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23. Juli 2014

Karsten Werner, Spitzenkandidat der BüSo bei den kommenden Landtagswahlen in Sachsen, stellt die beiden völlig gegensätzlichen Entwicklungen dar, die die strategische Weltlage derzeit bestimmen.

1. Juli 2014

Der täglich wachsende Widerstand in den USA gegen Obamas kontinuierliches Ignorieren so gut wie aller von der Verfassung vorgeschriebenen Regeln und Prinzipien, kommt keinen Augenblick zu früh. Die eskalierende Konfrontation seitens der USA, der NATO und der EU gegen Russland und China, droht die Welt in einen dritten thermonuklearen Weltkrieg zu ziehen.


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„Was wusste der Präsident und wann wusste er es?“ Präsident Obamas Nixon-Augenblick ist da
von Helga Zepp-LaRouche, 28. Juni 2014, bueso.de

18. Juni 2014

Die Schlagzeilen werden weltweit wieder von Kriegsereignissen dominiert: Der Vormarsch der radikalislamischen Sekte ISIS im Irak und die grausame Nazi-Offensive in der Südukraine, aber auch die mörderischen Konflikte in Afrika und Südasien sind alle Teil der geostrategischen Politik des sterbenden Finanzempires.


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Tony Blair: the whole Middle East is under threat - but it is not our fault

4. Juli 2014

Beim kurzfristig einberufenen Treffen der Außenminister der Organisation Amerikanischer Staaten in Washington, D.C. stellten sich am Donnerstag nachmittag alle beteiligten Staaten – mit Ausnahme der USA und Kanadas – hinter Argentinien.


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Dringender Appell an die europäischen Regierungen: Seid Ihr für Argentinien - oder für die kriminellen Spekulanten?
1. Juli 2014, bueso.de

28. Juni 2014

Gefährlich ist die Lage, in der sich unsere Welt gerade befindet mit Sicherheit. Gleichzeitig wird aber auch sehr deutlich, worum es geht: Wird die Finanzoligarchie sich durchsetzen, was das Ende für die Zivilisation und vielleicht der Menschheit bedeuten würde, oder werden sich die Kräfte durchsetzen, die für den Aufbau einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung kämpfen?

Welt ohne Filter - 6. Oktober 2012
6. Oktober 2012

Europa ist in Gefahr! Dem aufmerksamen Bürger läuft beim Anblick der politischen Entwicklungen ein kalter Schauer über den Rücken – immer deutlicher drängt sich die Parallele zu den 20er und 30er Jahren auf. Eine völlig bankrotte Wirtschafts- und Finanzpolitik, immer größere Not der Bevölkerung - und steigende Kriegsgefahr. Parteien und Institutionen zerstören sich durch ihre Realitätsverweigerung, während die Bevölkerung mit Brot und Spielen ruhig gehalten werden soll. Noch ist es nicht zu spät, um die Katastrophe abzuwenden – wenn wir jetzt entschlossen handeln und die Lösungen durchsetzen, die auf dem Tisch liegen.