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16. September 2013 •
40:28

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Mit dem Landessenator Richard Black aus dem US-Bundesstaat Virginia führten Martin Kaiser und Werner Zuse am 4. September in München das folgende Interview. Hauptthema des Gesprächs waren die Syrienkrise und das Glass-Steagall-Gesetz, Black hatte aber auch einige wichtige Ratschläge für die Deutschen.

29. August 2013 •
15:08

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In diesem Video vom 18. Juni beleuchtet Solidarité & Progrès, die französische Schwesterpartei der BüSo, die Hintergründe des "bail-in" – die Rettung bankrotter Großbanken auf Kosten des Gemeinwohls.

22. August 2013 •
9:32

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Am 10. August 2013 kamen französische und deutsche Kommunalvertreter in der Gemeinde Arzviller (Moselle) zusammen und verabschiedeten die „Erklärung von Arzviller“ als Initialzündung für den Aufbau einer europaweiten überparteilichen Basisbewegung, die in den nächsten Wochen den Kampf für das „Glass-Steagall“-Trennbankensystem in die Kommunen, in Landtage und nationale Parlamente tragen wird.

ARTIKEL: Deutsch-französisches Bürgermeistertreffen: "Das Gemeinwohl verteidigen - Glass-Steagall jetzt!"

10. September 2013 •
2:19

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Von den Aktivitäten der BüSo in Berlin berichtet Daniel Grasenack-Tente.

27. August 2013 •
6:58

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Daß der deutsche Finanzminister nicht der Mann ist, der wie Präsident Franklin D. Roosevelt die Bevölkerung und das Gemeinwohl gegen eine mächtige Finanzelite schützen will, zeigte sich erneut am letzten Sonntag beim Tag der Offenen Tür in Berlin. Dort lehnte Minister Schäuble auf die Frage einer BüSo-Vertreterin Roosevelts Glass-Steagall-Trennbankensystem klar ab; die Zeiten seien heute ganz andere (einschließlich des damals fehlenden Fernsehens).

12. August 2013 •
5:28

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Mit dem Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems und der sich weiter verschärfenden Kriegsgefahr kommt eine Frage immer mehr in den Vordergrund: Die Frage der Macht. Hat die Finanzoligarchie die Macht, in immer mehr Ländern der Welt Völkermord zu begehen, oder hat die Bevölkerung dieser Länder die Macht, deren Finanzinstitute für bankrott zu erklären?!

NDAA 2012: Ermächtigungsgesetz in den USA?
20. Januar 2012

Am 31. Dezember 2011 unterzeichnete der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, den "National Defense Authorization Act", kurz NDAA – den Verteidigungshaushalt für das Fiskaljahr 2012. Während dieses Gesetz während der letzten 49 Jahre dazu diente, den Haushalt und die Ausgaben des US-Verteidigungsministeriums zu regulieren, wurde es diesmal für etwas eingesetzt, wofür es in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten kein Beispiel gibt und was sogar gegen die Gründungsprinzipien der USA, wie sie in der Bill of Rights, dem Grundrechtekatalog der US-Verfassung verankert sind, verstößt.

Dem Urteil maßgeblicher amerikanischer Verfassungsrechtler, politischer Persönlichkeiten und Kreisen des Militärs zufolge setzt es praktisch die Zusätze 3, 4, 5, 6 und 7 zur US-Verfassung außer Kraft: Teile diese neuen Gesetzes erlauben dem Militär die unbegrenzte Inhaftierung von Personen, auch von US-Staatsbürgern, ohne Anklage oder Gerichtsprozeß, einfach mit der Begründung, daß diese Person einer Gruppierung „zugehört oder wesentlich unterstützt", die im Krieg mit den USA oder "verbündeten Kräften" steht.

Der Trailer finden Sie hier


Links zum Video:

Offizieller Gesetzestext beim Library of Congress

Signing Statement Obamas auf whitehouse.gov