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Der BüSo-Kandidat für die Stuttgarter Oberbürgermeisterwahlen, Stephan Ossenkopp, fordert in seinem Video-Bericht, das vorherrschende System der Rettungspakete, der Sparpolitik und des grünen Umbaus unserer Gesellschaft zu stoppen. Stattdessen muss ein Trennbankensystem eingeführt, Europa durch Kreditprogramme aufgebaut, und der Schwindel mit den erneuerbaren Energien durch ein Apollo-Programm des 21. Jahrhunderts ersetzt werden.
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Mit dem gestern erschienenen Bericht des Club of Rome, dem zuvor veröffentlichten Report der Royal Society, dem bevorstehenden Gipfel in Rio im Juni und den Kommentaren von Entvölkerungsspezialist Paul Ehrlich ist eine Großoffensive des Imperiums ganz deutlich sichtbar: das Ziel, die Weltbevölkerung um mindestens mehrere Milliarden Menschen zu reduzieren.
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Erklärung von Stephan Ossenkopp, OB-Kandidat der BüSo in Stuttgart.
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Flugblatt - Ein grüner OB wäre der Super-GAU für Stuttgart
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Als Bundeskanzlerin Merkel, Vize-Chef der Deutschen Bank Koch-Weser und Klima-Panikmacher Schellnhuber gestern in der Akademie der Künste in Berlin tagten, war auch die BüSo mit Flugblättern, Kamera und einer scharfen Botschaft vor Ort. Der WBGU ist der "Wissenschaftsbeirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen", dessen Vorsitzender Hans-Joachim Schellnhuber ist. Der WBGU hat 2011 in seinem Hauptbericht zur "Dekarbonisierung" der Wirtschaft und zu einer Rückkehr zu einem Zustand wie vor der industriellen Revolution aufgerufen.
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Die Erforschung und Besiedelung des Weltraums durch den Menschen ist eine evolutionäre Notwendigkeit – das ist der Kern des extraterrestrischen Imperativs, den der bekannte Raumfahrtforscher Dr. Krafft Ehricke (* 24. März 1917 in Berlin – †11. Dezember 1984 in La Jolla) in diesem Vortrag vor Schülern mit Hingabe und Begeisterung entwickelt.
Dr. Krafft Ehricke zählte weltweit zu den bekanntesten Raumfahrtforschern. Er war bereits in Peenemünde unter Wernher von Braun an der Entwicklung der ersten großen Raketen beteiligt und ging nach dem Zweiten Weltkrieg in die Vereinigten Staaten. Dort nahm er an verschiedenen Raketen- und Raumfahrtprojekten teil, u.a. an der Entwicklung der Centaur, und leitete bis zu seinem Tod 1984 die Firma Space Global in La Jolla, Kalifornien.
Lesen Sie auch diesen Artikel, der 1983 in dem Magazin Fusion erschien, der die von Krafft Ehricke verkörperte Begeisterung für die Raumfahrt heute erneut wirksam werden lässt.
Wir bedanken uns beim Fusions-Energie-Forum e.V. (FEF) für die Überlassung dieses Films.
