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26. Juli 2014

Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität im Wahlkampf auf den Straßen Sachsens.

23. Juli 2014

Karsten Werner, Spitzenkandidat der BüSo bei den kommenden Landtagswahlen in Sachsen, stellt die beiden völlig gegensätzlichen Entwicklungen dar, die die strategische Weltlage derzeit bestimmen.

1. Juli 2014

Der täglich wachsende Widerstand in den USA gegen Obamas kontinuierliches Ignorieren so gut wie aller von der Verfassung vorgeschriebenen Regeln und Prinzipien, kommt keinen Augenblick zu früh. Die eskalierende Konfrontation seitens der USA, der NATO und der EU gegen Russland und China, droht die Welt in einen dritten thermonuklearen Weltkrieg zu ziehen.


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„Was wusste der Präsident und wann wusste er es?“ Präsident Obamas Nixon-Augenblick ist da
von Helga Zepp-LaRouche, 28. Juni 2014, bueso.de

26. Juli 2014

Am 30. Juli läuft die Frist ab, die der US- Bundesrichter Griesa Argentinien für die Zahlungen an die Hedgefonds gegeben hatte. LaRouche sagte dazu, jetzt brenne die Lunte der argentinischen Schuldenbombe, die das ganze System wegfegen kann. Die Gefahr eines großen Krieges nimmt damit weiter zu, was wir derzeit auch in der Hetze gegen Rußland im Fall des Fluges MH 17 erleben.

4. Juli 2014

Beim kurzfristig einberufenen Treffen der Außenminister der Organisation Amerikanischer Staaten in Washington, D.C. stellten sich am Donnerstag nachmittag alle beteiligten Staaten – mit Ausnahme der USA und Kanadas – hinter Argentinien.


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Dringender Appell an die europäischen Regierungen: Seid Ihr für Argentinien - oder für die kriminellen Spekulanten?
1. Juli 2014, bueso.de

28. Juni 2014

Gefährlich ist die Lage, in der sich unsere Welt gerade befindet mit Sicherheit. Gleichzeitig wird aber auch sehr deutlich, worum es geht: Wird die Finanzoligarchie sich durchsetzen, was das Ende für die Zivilisation und vielleicht der Menschheit bedeuten würde, oder werden sich die Kräfte durchsetzen, die für den Aufbau einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung kämpfen?

Welt ohne Filter - 26. Juli 2012
26. Juli 2012

“Wir sollten Investment Banking und Bankgeschäfte voneinander trennen; Banken sollten sich um Einlagen kümmern, Banken sollten Geschäfts- und Immobilienkredite vergeben, sie sollten so arbeiten, daß sie keine Steuergelder in Gefahr bringen, so, daß sie nicht zu groß werden, um scheitern zu dürfen.”

Dieser eine Satz schlug gestern ein wie eine Bombe. Es war aber nicht Lyndon LaRouche oder der US-Abgeordnete Walter Jones, der diese Worte sprach, sondern Sanford Weill, der ehemalige Chef von Citigroup. Weill hatte in der Vergangenheit die Aufhebung des Glass-Steagall-Standards als seinen persönlichen Erfolg betrachtet und sich als den Zerstörer von Glass-Steagall bezeichnet. Jetzt rief er, ohne den Namen direkt zu nennen, zur Wiedereinführung des Glass-Steagall-Standards auf.