30.01.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Bankenkreise um die britische Königsfamilie und deren Bank of Scotland seien die Begünstigten der Freigebigkeit (in Form von Aufkäufen spanischer Hypothekendarlehen) seitens der Europäischen Zentralbank gewesen, meinte Lyndon LaRouche als Antwort auf den jüngsten Bericht von Ambrose Evans Pritchard im London Telegraph.
30.01.2008
Wirtschaft | Die Lösung der Finanzkrise | Welt
Lyndon LaRouche und die LaRouche Jugendbewegung (LYM) beschlossen nach einer
Diskussion, eine neue Publikation herauszugeben (Auflage eine Viertelmillion),
die LaRouches Gesetz zum Schutz der Eigenheimbesitzer und Banken (Homeowners
and Bank Protection Act, HBPA), und seine zwei jüngsten Äußerungen zum Thema
Hyperinflation miteinander vereint.
28.01.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
(LPAC) - Ein weiteres Senken der Leitzinsen durch die US-Notenbank Federal Reserve würde den Dollar zerstören, schrieb Liam Halligan in der Finanz-Kolumne der britischen Tageszeitung Sunday Telegraph. Halligans Analyse spiegelt direkt die Analyse von Lyndon LaRouche wieder. Dieser hatte letzte Woche gewarnt, daß ein Eingehen auf Forderungen nach massiven Zinssenkungen in den USA zum endgültigen Kollaps des Dollars führe und es dann den Briten und oligarchischen Kreisen in Kontinentaleuropa erlauben würde, die amerikanische Volkswirtschaft zu Ramschpreisen aufzukaufen.
28.01.2008
Politik | Ein Weltkrieg wird in Südwestasien provoziert | Südwestasien
Afghanistans Präsident Harnid Karzai hat einen weiteren Schritt gegen die britische Kolonialisierung seines Landes unternommen, indem er (den englischen) Lord Paddy Ashdown als "UN-Sondergesandten" für Afghanistan mit der Begründung ablehnte, daß dieser nahezu imperiale Kontrolle über die Nation fordere.
27.01.2008
Politik | Welt
EU-Handelskommissar Peter Mandelson, zusammen mit Tony Blair Architekt der Kriegsfraktion bei "New Labour", stänkert wie das berühmt-berüchtigte Rumpelstilzchen gegen die Gefahr eines "neuen Protektionismus in den USA". In einer Diskussion mit dem Journalisten des Daily Telegraph, Ambrose Evans-Pritchard, der eine führende Rolle bei der Kampagne zur Amtsenthebung Bill Clintons spielte, griff Mandelson Hillary Clinton für ihr "Aufpeitschen einer protektionistischen Stimmung in den Vereinigten Staaten" an.
24.01.2008
Finanzen | Europa
Europäische politische und finanzielle "Führunspersönlichkeiten" versuchen immer noch, so zu tun, als sei der Zusammenbruch des Weltfinanzsystem ein "Amerikanisches Problem", welches Europa überleben könnte. Hier einige Beispiele für diesen impotenten und tödlichen Irrglauben:
24.01.2008
Wirtschaft | Europa
Der dänische Finanzminister Lars Loekke Rasmussen hat die geplante Privatisierung des staatlichen Energiekonzerns DONG Energy gestoppt. Die überraschende Intervention, mit der er sich über die Empfehlungen der Geschäftsführer und seiner eigenen Berater hinwegsetzte, erfolgte am 21.
23.01.2008
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Die
fieberhaften Anstrengungen, das Finanzsystem zu retten, wie die
gestrige panische Zinssenkung um 0,75% der US-Notenbank und der
„Stimulationsplan" von Bush und US-Finanzminister Paulson, werden nicht
nur unter keinen Umständen funktionieren, sondern auf spektakuläre
Weise nach hinten losgehen, und zwar sehr bald. Davor warnte der
US-Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche am 22. Januar. "Das
Finanzsystem ist tot, und jedweder Versuch, die fiktiven Werte von
Billionen von Dollars an wertlosem Finanzpapier zu retten, wird nicht
bloß fehlschlagen, sondern jede Nation zerstören, die töricht genug
ist, das zu versuchen", sagte LaRouche.
23.01.2008
Wirtschaft | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa
Diese Frage stellte ein Vertreter der italienischen LaRouche-Organisation während einer Internetkonferenz über die weltweite Finanzkrise, die von der führenden italienischen Zeitung Corriere della Sera organisiert wor den war. Die zwei Hauptsprecher waren der US-amerikanische Ökonom Nouriel Roubini und der italienische Ökonom und Journalist Francesco Giavazzi. Zusätzlich zu den etwa hundert Zuschauern, die live an der Veranstaltung teilnahmen, hörten vermutlich Tausende die Veranstaltung über die Seite von Corriere im Internet.
