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Wir haben es mit einer Finanzblase zu tun, die auf Kosten der Bevölkerung durch offensive Hyperinflation und zeitgleiche Zerstörung der realwirtschaftlichen Kapazitäten weiter aufgebläht wird. Man muß kein Physiker sein, um zu wissen, daß Blasen platzen. Und man muß auch kein Magier sein, um etwas zu verändern. Man muß Staatsbürger sein und den Mut aufbringen, die Interessen des Gemeinwohls zu verteidigen und sich für die Zukunft der nächsten Generationen einsetzen.
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In Anbetracht des heute existierenden thermonuklearen Waffenarsenals ist die Fortführung des offenen Kriegskurses der Finanzoligarchie vollkommen wahnsinnig. Das Überleben der Menschheit hängt davon ab, ob es zu einer prinzipiellen Zusammenarbeit mit den Ländern Eurasiens kommt, die sich einem gemeinsamen Ziel der Menschheit verpflichten: Der gegenseitigen Entwicklung; eine “Allianz souveräner Republiken”, wie Frau Zepp-LaRouche das in ihrer Webcast-Rede nannte.
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Druck von Saudi-Arabien und Katar auf die Arabische Liga führten zu einer Resolution, nach der die "Opposition" in Syrien nun auch "materiell unterstützt" werden soll. Und während die Regimewechsler und Kriegstreiber in Syrien und Iran die Welt in Brand stecken wollen, kämpft die griechische Nation um das nackte Überleben. Ein leidenschaftlicher Kampf für die Zukunft der Zivilisation, bei dem man nicht Zuschauer bleiben, sondern seine ganze Kraft in die Waagschale werfen soll, damit sie sich in die richtige Richtung neigt.
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Das System ist am Ende. Das, was sich wirklich hinter “Globalisierung” und “freier Marktwirtschaft” verbirgt, tritt jetzt offen ans Tageslicht - ein erbarmungsloser Finanzfaschismus, dessen Autoren und Nutznießer nur das Ziel kennen, die eigene Macht zu erhalten. Was wir brauchen, sind keine bloßen Finanzreformen oder Hilfsprogramme für lokale Probleme; nur ein komplett neues Paradigma kann unsere Spezies retten. Genau das wird Frau Zepp-LaRouche heute abend um 19 Uhr in ihrer Webcast präsentieren - live hier auf www.bueso.de. Schalten Sie ein.
Die Gefahr eines weiteren Weltkrieges ist noch lange nicht gebannt. Sie ist vielleicht aufgeschoben, aber nicht vom Tisch. Die erste Aufgabe ist es, die Politik wieder in die Hände wahrer Volksvertreter zu geben. So lange aber die Bevölkerung nicht für ihre Sache kämpft und das geringere Übel akzeptiert, macht die Politik was sie will.