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18. November 2015

Deutschlands Rolle an diesem entscheidenden Punkt der Geschichte

Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche hielt auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 14. November 2015 in Berlin die folgende Grundsatzrede. Der Text wurde für die Veröffentlichung leicht überarbeitet.

Meine Damen und Herren, sehr verehrte Mitglieder und Gäste der BüSo, ich freue mich sehr, daß Sie hier sind, denn jeder spürt, wir sind an einem Schnittpunkt in der Geschichte angekommen.

3. August 2015

Mit dem Beginn der Sitzungspause des US-Kongresses und inmitten einer Vielzahl miteinander verknüpfter, ungelöster Krisen ist die Gefahr, dass es zum dritten und letzten Weltkrieg kommt größer denn je. Die Person, die es in diesen Tagen in Hand hat, die Vernichtung der Menschheit zu verhindern ist – Hillary Clinton.


Dokumentation: Um den Weltkrieg zu stoppen, muß Hillary Obamas Lügen über Bengasi aufdecken
bueso.de, 1. August 2015

17. November 2015

Die Autoren von "Das Phönix-Projekt: Syrien neu erschaffen", Hussein Askari und Ulf Sandmark, schickten diese ermutigenden Grußworte an den Bundesparteitag der BüSo am 14. November 2015 in Berlin.

9. September 2015

Helga Zepp-LaRouche richtete die folgende Grußbotschaft an die Teilnehmer des Landesparteitages der BüSo in Berlin am 8. September 2015.

30. März 2015

Ich bin froh, daß ich Ihnen wenigstens auf diesem elektronischen Wege einige Grußworte nach Berlin schicken kann. Viele Menschen spüren, daß wir an einem absolut entscheidenden Punkt in der Geschichte angekommen sind. Wir haben eine akute Kriegsgefahr, die Ukraine ist in Deutschland sehr nah. Diese Krise kann zu einem regionalen Krieg und vielleicht auch zum Einsatz von Atomwaffen führen, im schlimmsten Fall zur Auslöschung der Menschheit.

Die Lunte zum dritten Weltkrieg brennt!
29. November 2011

Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.