Lyndon LaRouche bei einer seiner Internet-Konferenzen (Anfang 2001)


Wer ist Lyndon LaRouche?

Eine Kurzbiographie

Der amerikanische Staatsmann und Wissenschaftler Lyndon LaRouche hat unzählige Schriften, Reden, Abhandlungen und Bücher veröffentlicht. Obwohl er auch deutsch spricht, veröffentlicht er praktisch alles in seiner englischen Muttersprache. Dennoch liegen zahlreiche Übersetzungen ins Deutsche durch Freunde oder Mitarbeiter vor, die wir hier veröffentlichen. Auch wenn durch die Übersetzung manchmal etwas verloren geht, so sind sie für jeden hilfreich, dessen Englischkenntnisse nicht ganz perfekt sind. 


Was Lyndon LaRouche wirklich sagt


  • 2. März 2007 –
    Mit der folgenden Schrift, die wir in den kommenden Wochen abdrucken, reagierte Lyndon LaRouche auf den plötzlichen Ausbruch einer Manie für Biotreibstoffe in den amerikanischen Medien und unter den Politikern.
    Der Tanz der Bio–Narren

  • 2. März 2007 –
    Was der amerikanische Kongreß lernen muß: Die verlorene Kunst des Investitionshaushaltes Teil IV

  • 23. Februar 2007 –
    r folgende Aufsatz, den wir in dieser und den folgenden Ausgaben abdrucken, erschien auf Englisch am 22. Dezember 2006. Darin beschreibt Lyndon LaRouche ein wichtiges, aber in Vergessenheit geratenes Instrument jeder langfristigen Entwicklungspolitik: den Investitionshaushalt.
    Was der amerikanische Kongreß lernen muß: Die verlorene Kunst des Investitionshaushaltes Teil III

  • 16. Februar 2007 –
    Bei einem Treffen mit Diplomaten in Washington definierte Lyndon LaRouche am 8. Februar in seinen einführenden Bemerkungen die Grundzüge der strategischen Weltkrise. Wir bringen Auszüge.
    „Das eigentliche Thema ist die Globalisierung!”

  • 16. Februar 2007 –
    Was der amerikanische Kongreß lernen muß: Die verlorene Kunst des Investitionshaushaltes Teil II

  • 9. Februar 2007 –
    Der folgende Aufsatz, den wir in dieser und den folgenden Ausgaben abdrucken, erschien auf Englisch am 22. Dezember 2006. Darin beschreibt Lyndon LaRouche ein wichtiges, aber in Vergessenheit geratenes Instrument jeder langfristigen Entwicklungspolitik: den Investitionshaushalt.
    Was der amerikanische Kongreß lernen muß: Die verlorene Kunst des Investitionshaushaltes

  • 9. Februar 2007 –
    Am 2. Februar gab der Demokrat Lyndon LaRouche, der selbst bei allen Wahlen seit 1976 Präsidentschaftskandidat war, eine kritische Einschätzung der bisher erklärten Bewerber für die amerikanische Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr ab.
    Eine Präsidentensuite auf der Titanic

  • 2. Februar 2007 –
    Johannes Kepler und die Herausforderung für die Demokratische Partei. Wie man ein neues föderales System schafft. Die notwendigen Maßnahmen, um die USA vor einer fatalen wirtschaftlichen und monetär–finanziellen Katastrophe zu bewahren, gehören zwei allgemeinen Kategorien an. Als erstes betrachten wir die dazu erforderlichen Maßnahmen der US–Regierung im unmittelbaren Interesse des Landes. Als zweites werden wir die wichtigsten internationalen Maßnahmen berücksichtigen.
    Die Neue Politik: (Teil III)

  • 26. Januar 2007 –
    Johannes Kepler und die Herausforderung für die Demokratische Partei. Die neue Währungspolitik. Meine derzeitige Einschätzung ist: Sollte sich der von der Hypothekenblase und Hedgefonds getriebene Zusammenbruch des US–Dollars in naher Zukunft bis zu einer relativen Entwertung um wahrscheinlich 20–30% beschleunigen, so würde dies unter den jetzt herrschenden weltweiten Bedingungen wahrscheinlich einen kettenreaktionsartigen Zerfall des bestehenden weltweiten Finanzsystems und daraufhin wahrscheinlich eine Zusammenbruchskrise des weltweiten realwirtschaftlichen Systems auslösen.
    Die Neue Politik: (Teil II)

  • 19. Januar 2007 –
    Johannes Kepler und die Herausforderung für die Demokratische Partei. Eine Zusammenfassung jüngster wichtiger Veränderungen in der soziopolitischen Dynamik der internationalen Situation.
    Die Neue Politik (Teil I)

