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30. Januar 2016

Die Regierungen des Westens verharren immer noch überwiegend in der Mentalität des Kalten Kriegs und versuchen verzweifelt an ihrem kollabierenden System festzuhalten. Im krassen Gegensatz dazu bewegt sich China mit großen Schritten auf den vernünftigen Weg- den Weg über die Neue Seidenstraße.

13. Januar 2016

Zu Beginn dieses neuen Jahres wird über die Richtung entschieden, in welche die Zivilisation gehen wird: In ihre eigene Vernichtung oder in eine Renaissance der Vernunft. Das letztere läßt sich allerdings nur umsetzen mit einem grundlegenden Paradigmawandel, einer radikalen Abkehr von der derzeitigen Politik und der Rückbesinnung auf die Prinzipien des internationalen Völkerrechts.

11. Dezember 2015

Interview mit dem dänischen Russland-Spezialisten Jens Jørgen Nielsen. Er war in der dänischen Botschaft in Estland (1992-1997) und als Korrespondent der dänischen Tageszeitung (Politiken) in Moskau (1997-2000) tätig.

26. Januar 2016

Während sich die Stimmen zur unmittelbaren Gefahr eines Atomkriegs mehren und die zugrundeliegende Dynamik des transatlantischen Finanzkrachs immer noch nicht von Regierungen der transatlantischen Welt angemessen adressiert wird - wie sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos mal wieder bestätigte -, schuf der chinesische Präsident Xi Jinping mit seiner Reise nach Saudi-Arabien, Ägypten und den Iran die Grundlage für die Integration Südwestasiens in die Neue Seidenstraße und damit die Voraussetzung für die Beendigung des Konflikts zwischen Schiiten und Sunniten in der Region.

18. November 2015

Deutschlands Rolle an diesem entscheidenden Punkt der Geschichte

Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche hielt auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 14. November 2015 in Berlin die folgende Grundsatzrede. Der Text wurde für die Veröffentlichung leicht überarbeitet.

Meine Damen und Herren, sehr verehrte Mitglieder und Gäste der BüSo, ich freue mich sehr, daß Sie hier sind, denn jeder spürt, wir sind an einem Schnittpunkt in der Geschichte angekommen.

Welt ohne Filter - 26. Juli 2012
26. Juli 2012

“Wir sollten Investment Banking und Bankgeschäfte voneinander trennen; Banken sollten sich um Einlagen kümmern, Banken sollten Geschäfts- und Immobilienkredite vergeben, sie sollten so arbeiten, daß sie keine Steuergelder in Gefahr bringen, so, daß sie nicht zu groß werden, um scheitern zu dürfen.”

Dieser eine Satz schlug gestern ein wie eine Bombe. Es war aber nicht Lyndon LaRouche oder der US-Abgeordnete Walter Jones, der diese Worte sprach, sondern Sanford Weill, der ehemalige Chef von Citigroup. Weill hatte in der Vergangenheit die Aufhebung des Glass-Steagall-Standards als seinen persönlichen Erfolg betrachtet und sich als den Zerstörer von Glass-Steagall bezeichnet. Jetzt rief er, ohne den Namen direkt zu nennen, zur Wiedereinführung des Glass-Steagall-Standards auf.