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Die langjährige Mitstreiterin Lyndon LaRouches, Diane Sare, kandidiert in New Jersey für den US-Kongreß. Kasia Kruczkowski spricht mit ihr über den Zustand der USA und wie man es schafft, Ängsten und psychologischer Verdrängung zu begegnen, die große Teile der Bevölkerung davor zurückhalten, selbst in die Lage einzugreifen.
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Manchmal hat ein Schreck, wie der über den 2 Mrd. Verlust bei JP Morgan Chase, doch eine heilsame Wirkung: Ein besseres Argument für die Errichtung eines Trennbankensystems kann es kaum geben.
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Während, für den Moment, die Gefahr eines unmittelbaren Militärschlags von Israel gegen Iran abnimmt, verschärft sich die Lage zwischen den NATO und Rußland im Vorfeld des kommenden NATO-Gipfels in Chicago. Wie in einem späten Echo der Kuba-Krise droht eine thermonukleare Konfrontation, die niemand überleben würde.
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Kasia Kruczkowski spricht mit Diane Sare, Kongreß-Kandidatin des LaRouche Political Action Committee über die Situation in den Vereinigten Staaten und die Chance, die NAWAPA bei einer völligen Abkehr vom bankrotten monetären System bietet.
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Die Lage spitzt sich dramatisch zu: solange die NATO unter Führung der jetzigen amerikanischen Regierung ihre Einkreisungspolitik gegenüber Russland fortsetzt, hängt die Gefahr eines Dritten Weltkrieges wie ein Damoklesschwert über uns. Doch die wirklichen Strippenzieher dieses Konfliktes sind anderswo zu suchen: das hoffnungslos bankrotte Finanzsystem der Londoner City ist die tickende Bombe, die es zu entschärfen gilt. Vom Ausgang dieses Konfliktes hängt das Schicksal der Menschheit ab.
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Mit dem gestern erschienenen Bericht des Club of Rome, dem zuvor veröffentlichten Report der Royal Society, dem bevorstehenden Gipfel in Rio im Juni und den Kommentaren von Entvölkerungsspezialist Paul Ehrlich ist eine Großoffensive des Imperiums ganz deutlich sichtbar: das Ziel, die Weltbevölkerung um mindestens mehrere Milliarden Menschen zu reduzieren.
Interview mit Dr. Hans Blix über seine Expertise bezüglich des jüngsten Berichtes der internationalen Atomenergiebehörde. Dr. Blix zeigt, daß die Argumente für einen Militärschlag gegen den Iran haltlos und gefährlich sind.
Dr. Blix war von 1978-79 Außenminister Schwedens, von 1981-1997 Leiter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) und von 2000-2003 Leiter der Überwachungs-, Verifizierungs- und Inspektionskommission der Vereinten Nationen (UNMOVIC) für den Irak. Als Leiter von UNMOVIC versuchte Dr. Blix, zusammen mit seinem Nachfolger bei der IAEA, Mohamed El Baradei, nachdrücklich, den Krieg im Irak zu verhindern, worüber er 2004 in seinem Buch „Disarming Iraq“ („Die Entwaffnung des Irak“) berichtet.
Das Interview wurde per Telefon am 15. November 2011 von Jeffrey Steinberg, Redakteur vom E.I.R., geführt. Wir veröffentlichen das Interview hier mit seiner freundlichen Genehmigung in einer leicht gekürzten Fassung.
Die Abschrift des Interviews finden Sie hier.
