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30. März 2015

Helga Zepp-LaRouche sandte diese Grußbotschaft an die Konferenz des Schiller-Institutes am 28. März 2015 in Berlin. Darin stellte sie dar, daß die heutige Krise eine zivilisatorische, existentielle Krise ist, die durch ein völlig neues Paradigma, eine neue Art des Denkens, gelöst werden kann. Um das anschaulicher zu machen, stellte sie die Durchbrüche vor, die es Nikolaus von Kues vor fast 600 möglich machten, das mittelalterliche Denken der Scholastiker zu überwinden und die Moderne einzuleiten.

6. März 2015

Video-Botschaft von Helga Zepp-LaRouche für die Veranstaltung des Schiller-Instituts in Berlin am 28.2.2015.

17. Februar 2015

Welt ohne Filter, 17. Februar 2015

Mit dem Bild, wir säßen “auf einem Pulverfaß auf einem Vulkan”, beschrieb Helga Zepp-LaRouche in einer Diskussion am Montag Abend den Zustand der Welt. Wir stehen einerseits am Rande der möglichen thermonuklearen Vernichtung allen Lebens auf dieser Welt – und auf der anderen Seite droht der unkontrollierte Kollaps des mit Derivaten völlig überdehnten Finanzsystems selbst, zu Chaos oder Krieg zu führen. Die Existenz der Menschheit und allem, was in jahrtausendelanger Arbeit und Entwicklung der Zivilisation errungen wurde, steht auf dem Spiel.

10. März 2015

Bei einer Aktion am 7. März 2015 informierte die BüSo die Berliner Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe der europäischen Schuldenkrise, die von den Großbanken und der inkompetenten EU-Politik seit 2008 verursacht wurde. Die BüSo-Aktivisten unterstützen auch die Forderung der griechischen Regierung nach einer gesamteuropäischen Schuldenkonferenz.

2. Februar 2015

Während ihres Webcasts am 28. Januar wurde Helga Zepp-LaRouche gefragt, wie sie die EU-Reaktion gegenüber der neuen griechischen Regierung bewerte.

Spanien: Brückenkopf der Eurasischen Landbrücke nach Afrika
20. Juli 2012

Spanien - heute als Epizentrum des bankrotten transatlantischen Finanzsystems und mit einer schockierenden Jugendarbeitslosigkeit von über 50% in den Schlagzeilen - wird morgen in einer sich belebenden Weltwirtschaft eines der wichtigsten geographischen und wirtschaftlichen Brückenländer zwischen Europa und Afrika sein. Es wird eine zentrale Rolle einnehmen, um insbesondere in Nordafrika die Entwicklung von Wissenschaft, Infrastruktur, technischen Einrichtungen und Kapitalgütern in Gang zu setzen. Dabei werden gleichzeitig die eigenen, massiv un-, unter- und fehlbeschäftigten Arbeitskräfte - besonders unter den Jugendlichen - in Spanien selbst wieder produktive Arbeitsplätze finden.