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17. Februar 2015

Welt ohne Filter, 17. Februar 2015

Mit dem Bild, wir säßen “auf einem Pulverfaß auf einem Vulkan”, beschrieb Helga Zepp-LaRouche in einer Diskussion am Montag Abend den Zustand der Welt. Wir stehen einerseits am Rande der möglichen thermonuklearen Vernichtung allen Lebens auf dieser Welt – und auf der anderen Seite droht der unkontrollierte Kollaps des mit Derivaten völlig überdehnten Finanzsystems selbst, zu Chaos oder Krieg zu führen. Die Existenz der Menschheit und allem, was in jahrtausendelanger Arbeit und Entwicklung der Zivilisation errungen wurde, steht auf dem Spiel.

2. Februar 2015

Während ihres Webcasts am 28. Januar wurde Helga Zepp-LaRouche gefragt, wie sie die EU-Reaktion gegenüber der neuen griechischen Regierung bewerte.

23. Januar 2015

Helga Zepp-LaRouche zeigt in ihrem Webcast vom 21. Januar 2015, wie die Vereinigten Staaten von ihrem jetzigen Kurs des Krieges und der Zerstörung abgebracht werden können, wenn sie sich wieder auf die Prinzipien der amerikanischen Gründerväter wie Benjamin Franklin oder Alexander Hamilton beziehen. Das war Thema einer Tagung des Schiller-Instituts am vorangegangenen Wochenende in New York und ist Leitmotiv einer wachsenden Bewegung in den USA.

Videos:

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 21. Januar 2015

9. Januar 2015

In dem ersten Teil des Webcasts vom 7. Januar 2015 gibt die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche einen ausführlichen Bericht über die Pressekonferenz, die am gleichen Tag im Kapitol in Washington stattfand und die fortwährende Rolle Saudi-Arabiens bei der Finanzierung des internationalen Terrorismus zum Thema hatte.

Außerdem gibt sie eine erste Einschätzung über den terroristischen Überfall auf das Büro der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo".


Links

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 7. Januar 2015

Welt ohne Filter - 30. Juli 2012
31. Juli 2012

Vergangene Woche überraschten eine ganze Reihe von Persönlichkeiten des Finanzestablishments, wie der ehemalige Chef der Citigroup, Sandy Weill und „renommierte“ Zeitungen mit ihren Bekenntnissen zum Trennbankensystem und Beteuerungen ihrer Reue. Nun hat sich am vergangenen Wochenende selbst hierzulande einiges an Realitätswahrnehmung gezeigt: Die Schreiberlinge der deutschen Presse sind zwar noch nicht bereit, ihren Irrweg und ihre bewußte Propaganda der letzten Jahrzehnte zu bereuen, aber zumindest berichten sie ein wenig mehr über die Vorgänge in der Welt.