  • 12. Januar 2007 –
    In der Diskussion im Anschluß an Lyndon LaRouches Rede auf dem Internetforum vom 11. Januar kam ein Großteil der Fragen aus dem Washingtoner Senat und Repräsentantenhaus. Es folgt ein Auszug.
    LaRouche im Gespräch mit dem Kongreß

  • 12. Januar 2007 –
    Hitler als Kuscheltier für Kinder?
    Maßgebliche Medien in Deutschland wollen derzeit der deutschen Bevölkerung einreden, der Diktator Adolf Hitler sei eher eine Art Neuauflage des amerikanischen Clowns „Bozo”. Wenn Hitlers Image in dieser Weise der Giftzahn gezogen wird, steht dahinter offensichtlich die Absicht, den Weg für einen neuartigen Führer freizumachen, …
    Presse verniedlicht Hitler als albernen Clown

  • 5. Januar 2007 –
    Der frühere Präsidentschaftsbewerber in der Demokratischen Partei in den Vereinigten Staaten, Lyndon LaRouche, gab am 22. Dezember die folgende „Warnung an die Europäer” zur derzeitigen Lage in den USA ab.
    LaRouche verteidigt Jimmy Carter

  • 5. Januar 2007 –
    Der frühere Präsidentschaftsbewerber in der Demokratischen Partei in den Vereinigten Staaten, Lyndon LaRouche, gab am 22. Dezember die folgende „Warnung an die Europäer” zur derzeitigen Lage in den USA ab.
    Wo Baker und Hamilton wirklich stehen

  • 5. Januar 2007 –
    Auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BäSo) am 17. Dezember 2006 in Frankfurt am Main hielt Lyndon LaRouche die Abschlußrede, die wir hier leicht gekürzt abdrucken.
    „Wir brauchen junge Leute, die eine Zukunft der Zivilisation fordern”

  • 8. Dezember 2006 –
    Der Washington–Korrespondent der chinesischen Tageszeitung für Wissenschaft und Technologie, Li Mao, stellte Lyndon LaRouche nach dessen Internetforum vom 16. November eine Reihe von Fragen. LaRouches Antworten und das Internetforum selbst bildeten dann die Grundlage für einen Artikel Li Maos, der am 4. Dezember in der Zeitung erschien.
    „Dollarabsturz bedeutet globalen Kollaps”

  • 8. Dezember 2006 –
    Gedanken zu dem Buch von Michael Isikoff und David Corn, Hubris. The Inside Story of Spin, Scandal and the Selling of the Iraq War, New York 2006. („Hybris: Die interne Geschichte von Verdrehungen, Skandalen und wie der Irakkrieg verkauft wurde”)
    Wie man nicht Schach spielt − Teil II

  • 1. Dezember 2006 –
    In seinem Internetforum sprach Lyndon LaRouche am 16. November vor allem über die notwendigen Maßnahmen zur Neuordnung des Finanzsystems und zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft. Wir bringen Auszüge.
    „Das Ende der Fahnenstange ist erreicht”

  • 17. November 2006 –
    LaRouches mit Spannung erwartetes Internetforum am 16. November 2006 kam diesmal live aus Washington.
    Lyndon LaRouche: Neues Finanzsystem, Abzug aus Irak und Impeachment

  • 17. November 2006 –
    Gedanken zu dem Buch von Michael Isikoff und David Corn, Hubris. The Inside Story of Spin, Scandal and the Selling of the Iraq War, New York 2006. („Hybris: Die interne Geschichte von Verdrehungen, Skandalen und wie der Irakkrieg verkauft wurde”, bisher keine deutsche Ausgabe.) Der amerikanische Ökonom und demokratische Oppositionspolitiker LaRouche veröffentlichte diesen Artikel am 9. Oktober 2006
    Wie man nicht Schach spielt

  • 10. November 2006 –
    Die folgende Erklärung zur Lage nach den amerikanischen Kongreßwahlen wird von LaRouches politischem Aktionskomitee LPAC in Washington und anderen amerikanischen Städten in hoher Auflage verbreitet.
    Bush stimmt seinen Schwanengesang an

  • 10. November 2006 –
    So antwortete Lyndon LaRouche auf die letzte Frage bei seinem Internetforum in Berlin am 31. Oktober 2006:
    „Das Universum ist nicht entropisch”

  • 3. November 2006 –
    Internetforum. Aus aller Welt gab es viele Fragen an LaRouche, die die Politik der USA betrafen.
    „Die Regierung Bush wurde eingesetzt, um die USA zu zerstören”

