Verwandte Videos

30. März 2015

Helga Zepp-LaRouche sandte diese Grußbotschaft an die Konferenz des Schiller-Institutes am 28. März 2015 in Berlin. Darin stellte sie dar, daß die heutige Krise eine zivilisatorische, existentielle Krise ist, die durch ein völlig neues Paradigma, eine neue Art des Denkens, gelöst werden kann. Um das anschaulicher zu machen, stellte sie die Durchbrüche vor, die es Nikolaus von Kues vor fast 600 möglich machten, das mittelalterliche Denken der Scholastiker zu überwinden und die Moderne einzuleiten.

6. März 2015

Video-Botschaft von Helga Zepp-LaRouche für die Veranstaltung des Schiller-Instituts in Berlin am 28.2.2015.

17. Februar 2015

Welt ohne Filter, 17. Februar 2015

Mit dem Bild, wir säßen “auf einem Pulverfaß auf einem Vulkan”, beschrieb Helga Zepp-LaRouche in einer Diskussion am Montag Abend den Zustand der Welt. Wir stehen einerseits am Rande der möglichen thermonuklearen Vernichtung allen Lebens auf dieser Welt – und auf der anderen Seite droht der unkontrollierte Kollaps des mit Derivaten völlig überdehnten Finanzsystems selbst, zu Chaos oder Krieg zu führen. Die Existenz der Menschheit und allem, was in jahrtausendelanger Arbeit und Entwicklung der Zivilisation errungen wurde, steht auf dem Spiel.

Welt ohne Filter - 23. August 2012
23. August 2012

Kriegsgefahr? Ach ja, da war doch was. Die Bevölkerung in Deutschland ist in einer gefährlichen "das wird schon nicht so schlimm" oder "das werden die doch nicht machen" Stimmung. Sogar Frau Merkel wunderte sich vor ein paar Wochen über die Gelassenheit der Deutschen was die Euro-Krise angeht. Das gleiche gilt für die drohende Kriegsgefahr in Südwestasien (Naher Osten), denn es muß und wird bestimmt nicht bei einer regionalen Auseinandersetzung bleiben, dafür sind die Konflikte zu groß und allumfassend.

Es geht hier nicht mehr um eine Lieblingswährung, ein Traum von einer gemeinschaftlichen Zukunft oder um die rettung von wichtigen Banken. Auch geht es im Syrienkonflikt nicht mehr Demonstrationen der Bevölkerung und bei der Auseinandersetzuzng Israels mit dem Iran nicht mehr um traditionelle Feindschaften. Es geht um mehr, und wenn die Bevölkerung in Europa und auf anderen Kontinenten sich dessen nicht bald bewußt wird, wird es wohl sehr heiß werden auf der Erde.