Die Iden des März: Demokratin gewinnt Nominierung in Texas mit Forderung nach Amtsenthebung des Präsidenten
4. März 2010 • 10:07 Uhr

Presseerklärung von Harley Schlanger, LPAC

Sprecher LaRouches für die Westlichen USA

Houston, 3. März 2010

Mit dem gestrigen Sieg der LaRouche-Demokratin Kesha Rogers im 22. Kongreßbezirk [bei den Vorwahlen in Texas] bekamen das Weiße Haus und deren britisch-imperiale Aufseher eine unmißverständliche Botschaft: Eure Tage sind gezählt. Keshas Wahlkampagne konzentrierte sich auf den Punkt, daß Präsident Obama sein Amt niederlegen muß, denn seine Angriffe auf unsere Nation sind nicht akzeptabel und werden nicht hingenommen werden:  seine Zerstörung des bemannten Raumfahrtprogramms; seine Bestreben, eine tödliche faschistische Gesundheitspolitik durchzuboxen; seine endlosen Rettungspakete für die Wall Street-Betrüger, bei gleichzeitiger Forderung nach Haushaltskürzungen, als deren Resultat arme, kranke, alte und arbeitslose Menschen früher sterben würden.

Skeptiker meinten, LaRouches Vorgehensweise sei nicht praktikabel. Es werde nicht funktionieren, da die Demokraten niemals jemandem unterstützen würden, der die Amtsenthebung des Präsidenten fordere. Offensichtlich waren die Wähler des 22. Bezirks da anderer Ansicht als diese Skeptiker, denn Kesha [Rogers] schlug die zwei anderen Kandidaten mit 53% der Stimmen. Als sie gestern abend von einem Reporter der Galveston Daily News gefragt wurde, ob sie für die Wahlen im Herbst die Unterstützung der Demokratischen Partei erwarte, antwortete sie: „Ich führe Krieg gegen das Britische Empire und sorge mich nicht darum, was die Parteibonzen der Demokraten sagen oder tun."

Die Arroganz dieser Parteimitläufer, die sie sich wohl vom Obernarziß im Weißen Haus abgeschaut haben, kam in einer Erklärung des geschlagenen Gegenkandidaten Doug Blatt zum Ausdruck, der von den „offiziellen" Demokratischen Klubs des Bezirks unterstützt wurde. Darin heißt es:

„Leider muß ich Sie darüber informieren, daß wir verloren haben. Die Siegerin Kesha Rogers behauptet bereits auf ihrer Webseite, das Wahlergebnis bedeute, daß die Wähler des 22. Bezirks den Präsidenten des Amtes entheben wollen.

Daß die meisten ihrer Wähler ihre Forderung nach einer Amtsenthebung kannten, kann ich nicht glauben. Ich glaube, die meisten haben sich vor der Wahl nicht über die Kandidaten informiert."

 

Blatt täuscht sich. Die Wähler wußten genau, was sie taten, als sie Kesha Rogers ihre Stimmen gaben. Sie sind ihr und ihrem Kampagnenteam täglich begegnet. Die LaRouche-Jugendbewegung war auf den Straßen nicht zu übersehen. Sie gingen in die Wohngebiete und überbrachten den Wählern eine entschiedene Botschaft: Jetzt können Sie in die Geschichte eingreifen und dieses Land aus den Händen der globalen Spekulanten zurückholen, die alles uns Kostbare zerstören wollen. Nach der Ablösung Obamas werden wir den LaRouche-Plan umsetzen, indem wir mit einem weltweiten Glass-Steagall-Standard anfangen und die volle Finanzierung einer Mond-Mars-Mission durchsetzen, die als unerläßlicher, wissenschaftlicher Antrieb für den großangelegten Aufbau der landesweit notwendigen Infrastruktur unverzichtbar ist.

Die Wähler haben darauf reagiert und damit erneut den Beweis geliefert, daß Mut und Vorstellungskraft unmoralischen Skeptizismus und eine feige Kapitulationshaltung besiegen werden.

Wahlkampfseite von Katarzyna "Kascha" Kruczkowski und der BüSo in Nordrhein-Westfalen: "Erst Kesha - Jetzt Kascha!"