  • 3. November 2006 –
    Tennenbaum: Es ist mir eine Ehre, Ihnen einen besonderen Gast vorzustellen, der heute morgen aus Moskau gekommen ist: Jurij Krupnow, ein bekannter Technologie– und Bildungsexperte. Er ist u.a. Rektor der Jugendakademie für Kernenergie.
    LaRouche im Dialog mit Rußland

  • 3. November 2006 –
    Nach LaRouches Vortrag wurde ein kurzes Grußwort des früheren argentinischen Außenministers Julio Gonzales verlesen: „In den USA muß umgehend eine Koalitionsregierung eingesetzt werden, um die Weltwirtschaft zu retten. Das politische Programm dieser neuen Regierung muß darin bestehen, die Ausweitung der Kriege um das Erdöl zu stoppen. Stattdessen sollten wirtschaftliche Mittel dazu benutzt werden, …”
    „Argentinien hat weniger Illusionen als Europa”

  • 3. November 2006 –
    In Berlin hat der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche am 31. Oktober 2006 vor internationalem Publikum eine vielbeachtete Internetkonferenz abgehalten. Wir dokumentieren den Text seiner Rede und Auszüge aus der anschließenden Diskussion.
    Die Weltkrise am Vorabend der amerikanischen Kongreßwahlen

  • 25. Oktober 2006 –
    Das folgende Vorwort zu dem nebenstehenden Aufsatz von Dr. Jonathan Tennenbaum über die kommende „Isotopen–Wirtschaft” stammt von Lyndon LaRouche.
    LaRouche zur Isotopenwirtschaft: „Wie bei Kennedys Mondlandeprogramm”

  • 25. Oktober 2006 –
    Anläßlich der Veröffentlichung seines jüngsten Politik–Papiers „Wie man nicht Schach spielt”, das in der jüngsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins EIR erschien, erklärte Lyndon LaRouche am 15. Oktober gegenüber Mitgliedern der LaRouche–Jugendbewegung (LYM): „Wir haben es mit einer Lage zu tun, in der die USA oder einige der dortigen Personen bereits einen Krieg führen, einen Weltkrieg …”
    „Wie man nicht Schach spielt”

  • 27. September 2006 –
    Regimewechsel. Nachdem der Geheimdienstausschuß des Senats die Lügen der US–Regierung bezüglich des Irakkriegs formell dokumentiert hat, erneuerte Lyndon LaRouche seine Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Bush und Cheney.
    Impeachment von Bush und Cheney

  • 27. September 2006 –
    Warum die Medien Papst Benedikt absichtlich mißverstanden − Der folgende Text des amerikanischen Wissenschaftlers und Oppositionspolitikers erschien am 17. September 2006 unter der Überschrift „Bernard Lewis aus England und seine Verbrechen”.
    Hinter der Medienkampagne gegen den Papst

  • 13. September 2006 –
    Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche reagierte auf Rumsfelds Ausfälle gegen die Demokraten mit einem brisanten Vorschlag.
    Roosevelt besiegte die Nazis, während die Bushs kollaborierten

  • 13. September 2006 –
    Auszug aus der Diskussion im Anschluß an die Rede Lyndon LaRouches am Internetforum in Berlin von 6. September.
    Zur natürlichen Arbeitsteilung in Eurasien

  • 13. September 2006 –
    Am 6. September veranstaltete Lyndon LaRouche erstmals in Berlin ein Live–Internetforum, bei dem auch ein Publikum in Washington zugeschaltet war. Thema war die Zusammenbruchskrise des Weltfinanzsystems und eine Entwicklungsperspektive für die kommenden 50 Jahre als Lösung.
    LaRouche in Berlin: „Ein historischer Moment”

  • 06. September 2006 –
    Jonathan Swift nannte es „Laputa”
    Athen, die führende Kultur des Mittelmeerraumes in der Zeit ein bis zwei Generationen vor Perikles, war /auml;hnlich wie die Vereinigten Staaten unter Präsident Abraham Lincoln so stark, daß kein Angriff einer bewaffneten äußeren Macht es zerstören konnte.
    Die neuen babylonischen Hohenpriester

  • 30. August 2006 –
    Lyndon LaRouche war am 17. August zwei Stunden lang zu Gast in www.currentissues.tv, einer englischsprachigen palästinensischen Internet–Fernsehsendung in den USA. Der Gastgeber, Dr. Hesham Tillawi, ist seit 30 Jahren Vorkämpfer eines unabhängigen Palästinenserstaates. Es folgen Auszüge.
    Die Menschen rufen nach einer Lösung

  • 30. August 2006 –
    LaRouches Political Action Committee (LPAC) kündigt für den 6. September 2006 eine Veranstaltung in Berlin mit Lyndon LaRouche an, die im Internet übertragen wird.
    Ein welthistorischer Moment

  • 23. August 2006 –
    Nach dem Fiasko im Libanon hat der israelische Politiker Beilin eine Konferenz für einen umfassenden, regionalen Frieden nach dem Vorbild der „Madrid–Konferenz” von 1991 gefordert. Lyndon LaRouche unterstützt diesen Vorschlag.
    „Madrid II”–Friedenskonferenz jetzt!