22.01.2008
Politik | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa
Der ehemalige Präsidentschaftskandidat und Vorsitzende der mit LaRouche verbundenen Partei Solidarité & Progrès Jacques Cheminade veröffentlichte am 21. Januar folgende Stellungnahme, als er von dem weltweiten Börsensturz hörte.
22.01.2008
Wirtschaft | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa
„Die Reichen sind so unglaublich reich. Das West End [die wohlhabende Gegend von London] kann nicht genug Diamanten kaufen. Aber die Armen werden ärmer", sagte der Geschäftsführer von Marks & Spencers, Sir Stuart Rose, Anfang diesen Monats. Er fügte hinzu: „Ich habe noch niemals eine derart polarisierte britische Wirtschaft gesehen."
21.01.2008
Wirtschaft | Die Überwindung der Welthungerkrise | Welt
In vielen Ländern sind Proteste und sogar Unruhen ausgebrochen, darunter in Pakistan, Indonesien, Guinea, Mauretanien, Mexiko, Marokko, Senegal, Usbekistan und dem Jemen, weil sich Nahrungsmittelengpässe und Hyperinflation weltweit ausbreiten. Der Nahrungsmittelpreisindex der Organisation für Landwirtschaft und Nahrungsmittelversorgung (FAO) der UN stieg im Jahr 2007 um 37%, zusätzlich zu der 14%igen Steigerung in Jahre 2006. Einige Grundnahrungsmittel haben sich seither noch viel mehr verteuert, insbesondere Palmöl, welches im letzten Jahr um 70% teurer wurde.
21.01.2008
Politik | Eurasien
Eine der führenden Persönlichkeiten Russlands, Yevgeni Primakov, warnte am 14. Januar bei einer Rede in seiner Funktion als Vorsitzender der russischen Industrie- und Handelskammer vor der Destabilisierung Rußlands durch russische „pseudo-liberale Oligarchen", die aus dem Ausland unterstützt würden.
21.01.2008
Politik | Eurasien
LaRouche warnt: Führende Russen gehen zu selbstgefällig mit der Realität der Weltwirtschaftskrise um
Vor zwei Jahren hatte der jetzt führende Kandidat für die Nachfolge Putins als Präsident Russlands, Dmitri Medvedev, als einer der ersten offen davon gesprochen, daß die weltweite Finanzkrise ein bestimmender strategischer Faktor während der kommenden Jahre sein werde.
Jüngst hat Medvedev das Ziel jedoch weit gefehlt, wenn er diese Krise einzuschätzen versuchte. Auf einer Reise in Westsibirien in der letzten Woche bemerkte Medvedev, daß die Entwicklung eines russischen Hypothekenmarktes wegen der weltweiten
21.01.2008
Politik | Die Lösung der Finanzkrise | Europa
Das Schiller-Institut in Dänemark hat erneut die entscheidenden Ideen direkt ins dänische Parlament gebracht, dieses mal mit dem Schwerpunkt auf dem internationalen Finanzzusammenbruch. Vorsitzender Tom Gillesberg wurde von einer Delegation von fünf Mitgliedern der LaRouche-Jugendbewegung bei seiner Aussage vor dem Wirtschaftspolitischen Ausschuß am 17. Januar, dem Tage von Lyndon LaRouches internationalen Webcast, unterstützt.
20.01.2008
Politik | Eurasien
Der russische
Präsident Putin nannte laut Berichten der Zeitungen El País und International
Herald Tribune die angedrohte unilaterale Unabhängigkeitserklärung
Kosovos einschließlich der Unterstützung derselben durch die internationale
Gemeinschaft „illegal und unmoralisch."
Putin sagte während
einer Pressekonferenz in Sofia auch, daß Rußland eine solche Entscheidung nicht
unterstützen werde. Er war mit dem Präsidentschaftskandidaten Dmitri Medvedev,
dem Vorsitzenden der Gazprom, in Bulgarien, um dort ein wichtiges Abkommen
auszuhandeln.
20.01.2008
Politik | Europa
Als er von einem ehemaligen Direktor des Kongress für die
Einheit Serbiens by seiner jüngsten Webcast gefragt würde, wie man die
wachsende Gefahr eines neuen Balkankrieges verhindern könne, antwortete Lyndon
LaRouche: „Meine erste Empfehlung ist, [den ehemaligen Botschafter der USA in
19.01.2008
Politik | Die Lösung der Finanzkrise | Europa
Der italienische Ökonom Nino Galloni wurde von der Nachrichtenagentur Agenparl am 1. Januar über die Kürzungen der Staatsausgaben im letzten Jahr befragt. Galloni sagte dazu, dies sei der falsche Weg. Es gebe "ohne eine adäquate Entwicklung der öffentlichen Ausgaben... keine Möglichkeit, das Land zu modernisieren. Infrastruktur, Forschung, Bildung, Gesundheit und Transport benötigen dringende und massive (Finanz-)interventionen, mit denen sowohl die Produktion als auch der Wert der Ressourcen gesteigert werden kann.
19.01.2008
Politik | Europa
