Nachrichten

15.10.2008
Finanzen | Europa
Keine Regierung der Welt, nicht einmal alle zusammen, können die Derivateblase, die etwa 30-mal so groß ist wie das gesamte globale Bruttoinlandsprodukt, durch Finanzspritzen am Leben erhalten. Nicht einmal die bisherigen nationalen „Rettungspakete" können durch die jeweiligen Regierungen finanziert werden - trotzdem wird jetzt der irrwitzige Versuch gemacht, durch weitere drastische Einschnitte in den öffentlichen Haushalten diese Pakete abzusichern.
14.10.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Mit dem am 13. Oktober verkündeten 500-Milliarden-Paket zeigt die Bundesregierung vor allem eines: daß sie von der Hyperinflation 1923 nichts gelernt hat.
14.10.2008
Welt | Europa
Nach dem sich inzwischen Bundespräsident Horst Köhler oder selbst der britische Premier Gordon Brown für ein „Neues Bretton Woods" einsetzen, was auch immer sie sich darunter vorstellen mögen, hat der dänische Fernsehkanal TV2-Nachrichten das einzig richtige gemacht, nämlich den Vorsitzenden des Schiller-Instituts in Dänemark, Tom Gillesberg, zu Wort kommen zu lassen.
12.10.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Die Billiarden an ausstehenden Derivatkontrakten beschleunigen den internationalen Finanzkollaps. Das ist der Grund, warum bisher alle sogenannten Hilfs- und Rettungspackete, ob von Paulson, der EU, den G7 Staaten oder Steinbrück, nichts gefruchtet haben und auch nicht konnten. Die Berechtigung für die von Lyndon LaRouche schon seit langem erhobene Forderung, nach der Derivaten verboten und bestehende Verträge für null und nichtig erklärt werden müssen, bestätigt sich jeden Tag mehr.
12.10.2008
Finanzen | Asien
Am 10. Oktober hatte XINHUA, die staatliche chinesische Nachrichtenagentur, den US-Ökonomen LaRouche zur Finanzkrise zitiert, was sich in der Zwischenzeit auf vielen chinesischen Internetseiten wiederfindet:
12.10.2008
Politik | Nordamerika
In einem Artikel über die anti-Globalisierungs-Demonstranten außerhalb der reichlich panischen G7/Weltbank/IWF-Treffen in Washington berichtete die "New York Times" über die Anwesenheit von Vertretern der LaRouche-Jugendbewegung. Während der Unterhaltung des "Times"-Journalisten mit einem südafrikanischen Bankier sei eine Gruppe vorbeigekommen, "die Lyndon H. LaRouche Jr.
11.10.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa
Wie die Medien berichten, hat Bundespräsident Horst Köhler in einem Interview mit dem "Spiegel" jetzt "ein Bretton Woods II" gefordert. Der Spiegel bezog sich auf 1944 und die Konferenz im amerikanischen Ort Bretton Woods, mit der damals die Konsequenzen aus der Weltwirtschaftskrise gezogen und ein neues Weltfinanzsystem errichtet wurde und fragte, ob jetzt wieder Zeit für solch neuen, fundamentalen Antworten sei.  Köhler bejahte und plädierte für "ein Bretton Woods II".
11.10.2008
Finanzen | Europa
In einem Interview mit dem  Nachrichtenkanal von RAI benutze der italienische Wirtschaftminister Giulio Tremonti starke Worte gegenüber dem G7 Finanzministertreffen. „Wenn uns wieder die abgedroschenen Platitüden präsentiert werden, als ob nichts geschehen wäre, werden wir so einen Text nicht unterzeichnen. Entweder es gibt eine Vereinbarung mit strengeren Verpflichtungen, oder wir werden nicht unterzeichnen. Aber wir sind sicher, daß wir sie überzeugen können."
11.10.2008
Finanzen | Welt
„Die Vereinigten Saaten haben den Rest der Welt fast dazu gezwungen, ihre Finanzmärkte zu öffnen. Sie haben der Welt erzählt, daß ihre Derivate eine fortgeschrittene Technik seien, die von einem Genie entwickelt wurden...", sagte der südkoreanische Finanzminister Kang Man-Soo der Washington Post gegenüber am Vorabend des IWF-Jahrestreffen in Washington D.C. „Derivate und Hedgefonds sind wie Glücksspiel im Kasino. Viele Koreaner fragen sich nun, wie konnten die U.S.A. nur so anfällig dafür sein?"
