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6. August 2013 •
3:25

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24. August 2012 •
5:59

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Heute werden zwei Themen behandelt. Als erstes steuert ein tropischer Sturm auf die Golfküste der USA zu. Zweitens unternahm das Marslabor Curiosity am Mittwoch die erste Testfahrt. Wie bei fast allen Vorbereitungen bisher verlief der Test reibungslos.

27. Juli 2012 •
6:04

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In dieser Ausgabe beschäftigt sich Peter Martinson mit den Auswirkungen eines dramatischen Sturmes, eines “Derecho”. Er zeigt hier, wie dreist immer wieder derartige Wetterphänomene von Ideologen für ihre ganz eigenen, unmenschlichen Ziele ausgenutzt werden.

24. Juli 2013 •
6:02

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Nach Zypern nun Detroit. Das einstige Powerhouse amerikanischer produktiver Kräfte, das eine wichtige Rolle dabei spielte, den Faschismus in Europa zu besiegen, soll nun der bewußten Zerstörung hingegeben werden. Gerettet wird nur “shareholder value”, die Menschen sollen lieber sterben, als daß die Werte der sogenannten Investoren angetastet werden. Das darf nicht zugelassen werden!

22. August 2012 •
5:16

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Jeder Regentropfen, der auf die Erde fällt, hängt mit Phänomenen zusammen, die so groß sind wie die Galaxis. Kurzum, wir müssen die Geschichte unseres Sonnensystems verstehen; warum und wie es entstanden ist und noch entsteht. In dieser Sendung wird eine Vorstellung davon gegeben, wo der Curiosity-Rover ist, und was über die nächsten paar Jahre auf den Rover zukommen wird.

21. Juli 2012 •
6:09

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Wir veröffentlichen hier trotz einiger Verzögerung Peter Martinsons Wetterbericht vom 30. Juni. Die Berichterstattung über die extremen Wetterphänomene geht in deutschen Medien bisher immer noch nicht über die Beschreibung bestimmter Phänomene hinaus. Was unternommen werden kann und muß, um sich vor den Naturgewalten zu schützen, wird überhaupt nicht diskutiert.

Die nächste Sendung wird hier in Kürze folgen.

Der galaktische Wetterbericht - 21. Juli 2012
20. August 2012

Es gibt Kräfte, die viel größer sind als die, die wir mit unseren begrenzten direkten Messungen von 200 Jahren erfassen können. Es ist eine Transformation im Gang, der gegenüber wir im Moment vollkommen blind sind. Anstatt über globale Erwärmung in Panik zu geraten, sollten wir lieber in ein großes Beobachtungsnetzwerk zwischen und auf den anderen Planeten investieren, damit wir besser sehen können, womit wir es zu tun haben.