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26. März 2014

BüSo in Aktion - Berlin

20. März 2014

Es ist der BüSo-Kampagne "Stoppt den dritten Weltkrieg" zu verdanken, daß diese Gefahr trotz der stark kontrollierten Medienlandschaft in Deutschland diskutiert wird. Doch das reicht nicht! Wir müssen hier in Deutschland mit dafür sorgen, daß eine tatsächliche Friedensordnung geschaffen wird. Nicht nur darf der Weltkrieg nicht stattfinden, auf den wir zusteuern und der mit Sicherheit zum Einsatz von thermonuklearen Waffen und damit das Ende der Menschheit bedeuten würde.

25. März 2014

Das sture Festhalten von Politik und Medien am desintegrierenden transatlantischen Finanzsystem zeigt sich zum einen in wirtschaftlich komplett absurden Entscheidungen wie dem gerade beschlossenen Bail-in-Abkommen der EU – die sogenannte Bankenunion. Aber die Entschlossenheit des britischen Finanzimperiums, seine Vormachtsstellung zu behaupten, zeigt sich vor allem in der Sabotage jeglicher diplomatisch vernünftiger Lösungswege zur Friedenserhaltung. Zielbewußt steuert man auf dem Weg der Eskalation bis zum thermonuklearen Krieg voran.


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21. März 2014

Am 17. März 2014 veröffentlichte das einflußreiche englischsprachige Magazin Beijing Review einen dreiminütigen Video-Clip mit Helga Zepp-LaRouche, auf der Grundlage eines ausführlichen Interviews, das sie am 20. Februar mit ihr während ihres China-Besuches in Peking geführt hatten.

Transkript

11. März 2014

Der progandageladene Konfrontationskurs der US-Regierung und der EU gegenüber Rußland kann sehr schnell zu einem thermonuklearen Schlagabtausch führen und damit die Zivilisation für alle mal auslöschen, wenn nicht dagegen kurzfristig bedeutender Widerstand geleistet wird.

Die Lunte zum dritten Weltkrieg brennt!
29. November 2011

Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.