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4. März 2016

Madeleine Fellauer, Kandidatin im Wahlkreis 4, Stuttgart IV, erklärt, warum sie mit der BüSo im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg antritt.

1. März 2016

Veranstaltung der BüSo in Stuttgart • 25 Februar 2016

Die akute Zuspitzung mehrerer tiefgreifender Krisen (Banken und Flüchtlingströme vor allem) zur gleichen Zeit ist ein Weckruf, daß mit den bisher praktizierten politischen Herangehensweisen keine wirkliche Lösung der großen Probleme gefunden werden kann. Große Krisen verlangen nach großen Lösungen. Der Aufbruch zu neuen Prinzipien der Wirtschafts- und Finanzpolitik wird zu einer unmittelbaren Dringlichkeit.

30. Januar 2016

Die Regierungen des Westens verharren immer noch überwiegend in der Mentalität des Kalten Kriegs und versuchen verzweifelt an ihrem kollabierenden System festzuhalten. Im krassen Gegensatz dazu bewegt sich China mit großen Schritten auf den vernünftigen Weg- den Weg über die Neue Seidenstraße.

2. März 2016

Christoph Mohs, Kandidat der BüSo im Wahlkreis 2, Suttgart II, stellt sich und die Idee der BüSo-Kampagne in Baden-Württemberg vor.

24. Februar 2016

Frage 1: Die Lage in Syrien

BüSo-Bundesvorsitzende Zepp-LaRouche begrüßt russische-US-Waffenstillstandsvereinbarung als unverzichtbare Grundlage für regionalen Wiederaufbau und Lösung der Flüchtlingskrise.

Zur ganzen Sendung: Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 24. Februar 2016.

26. Januar 2016

Während sich die Stimmen zur unmittelbaren Gefahr eines Atomkriegs mehren und die zugrundeliegende Dynamik des transatlantischen Finanzkrachs immer noch nicht von Regierungen der transatlantischen Welt angemessen adressiert wird - wie sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos mal wieder bestätigte -, schuf der chinesische Präsident Xi Jinping mit seiner Reise nach Saudi-Arabien, Ägypten und den Iran die Grundlage für die Integration Südwestasiens in die Neue Seidenstraße und damit die Voraussetzung für die Beendigung des Konflikts zwischen Schiiten und Sunniten in der Region.

Welt ohne Filter - 4. Oktober 2012
4. Oktober 2012

Namhafte Personen aus dem Militär und den Geheimdiensten in den USA, Israel, Russland und China warnen schon lange vor einer atomaren Konfrontation. Die Einkreisungsstrategie durch den NATO-Raketenabwehrschirm in Europa einerseits und die Aufrüstung im Pazifik andererseits lassen die westliche Politik des Regimewechsels im Nahen Osten erst im richtigen Licht erscheinen. In letzter Zeit war es dann vor allem der amerikanische Generalstabschef Dempsey, der auf die Konsequenzen eines Angriffs auf Syrien oder Iran - der eigentlich nur im Zusammenhang mit einer vollen Invasion erfolgen könnte - hinwies und damit den Drohgebährden des obersten US-Befehlshabers Obama widersprach.