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20. Dezember 2013

Während bei uns in Deutschland die größte Koalition aller Zeiten eine neue Spielart aus Austerität und grüner Politik ins Rollen bringen wird, dämmert vielerorts die Einsicht, daß dieses System der Deindustrialisierung und Verarmung nicht so weitergehen darf. Der Weg in die Zukunft besteht aber nicht aus Negativem, sondern wird durch Neugier und Inspiration geöffnet – und die sind soeben durch die erfolgreiche Landung des Jade- Hasen auf dem Mond bei vielen Menschen auf der Welt neu entfacht worden.

14. Dezember 2013

Geht es nach dem Vorhaben der Finanzoligarchie, dann wird die Welt jetzt in immer rascheren und größeren Schritten entvölkert. Und wenn wir diesem Wahnsinn nur zusehen und uns gegenseitig darüber “informieren”, dann wird es leider auch so kommen. Die Wall Street kann besiegt werden – aber nur wenn man kämpft.


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Natalia Witrenko: Eurasische Integration als Überlebenschance in der globalen Wirtschaftskrise

1. Dezember 2013 •
7:55

Min

LaRouche PAC, USA
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19. Dezember 2013

Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche diskutiert mit BüSo-Kandidaten die strategische Lage und die Lösungen und Konzepte, die umgesetzt werden müssen, um die Welt aus der Krise in eine bessere Zukunft zu bringen.

10. Dezember 2013

Panos Kammenos, Vorsitzender der Unabhängigen Griechen, der zweitgrößten Oppositionspartei Griechenlands, spricht mit Alicia Cerretani von LaRouchePAC über seinen Besuch in Washington, D.C., seine Gespräche mit Kongressabgeordneten über die Lage Griechenlands und die Kampagne für Glass-Steagall.

28. November 2013 •
24:53

Min

Lyndon LaRouche und Matthew Ogden stellten beim wöchentlichen LPAC-Live-Webcast am 15. November die wirtschaftliche Lage Europas und der USA dar und zeigten, daß die Situation nach acht Jahren Busch und fünf Jahren Obama inzwischen schlimmer ist als in Weimar 1923. LPAC-Redakteur Matthew Ogden bezog sich dabei auf Lyndon LaRouches Memorandum Schlimmer als Weimar: http://bueso.de/node/6858.

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NDAA 2012: Ermächtigungsgesetz in den USA?
20. Januar 2012

Am 31. Dezember 2011 unterzeichnete der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, den "National Defense Authorization Act", kurz NDAA – den Verteidigungshaushalt für das Fiskaljahr 2012. Während dieses Gesetz während der letzten 49 Jahre dazu diente, den Haushalt und die Ausgaben des US-Verteidigungsministeriums zu regulieren, wurde es diesmal für etwas eingesetzt, wofür es in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten kein Beispiel gibt und was sogar gegen die Gründungsprinzipien der USA, wie sie in der Bill of Rights, dem Grundrechtekatalog der US-Verfassung verankert sind, verstößt.

Dem Urteil maßgeblicher amerikanischer Verfassungsrechtler, politischer Persönlichkeiten und Kreisen des Militärs zufolge setzt es praktisch die Zusätze 3, 4, 5, 6 und 7 zur US-Verfassung außer Kraft: Teile diese neuen Gesetzes erlauben dem Militär die unbegrenzte Inhaftierung von Personen, auch von US-Staatsbürgern, ohne Anklage oder Gerichtsprozeß, einfach mit der Begründung, daß diese Person einer Gruppierung „zugehört oder wesentlich unterstützt", die im Krieg mit den USA oder "verbündeten Kräften" steht.

Der Trailer finden Sie hier


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Offizieller Gesetzestext beim Library of Congress

Signing Statement Obamas auf whitehouse.gov