11.10.2008
Finanzen | Welt
Vladimir Yakunin, Chef der staatseigenen russischen Eisenbahngesellschaft und Mitbegründer des „Weltforums-Dialog der Kulturen" auf Rhodos, sagte bei einer Pressekonferenz am 8. Oktober in Moskau, daß die Einführung einer neuen Finanzarchitektur Hauptthema der diesjährigen Rhodos-Konferenz sein würde.
10.10.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Trotz der fast täglichen Interventionen der Zentralbanken und Regierungen auf der ganzen Welt, gehen Banken unter, brechen Börsen zusammen, befindet sich die Weltwirtschaft im freien Fall. Alle Bemühungen von US-Finanzminister Paulson und seinem Zusammenbruchverhütungs-Team gehen in der Flut von Finanzwetten, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat, einfach unter. Denn wenn auch die Rettungspakete immer astronomischere Größen erreichen, sind sie im Vergleich zu diesem Tumor an ausstehenden Derivatkontrakten kümmerlich.
10.10.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Für alle, die immer noch Illusionen über den Zustand des Weltfinanzsystems haben, und die glauben, man könne mit unbegrenztem Gelddrucken irgendetwas lösen, sei hier noch einmal der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche zitiert:
09.10.2008
Finanzen | Die Lösung der Finanzkrise | Europa
Ein gutes Beispiel für intellektuelle Klarheit im gegenwärtigen Zusammenbruchsprozeß des bankrotten Weltfinanzsystems, an dem sich deutsche Abgeordnete ein Beispiel nehmen sollten, ist die Diskussion im italienischen Senat für ein neues Bretton Woods-Finanzsystem.
09.10.2008
Dossiers
Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat eine Kampagne gestartet, um zu verhindern, daß der am 13. Dezember 2007 von den Regierungschefs der EU-Staaten unterzeichnete sog. Vertrag von Lissabon ohne eine Abstimmung der deutschen Bevölkerung vom Deutschen Bundestag ratifiziert wird. Mit dem Inkrafttreten dieses Vertrags ergäben sich wesentliche Änderungen bzw.
09.10.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Der US-Ökonom Lyndon LaRouche bezeichnete den gestrigen Schritt der Zentralbanken, koordiniert die Leitzinsen zu senken, als ein erneutes „Zeichen des Wahnsinns".
09.10.2008
Politik | EU-Diktatur unter das Monster von Lissabon | Europa
Trotz eindeutiger Rechtlage nach dem „Nein" der Iren am 12. Juni wollen sich etliche führende Politiker in Europa offenbar nicht von der Illusion, den Lissabon-Vertrag doch noch irgendwie durchzuboxen, verabschieden. Deshalb überrascht nicht, daß von anderen Regierungen gerade dieser Tage kräftig Druck auf die Iren gemacht wird, endlich mitzuteilen, wann sie nun ihr zweites Referendum abhalten wollen - das dann aber den Vertrag billigen soll!
08.10.2008
Wirtschaft | Iberoamerika
Rubem Azevedo Lima erinnerte seine Leser am 6. Oktober in der brasilianischen Zeitung Correio Braziliense, daß Lyndon LaRouche schon vor 15 Jahren die gegenwärtige Krise prognostiziert habe. LaRouche habe ihn in einem damals geführten Interview bereits gewarnt, daß die „Kasinowirtschaft", wie sie sich unter anderem in der Immobilienblase reflektiere, zum Zusammenbruch des gesamten Weltfinanzsystems führen werde.
08.10.2008
Finanzen | Die Lösung der Finanzkrise | Europa
Während der Antrag von Senator Peterlini für den Vorschlag von LaRouche für ein "Neues Bretton Woods"-Finanzsystem im italienischen Senat weitere Unterstützung findet, verbreitet sich die Debatte in Italien über eine solche Rooseveltsche Lösung.  
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