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In seiner Rede zur Lage der Nation hatte Lyndon LaRouche erklärt, daß eine Mission zum Mars entscheidend sei, um den Kurs der Menschheit zu ändern und ihren Untergang zu verhindern. Weniger als 24 Stunden nach LaRouches Rede schlug Roskosmos-Chef Wladimir Popowkin vor, die USA sollten gemeinsam mit Rußland an einer solchen Marsmission arbeiten. Erster Schritt dafür sei die Errichtung einer permanenten Kolonie auf dem Mond.
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Heute trafen sich Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Merkel im Kanzleramt, um das weitere Vorgehen zur Rettung des hoffnungslos bankrotten Euro zu besprechen. Der ehemalige Kandidat für das Amt des regierenden Bürgermeisters von Berlin der BüSo, Stefan Tolksdorf, berichtet vor Ort über das Scheitern der europäischen "Führung" und zeigt, was zur Lösung der weltweiten Finanzkrise geschehen muß.
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Während sich die warnenden Stimmen vor einen nuklearen Holocaust international vermehren, wird auf EU-Ebene auf den nächsten faschistischen Coup hingearbeitet.
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Helga Zepp-LaRouche fordert Bundespräsident Wulff auf, im Amt zu bleiben und in die Offensive zu gehen. Er habe noch die Chance, seine Präsidentschaft zu einer glänzenden in der Geschichte zu machen, falls er sich für die Alternative starkmachen würde - das Trennbankensystem und die Einführung eines produktiven Kreditsystems, wie es die BüSo seit langem fordert.
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Das Folgende sind Ausschnitte aus dem "Weekly Report" von der LaRouchePAC-Webseite vom 28. Dezember 2011. Die vollständige Diskussion in englischer Sprache finden Sie auf larouchepac.com/node/20975.
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Während US-Präsident Barack Obama versucht, mit seinen unverschämten Äußerungen und Truppenstationierungen, China und Russland zu provozieren, erheben prominente Personen ihre Stimme gegen die Kriegsgefahr, darunter der ehemalige Waffeninspekteur im Irak, Hans Blix, und der russische Außenminister, Sergej Lawrow. Damit wir die törichte Blindheit in Europa aufbrechen können, brauchen wir Ihre Unterstützung!
Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.
