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1. Oktober 2013 •
6:45

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Pessimissmus oder eine Vision für die Zukunft? Die Wahlen in Deutschland sind vorbei, doch eigentlich glaubt keiner, dass sich irgendwas zum guten verändern wird - wohl eher zum schlechten. Die Dinge die in den Wahlen totgeschwiegen wurden kommen langsam hervor und unsere derzeitige politische Führung zeigt ihre wahre Fratze. Und genau weil es nicht mehr so weiter gehen kann muß endlich die Alternative auf den Tisch.

16. September 2013 •
40:28

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Mit dem Landessenator Richard Black aus dem US-Bundesstaat Virginia führten Martin Kaiser und Werner Zuse am 4. September in München das folgende Interview. Hauptthema des Gesprächs waren die Syrienkrise und das Glass-Steagall-Gesetz, Black hatte aber auch einige wichtige Ratschläge für die Deutschen.

29. August 2013 •
15:08

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In diesem Video vom 18. Juni beleuchtet Solidarité & Progrès, die französische Schwesterpartei der BüSo, die Hintergründe des "bail-in" – die Rettung bankrotter Großbanken auf Kosten des Gemeinwohls.

19. September 2013 •
27:13

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Der Berliner BüSo-Landesvorsitzende Dr. Wolfgang Lillge hat auf einer Wahlkampfveranstaltung am 17. September 2013 in Berlin dargestellt, mit welchem Optimismus in den 70er und 80er Jahren die Entwicklung der Kernfusion als unerschöpflicher Energiequelle für die Welt vorangetrieben wurde, daß der grüne Paradigmawandel dann aber diese lebensnotwendige Zukunftsperspektive abgewürgt hat.

10. September 2013 •
2:19

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Von den Aktivitäten der BüSo in Berlin berichtet Daniel Grasenack-Tente.

27. August 2013 •
6:58

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Daß der deutsche Finanzminister nicht der Mann ist, der wie Präsident Franklin D. Roosevelt die Bevölkerung und das Gemeinwohl gegen eine mächtige Finanzelite schützen will, zeigte sich erneut am letzten Sonntag beim Tag der Offenen Tür in Berlin. Dort lehnte Minister Schäuble auf die Frage einer BüSo-Vertreterin Roosevelts Glass-Steagall-Trennbankensystem klar ab; die Zeiten seien heute ganz andere (einschließlich des damals fehlenden Fernsehens).

NDAA 2012: Ermächtigungsgesetz in den USA?
20. Januar 2012

Am 31. Dezember 2011 unterzeichnete der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, den "National Defense Authorization Act", kurz NDAA – den Verteidigungshaushalt für das Fiskaljahr 2012. Während dieses Gesetz während der letzten 49 Jahre dazu diente, den Haushalt und die Ausgaben des US-Verteidigungsministeriums zu regulieren, wurde es diesmal für etwas eingesetzt, wofür es in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten kein Beispiel gibt und was sogar gegen die Gründungsprinzipien der USA, wie sie in der Bill of Rights, dem Grundrechtekatalog der US-Verfassung verankert sind, verstößt.

Dem Urteil maßgeblicher amerikanischer Verfassungsrechtler, politischer Persönlichkeiten und Kreisen des Militärs zufolge setzt es praktisch die Zusätze 3, 4, 5, 6 und 7 zur US-Verfassung außer Kraft: Teile diese neuen Gesetzes erlauben dem Militär die unbegrenzte Inhaftierung von Personen, auch von US-Staatsbürgern, ohne Anklage oder Gerichtsprozeß, einfach mit der Begründung, daß diese Person einer Gruppierung „zugehört oder wesentlich unterstützt", die im Krieg mit den USA oder "verbündeten Kräften" steht.

Der Trailer finden Sie hier


Links zum Video:

Offizieller Gesetzestext beim Library of Congress

Signing Statement Obamas auf whitehouse.gov