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Heute werden zwei Themen behandelt. Als erstes steuert ein tropischer Sturm auf die Golfküste der USA zu. Zweitens unternahm das Marslabor Curiosity am Mittwoch die erste Testfahrt. Wie bei fast allen Vorbereitungen bisher verlief der Test reibungslos.
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In dieser Ausgabe beschäftigt sich Peter Martinson mit den Auswirkungen eines dramatischen Sturmes, eines “Derecho”. Er zeigt hier, wie dreist immer wieder derartige Wetterphänomene von Ideologen für ihre ganz eigenen, unmenschlichen Ziele ausgenutzt werden.
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Die Sonne ist wieder recht launisch geworden, hat zwar viele Sonnenflecken, die aber alle recht schwach sind. Alle, außer dem Megaflecken, der gerade ins Blickfeld der Erde rotiert. Das Wetter auf der Erde ist auch recht launisch. Alle großen Luftströmungsfelder befinden sich in ihrer neutralen Phase. Langzeitprognosen sind deswegen alles andere als einfach.
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Jeder Regentropfen, der auf die Erde fällt, hängt mit Phänomenen zusammen, die so groß sind wie die Galaxis. Kurzum, wir müssen die Geschichte unseres Sonnensystems verstehen; warum und wie es entstanden ist und noch entsteht. In dieser Sendung wird eine Vorstellung davon gegeben, wo der Curiosity-Rover ist, und was über die nächsten paar Jahre auf den Rover zukommen wird.
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Wir veröffentlichen hier trotz einiger Verzögerung Peter Martinsons Wetterbericht vom 30. Juni. Die Berichterstattung über die extremen Wetterphänomene geht in deutschen Medien bisher immer noch nicht über die Beschreibung bestimmter Phänomene hinaus. Was unternommen werden kann und muß, um sich vor den Naturgewalten zu schützen, wird überhaupt nicht diskutiert.
Die nächste Sendung wird hier in Kürze folgen.
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Die Sonne ist plötzlich wieder aus dem Schlummer erwacht. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Sonne gerade in ein Aktivitätsminimum eintritt, welches mehrere Jahrzehnte andauern und damit selbst das Maunder-Minimum gegen Ende des 17. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte. Die ideale Zeit also, mit der Kolonisierung des inneren Sonnensystems und den Vorbereitungen, nach den Sternen zu greifen, zu beginnen.
Es gibt Kräfte, die viel größer sind als die, die wir mit unseren begrenzten direkten Messungen von 200 Jahren erfassen können. Es ist eine Transformation im Gang, der gegenüber wir im Moment vollkommen blind sind. Anstatt über globale Erwärmung in Panik zu geraten, sollten wir lieber in ein großes Beobachtungsnetzwerk zwischen und auf den anderen Planeten investieren, damit wir besser sehen können, womit wir es zu tun haben.