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2. März 2016

Christoph Mohs, Kandidat der BüSo im Wahlkreis 2, Suttgart II, stellt sich und die Idee der BüSo-Kampagne in Baden-Württemberg vor.

24. Februar 2016

Frage 1: Die Lage in Syrien

BüSo-Bundesvorsitzende Zepp-LaRouche begrüßt russische-US-Waffenstillstandsvereinbarung als unverzichtbare Grundlage für regionalen Wiederaufbau und Lösung der Flüchtlingskrise.

Zur ganzen Sendung: Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 24. Februar 2016.

26. Januar 2016

Während sich die Stimmen zur unmittelbaren Gefahr eines Atomkriegs mehren und die zugrundeliegende Dynamik des transatlantischen Finanzkrachs immer noch nicht von Regierungen der transatlantischen Welt angemessen adressiert wird - wie sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos mal wieder bestätigte -, schuf der chinesische Präsident Xi Jinping mit seiner Reise nach Saudi-Arabien, Ägypten und den Iran die Grundlage für die Integration Südwestasiens in die Neue Seidenstraße und damit die Voraussetzung für die Beendigung des Konflikts zwischen Schiiten und Sunniten in der Region.

1. März 2016

Veranstaltung der BüSo in Stuttgart • 25 Februar 2016

Die akute Zuspitzung mehrerer tiefgreifender Krisen (Banken und Flüchtlingströme vor allem) zur gleichen Zeit ist ein Weckruf, daß mit den bisher praktizierten politischen Herangehensweisen keine wirkliche Lösung der großen Probleme gefunden werden kann. Große Krisen verlangen nach großen Lösungen. Der Aufbruch zu neuen Prinzipien der Wirtschafts- und Finanzpolitik wird zu einer unmittelbaren Dringlichkeit.

30. Januar 2016

Die Regierungen des Westens verharren immer noch überwiegend in der Mentalität des Kalten Kriegs und versuchen verzweifelt an ihrem kollabierenden System festzuhalten. Im krassen Gegensatz dazu bewegt sich China mit großen Schritten auf den vernünftigen Weg- den Weg über die Neue Seidenstraße.

13. Januar 2016

Zu Beginn dieses neuen Jahres wird über die Richtung entschieden, in welche die Zivilisation gehen wird: In ihre eigene Vernichtung oder in eine Renaissance der Vernunft. Das letztere läßt sich allerdings nur umsetzen mit einem grundlegenden Paradigmawandel, einer radikalen Abkehr von der derzeitigen Politik und der Rückbesinnung auf die Prinzipien des internationalen Völkerrechts.

Welt ohne Filter - 23. Oktober 2012
23. Oktober 2012

Es ist schon absurd: während die gesamte Welt vor 50 Jahren den Atem anhielt, als die Kubakrise fast zum Atomkrieg führte, regt sich heute kein Mensch – obwohl die Lage ebenso gefährlich ist. Zünder gibt es leider nur allzu viele, und der Konflikt ist seit langem vorbereitet. Das Säbelrasseln zwischen Israel und Iran, und nicht zuletzt die undurchsichtige Lage in Syrien – überall könnten die Schüsse von Sarajewo erneut fallen. Die steigenden Spannungen zwischen Russland und den U.S.A. wegen des Raketenabwehrsystems der NATO in Osteuropa oder auch das offensichtlich gegen China gerichtete Abwehrsystem in Südostasien, können in dieser Weltlage schnell in einen heißen Krieg enden – wenn nicht entschieden und laut dagegen gewarnt wird, und eine Alternative zur britischen Geopolitik auf die Tagesordnung der Überlebenswilligen kommt.