Wie die Nachrichtenagentur EIR berichtet, ist die Quelle für die im Westen verbreiteten "genauen" Zahlen über Tote und Verletzte bei angeblichen Massakern des syrischen Regimes, die als Vorwand für eine Intervention dienen sollen, der "Syrian Observatory for Human Rights" in London. Dieses wiederum wird von "Strategic Research and Communications Center" beliefert, dessen Chef der syrischstämmige Ausama Monajed ist, der auch zur erstgenannten Organisation gehört.
Monajed hat den Syrischen Nationalrat mitgegründet, der von der Arabischen Liga verlangt, den syrischen Staatschef Assad abzusetzen. Er war als Ökonom für das UN- Entwicklungsprogramm und dann bei der EU-Kommission für Entwicklungsprogramme in Syrien tätig. 2005 zog er nach Großbritannien, um gegen Staatschef Assad zu arbeiten. Er wird bei Seminaren über Syriens Zukunft herumgereicht, z.B. beim Chatham House, das mit dem britischen Geheimdienst zusammenhängt und soll gute Verbindungen nach Frankreich, den Libanon und Katar pflegen. Katar, das sich zu einem ausführenden Organ für britische und saudische Operationen entwickelt hat, soll eine wichtige Rolle bei der Finanzierung von Monajed's Operationen spielen.
Währenddessen warnte der russische Außenminister Sergej Lavrov in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Interfax, daß der Westen immer mehr auf einen Konfrontationskurs gegen den Iran einschwenke. Es gebe immer mehr Angriffsdrohungen. Lawrow sagte: "Russland steht für eine umfassende und langfristige Lösung des Problems durch Dialog."
Der Iran führt gegenwärtig Marinemanöver außerhalb der Straße von Hormuz durch, die am 24.12. begannen und eine Woche dauern werden. Dabei sollen laut iranischen Angaben moderne neue Ausrüstung getestet und die Abschreckungskraft der iranischen Marine getestet werden.
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