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25. Juli 2016

Mit Beschluß der Landeswahlkommission von heute ist die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) nun offiziell zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September zugelassen. Es wurden neben dem Wahlvorschlag für eine Landesliste mehr als die erforderlichen 2200 gültigen Unterstützungsunterschriften eingereicht. Die BüSo tritt mit einer Landesliste mit 9 Kandidaten (Spitzenkandidat ist Stefan Tolksdorf) an, und hat zusätzlich im Wahlkreis 5 von Tempelhof-Schöneberg mit Kai-Uwe Ducke einen Direktkandidaten aufgestellt.

27. Juni 2016

Wir haben heute einen Punkt erreicht, in dem die Menschheit vor einer neuen Herausforderung steht. Unsere Warnungen vor einem 3.Weltkrieg und dem Kollaps des westlichen Finanzsystems haben sich über die Jahre vollkommen bestätigt. Die Zeit des Aussitzens ist mit den Provokationen der NATO und vor allem den jüngsten Entscheidungen im Finanzestablishment nun endgültig vorbei.

30. Mai 2016

Warum sich zur Wahl stellen, wenn man bisher kaum Erfolg damit hatte? Ist die BüSo verrückt oder haben die einfach einen langen Atem?

Ein Ausschnitt aus dem Webcast mit Helga Zepp-LaRouche vom 25. Mai 2016.

5. Juli 2016

Das derzeitige transatlantische Finanzsystem ist nicht überlebensfähig. Die panikartigen Injektionen der großen Finanzinstitute, allen voran der Zentralbanken, sind hoffnungslose Wiederbelebungsversuche. Die Kakophonie über den Brexit und die weiter wachsende Anzahl von Flüchtlingen zeigen die intellektuelle und moralische Degenerierung des westlichen Vereins.

21. Juni 2016

Während hierzulande der Eindruck erweckt wird, daß die aggressive Konfrontation von der russischen und chinesischen Seite ausgeht, übersieht man offenbar ganz bewusst einige Lücken in der Abfolge des Wettrüstens und ihre Ursachen.

17. Mai 2016

Demo – Wir sind Deutschland • Versammlung auf dem Kornmarkt in Bautzen • 17. April 2016

Welt ohne Filter - 6. Oktober 2012
6. Oktober 2012

Europa ist in Gefahr! Dem aufmerksamen Bürger läuft beim Anblick der politischen Entwicklungen ein kalter Schauer über den Rücken – immer deutlicher drängt sich die Parallele zu den 20er und 30er Jahren auf. Eine völlig bankrotte Wirtschafts- und Finanzpolitik, immer größere Not der Bevölkerung - und steigende Kriegsgefahr. Parteien und Institutionen zerstören sich durch ihre Realitätsverweigerung, während die Bevölkerung mit Brot und Spielen ruhig gehalten werden soll. Noch ist es nicht zu spät, um die Katastrophe abzuwenden – wenn wir jetzt entschlossen handeln und die Lösungen durchsetzen, die auf dem Tisch liegen.