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23. Mai 2014

Eine Lösung der Krise in der Ukraine hängt auch davon ab, den Charakter dessen, was sich dort zugetragen hat und noch zuträgt, deutlich zu machen. Das Nazi-Massaker in Odessa hat in aller Schrecklichkeit die Folgen des Nazi-Putsches in Kiew gezeigt. Was aber die strategische Weltlage betrifft, darf man die Absicht der Bevölkerungsreduktion durch das Empire und der Zustand des Finanzsystems nicht aus den Augen verlieren.


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Die Seidenstraße für das 21. Jahrhundert -- CCTV-Interview mit Helga Zepp-LaRouche
bueso.de, 8. Mai 2014

22. Mai 2014

Wir müssen in Deutschland jetzt die immer noch herrschende Medienblockade über die Realität des Nazi-Putsches in der Ukraine durchbrechen, um den Weg für eine friedliche Lösung freizumachen. Diese kann nur in einem Programm gemeinsamer eurasischer Entwicklung souveräner Nationen liegen. Ansonsten droht eine unkontrollierbare Eskalation der Lage vor Ort, eine direkte NATO-Konfrontation mit Russland und die Gefahr eines thermonuklearen Weltkriegs.

DOSSIER:

20. Mai 2014

Europawahlveranstaltung der BüSo in Berlin, 17.5.2014
Helga Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität

22. Mai 2014

Demonstration der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Berlin
Mittwoch, 21. Mai 2014

Themenseite: Ukraine

Neues Dossier:
UKRAINE 2014: Gewalttätiger Umsturz, faschistische Axiome und offene Neonazis


EINLADUNG:

"Frau Merkel, Schluß mit der Unterstützung für Nazis in der Ukraine!"
Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

21. Mai 2014

Kundgebung der Bürgerrechtsbewegung Solidarität
Stuttgart, 17. Mai 2014

19. Mai 2014

Europawahlveranstaltung der BüSo in Berlin, 17.5.2014
Helga Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität

Dänischer Außenminister bestätigt Kriegsgefahr
25. Dezember 2011

Das dänische Schiller-Institut traf sich am 20. Dezember 2011 mit dem dänischen Außenminister Villy Søvndal und sprach mit ihm über die Gefahr des Dritten Weltkriegs. Das Treffen mit Minister Søvndal fand statt am Tag der offenen Tür, bei dem persönliche Gespräche mit besorgten Bürgern möglich waren.