Finanzen

17.06.2009
Finanzen | Europa
Der Finanzstabilitätsbericht der EZB hat jetzt vor neuen Abschreibungen in Höhe von 283 Mrd. $ gewarnt. Der Kreditzyklus sei noch nicht wieder hergestellt. In gewundener Ausdrucksform heißt es, es gebe weiterhin eine Verschlechterung der „makrofinanziellen Umgebung" , die das Euro-Finanzsystem belaste. Die Aussichten für eine signifikante kurzfristige Besserung seien "nicht vielversprechend". Ambrose Evans Pritchard vom Daily Telegraph bezifferte am 16.
16.06.2009
Finanzen | Klimaschwindel und Eugenik | Welt
 
28.05.2009
Finanzen | Europa
In allen europäischen Staaten gibt es neue Vorstöße für weitere Kürzungen im Gesundheitswesen und mehr Deregulierung und Privatisierung medizinischer Dienstleistungen. Dahinter steckt   eine neue Direktive der Europäischen Kommission, die medizinische Versorgung zu einem ganz alltäglichen Wirtschaftsgut erklärt, mit dem man europaweit ohne Beschränkungen handeln soll. Als Vorwand dienen dabei „Patientenrechte bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung".
05.05.2009
Finanzen | Europa
Dieser Auszug stammt aus einem Zeitungsartikel von Dean Andromidas ("Neue Solidaritaet", 19/2009).
18.01.2009
Finanzen | Die Lösung der Finanzkrise | Europa
In einem Interview mit Helga Zepp-LaRouche am 14. Januar sprach sich Prof. Wilhelm Hankel, der frühere Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Bundesfinanzministerium, enger Mitarbeiter von "Superminister" Karl Schiller und ehemaliger Chefökonomen der KfW klar gegen eine „bad bank", und für großangelegte staatliche Investitionen in der Realwirtschaft aus. Prof. Hankel unterstützte vor allem auch die Forderung von Frau Zepp-LaRouche nach
15.01.2009
Finanzen | Europa
Die britische Regierung hat eine Studie für eine „Bad Bank" in Auftrag gegeben, eine „schlechte Bank" also, die alle „toxischen Wertpapiere" der Banken übernehmen soll. Credit Suisse wurde mit diesem Auftrag betraut. Zwei Möglichkeiten sollen untersucht werden: 1.) Der Staat kauft diese toxischen Wertpapiere, was  aber bedeuten würde, das diese Papiere, die jetzt noch mit ihrem Nominalwert in den Bilanzen geführt werden, massive Preisabschläge hinnehmen müßten. Aber das wollen die meisten Banken natürlich nicht.
05.01.2009
Finanzen | Europa
Die Mailänder Stadtverwaltung erwägt rechtliche Schritte gegen eine Gruppe internationaler Banken, die beschuldigt werden, die Stadt beim Verkauf von Derivaten falsch beraten zu haben. So berichten mehrere italienische Zeitungen, die sich wiederum auf den Daily Telegraph als Quelle stützen.
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