USA: Prominente Konservative unterstützen die VIPS-Enthüllungen
2. August 2017 • 09:44 Uhr

Mehrere prominente Konservative aus dem Umfeld der Regierung Trump nutzten den diesjährigen Politicon-Konvent in Pasadena/Kalifornien, an dem rund 10.000 politisch interessierte Bürger teilnahmen, dazu, der von den US-Medien systematisch geschürten Rußland-Hysterie zu widersprechen. So beantwortete der politische Stratege Roger Stone, der Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf 2016 beraten hatte, am Abend des am 30. Juli die Frage eines Unterstützers von Lyndon LaRouche, wie er zu dem Widerstand LaRouches und der Geheimdienstveteranen für Vernunft (VIPS) gegen das Lügenmärchen über das angebliche „russische Hacken“ der Computer des DNC, das dazu dienen soll, einen Dritten Weltkrieg in Gang zu setzen, stehe. Stone sagte: „Ich bin sehr vertraut mit den Interviews und Schriften von Ray McGovern und William Binney [zwei führenden Mitgliedern der VIPS], die beide Veteranen unseres Geheimdienstapparats sind und im Wesentlichen gesagt haben, daß alle die Behauptungen über russische Absprachen mit Donald Trump [zur Manipulation der US-Präsidentschaftswahlen] falsch sind.

Ich bin auch sehr vertraut mit den Schriften von Dr. LaRouche. Ich denke, er wurde zu unrecht von der Regierung Bush [senior] inhaftiert, weil er den Mut hatte, George H. W. Bush bei der Präsidentschaftswahl 1988 herauszufordern. Und ich denke, es wäre besser, wenn über die McGoverns und Binneys, die technische Experten und Leute mit großen technischen Erfahrungen sind, mehr in den etablierten Medien berichtet würde. Aber man sieht sie nicht in MSNBC, CNN und man sieht sie mit Sicherheit auch nicht in Fox News ....“

Beim Politicon-Konvent sprach auch der republikanische Abgeordnete Dana Rohrabacher aus Kalifornien, und erklärte den Tausenden Teilnehmern des Konvents, was mit den E-Mails des DNC geschah: „Eine Firma namens ,Crowdstrike’, die von Google finanziert wird, war für die Sicherheit der E-Mails des DNC verantwortlich, und sagte dem FBI, sie seien gehackt worden... Das FBI hat sich die E-Mails nicht selbst angesehen, sondern seine Informationen von dieser Firma erhalten. Es gibt eine weitere Firma, die sich VIPS nennt (Geheimdienstveteranen für Vernunft), das sind knallharte Geheimdienstleute. Sie glauben nicht an das ,Hacken’, das das FBI nicht einmal selbst verifiziert hat. Andere sagen, es sieht eher so aus, hat habe man einen Flshdrive benutzt [um die Daten zu kopieren]. Aber uns sagt man, es sei Hacken gewesen. ,Oh, das ist doch bewiesen.’ Aber das hat das FBI nicht getan. Ich habe gelernt, keine Geheimdienstinformationen zu glauben, bis sie bestätigt sind... Das sind die Gruppen, die George W. Bush gesagt haben, er müsse in den Irak einmarschieren... Die Geheimdienste wollen Sie ausspionieren. John Brennan verbrachte so viel Zeit in Saudi-Arabien...“