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28. Oktober 2014

Die Bundesvorsitzende der BüSo und Gründerin des Schiller Instituts, Helga Zepp-LaRouche, hielt bei der internationalen Konferenz zum 30-jährigen Bestehen des Schiller Instiuts in Frankfurt/Main am 18. Oktober 2014 diese einführende Rede.

23. Januar 2015

Helga Zepp-LaRouche zeigt in ihrem Webcast vom 21. Januar 2015, wie die Vereinigten Staaten von ihrem jetzigen Kurs des Krieges und der Zerstörung abgebracht werden können, wenn sie sich wieder auf die Prinzipien der amerikanischen Gründerväter wie Benjamin Franklin oder Alexander Hamilton beziehen. Das war Thema einer Tagung des Schiller-Instituts am vorangegangenen Wochenende in New York und ist Leitmotiv einer wachsenden Bewegung in den USA.

Videos:

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 21. Januar 2015

9. Januar 2015

In dem ersten Teil des Webcasts vom 7. Januar 2015 gibt die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche einen ausführlichen Bericht über die Pressekonferenz, die am gleichen Tag im Kapitol in Washington stattfand und die fortwährende Rolle Saudi-Arabiens bei der Finanzierung des internationalen Terrorismus zum Thema hatte.

Außerdem gibt sie eine erste Einschätzung über den terroristischen Überfall auf das Büro der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo".


Links

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 7. Januar 2015

18. September 2014

Am 6. September sprach Rainer Apel am Rande einer Veranstaltung in Berlin mir Ray McGovern. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter ist Mitbegründer der Organisation "Veteran Intelligence Professionals for Sanity".

Die Organisation hatte in Berlin Kanzlerin Merkel davor gewarnt, auf Bilder der NATO hereinzufallen, die eine russische Invasion des Landes belegen sollen. "Wir haben damals keine glaubhaften Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen; heute sehen wir keine für eine russische Invasion [in der Ukraine]", hieß es in einem Memorandum, das u.a. von McGovern unterzeichnet wurde.

Welt ohne Filter - 4. Oktober 2012
4. Oktober 2012

Namhafte Personen aus dem Militär und den Geheimdiensten in den USA, Israel, Russland und China warnen schon lange vor einer atomaren Konfrontation. Die Einkreisungsstrategie durch den NATO-Raketenabwehrschirm in Europa einerseits und die Aufrüstung im Pazifik andererseits lassen die westliche Politik des Regimewechsels im Nahen Osten erst im richtigen Licht erscheinen. In letzter Zeit war es dann vor allem der amerikanische Generalstabschef Dempsey, der auf die Konsequenzen eines Angriffs auf Syrien oder Iran - der eigentlich nur im Zusammenhang mit einer vollen Invasion erfolgen könnte - hinwies und damit den Drohgebährden des obersten US-Befehlshabers Obama widersprach.