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25. August 2012 •
10:54

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Im Prinzip ist die Kriegsgefahr und die Eurokrise auf einen ganz einfachen Nenner zurück zu führen, denn so wirklich plausible Erklärungen warum der Westen die Rebellen in Syrien unterstützt, Israel den Iran angreifen will und der Euro unbedingt erhalten bleiben muß gibt es nicht. Es sind ganz einfach die Manipulationen der Gesellschaften und die dadurch künstlich erzeugten Krisen, die sich auch schnell in echtes Leid verwandeln können, die uns gefügig machen sollen.

21. August 2012 •
8:55

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Der Eurokollaps reißt nicht ab. Warum? Weil unsere gewählten Vertreter nicht nach einer Lösung suchen. Sie kümmern sich lieber darum einen Akt der Unmoral und Gewalt zu verherrlichen und in den Tenor der westlichen Presse miteinzustimmen: Russland sei deshalb eine Diktatur. Dem ungeachtet kann man sich bei der Kunstgruppe Woina, wovon Pussy Riot nur ein Projekt ist, öffentlichen Gruppensex in Theatern und noch mehr Zurschaustellung niederster Triebe anschauen - wohl ein Grund warum die russische Bevölkerung eine hohe Strafe für solch eine Erniedrigung des russischen Volkes forderte.

16. August 2012 •
8:09

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Helga Zepp-LaRouche wies in Gesprächen in den letzten Tagen eindringlich darauf hin, daß die Gründe für die Finanzkrise bald beseitigt werden müssen, bevor es zu Hyperinflation, Chaos und Krieg kommt. Auch wenn die Lage gerade recht düster aussehe, könne sich das aber sehr schnell ändern – das liege in der Natur einer solchen Zusammenbruchskrise. Wichtig sind die Lösungen, Hartnäckigkeit und echter Optimismus, wie wir ihn gerade mit der Curiosity-Landung auf dem Mars erleben.

23. August 2012 •
7:10

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Kriegsgefahr? Ach ja, da war doch was. Die Bevölkerung in Deutschland ist in einer gefährlichen "das wird schon nicht so schlimm" oder "das werden die doch nicht machen" Stimmung. Sogar Frau Merkel wunderte sich vor ein paar Wochen über die Gelassenheit der Deutschen was die Euro-Krise angeht. Das gleiche gilt für die drohende Kriegsgefahr in Südwestasien (Naher Osten), denn es muß und wird bestimmt nicht bei einer regionalen Auseinandersetzung bleiben, dafür sind die Konflikte zu groß und allumfassend.

18. August 2012 •
7:42

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Einerseits stehen wir kurz vor einem dritten Weltkrieg, andererseits hat die Curiosity-Landung auf dem Mars demonstriert, daß uns als Menschheit ein ganz anderer Weg offensteht: anstatt in einer thermonuklearen Konfrontation unterzugehen, gehen wir lieber den Weg der Entwicklung der gemeinsamen Ziele der Menschheit, indem wir da anknüpfen, wo die Apollo-Mond-Missionen aufgehört haben.

14. August 2012 •
7:59

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Während hier auf der Erde größte Gefahr droht, durch die üblen Taten Weniger und die ohnmächtige Tatenlosigkeit Vieler, hat die Menschheit den Blick erneut zu den Sternen erhoben. Dort, wo, wie Schiller schrieb, unsere Rechte hängen, unveränderlich und unzerstörbar wie die Sterne selbst, findet sich auch der Weg aus unnützen Konflikten. Eine Menschheit als galaktische Zivilisation verträgt sich nicht dem heutigen oligarchischen System – und für eines von beiden müssen wir uns entscheiden.

Welt ohne Filter - 4. Mai 2012
4. Mai 2012

Eurorettung, Rettungsschirme, EFSF, ESM, Eurobonds, Konsolidierung - immer neue Namen, Verträge und Mechanismen und manchmal sieht man dabei den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das System ist vollkommen bankrott und kollabiert immer schneller und immer sichtbarer. Ob diesem Kollaps aber der Aufbau der Welt oder Krieg und Chaos folgen werden, das wird jetzt entschieden.