Finanzsystems nicht aus den Augen verlieren.


Links

Die Seidenstraße für das 21. Jahrhundert -- CCTV-Interview mit Helga Zepp-LaRouche
bueso.de, 8. Mai 2014

22. Mai 2014

Wir müssen in Deutschland jetzt die immer noch herrschende Medienblockade über die Realität des Nazi-Putsches in der Ukraine durchbrechen, um den Weg für eine friedliche Lösung freizumachen. Diese kann nur in einem Programm gemeinsamer eurasischer Entwicklung souveräner Nationen liegen. Ansonsten droht eine unkontrollierbare Eskalation der Lage vor Ort, eine direkte NATO-Konfrontation mit Russland und die Gefahr eines thermonuklearen Weltkriegs.

DOSSIER:

Die Lunte zum dritten Weltkrieg brennt!
29. November 2011

Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.