  • 23. August 2006 –
    Zukunft liegt nicht nur auf der Erde. Auszüge aus einem Vortrag, den Lyndon LaRouche Anfang August vor Mitgliedern seiner Jugendbewegung in Seattle im US–Bundesstaat Washington hielt.
    Das Sonnensystem wird unsere Heimat

  • 2. August 2006 –
    An LaRouches Vortrag schloß sich wie üblich eine längere Diskussion an, in der sich auch hochrangige Demokraten zu Wort meldeten. Wir dokumentieren die wichtigsten Beiträge.
    Warum versagen die Demokraten?

  • 2. August 2006 –
    Bei LaRouches jüngstem Internetforum am 20. Juli 2006 ging es um den Krieg im Libanon und das vor dem Kollaps stehende Weltfinanzsystem, vor allem aber um die Frage, warum die Demokraten im Senat und Repräsentantenhaus gegen das Neocon–Regime keinen wirksamen Widerstand leisten. Wir zitieren ausführlich aus LaRouches einleitender Rede und bringen Auszüge aus der Debatte mit Vertretern der Demokratischen Partei.
    „Warum verhält sich der Kongreß
    wie eine Herde schreiender Esel?”

  • 26. Juli 2006 –
    Lyndon LaRouche gab am 19. Juli dem Radiosender „Radio Cultura” in der argentinischen Stadt Córdoba, wo sich am 20. und 21. Juli die Staats– und Regierungschefs des Mercosur trafen, ein Interview, aus dem wir die wichtigsten Passagen zitieren. Mit LaRouche sprachen der Moderator Hektor Gomez und der Unternehmensberater Adrian Salbuchi.
    „Ich sehe Schritte zur Wiederherstellung der nationalen Souveränität in Südamerika”

  • 26. Juli 2006 –
    Am Freitag, 14. Juli, einen Tag vor dem G–8–Gipfel in St. Petersburg, veröffentlichte der amerikanische Ökonom und Oppositionspolitiker LaRouche das folgende Memorandum zu der sich immer deutlicher abzeichnenden Weltkrise.
    Die strategische Bedeutung des Anschlags gegen Indien

  • 19. Juli 2006 –
    Bei dem strategischen Seminar der EIR–Nachrichtenagentur am 27. Juni 2006 in Berlin hielt der amerikanische Ökonom und Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche die einleitende Hauptrede, die wir hier in Auszügen wiedergeben.
    Regierungen können dem Übel der Globalisierung ein Ende setzen

  • 12. Juli 2006 –
    Während seines Aufenthalts in Berlin diskutierte Lyndon LaRouche lange mit der LaRouche–Jugendbewegung (LYM) − unter anderem über die Frage, wie Deutschland wirtschaftlich wieder auf die Beine kommen kann.
    Wie bauen wir Deutschland wieder auf?

  • 28. Juni 2006 –
    Am 22. Juni schrieb Lyndon LaRouche einen Kommentar für die kommende Ausgabe des amerikanische Nachrichtenmagazins EIR, aus dem wir hier Auszüge veröffentlichen.
    „Den USA bleibt nicht mehr viel Zeit”

  • 21. Juni 2006 –
    Gleich in der Antwort auf die erste Frage bei seinem Internetforum am 9. Juni 2006 behandelte der amerikanische Ökonom und Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche die zentralen Probleme der heutigen Weltwirtschaft und Grundfragen der physischen Wirtschaft.
    Zur Gretchenfrage der Globalisierung

  • 21. Juni 2006 –
    Geschichte passiert jetzt! Aber nur wenigen Menschen ist es gegeben, ihren Mitbürgern die historische Lage so nahe zu bringen, daß sie sich selbst auf der Weltbühne wiederfinden. Ein Bericht über Lyndon LaRouches Internetforum am 9. Juni 2006 aus Washington.
    Die Republik darf nicht vor dem globalisierten Empire kapitulieren!

  • 14. Juni 2006 –
    Am 29. Mai dieses Jahres sprach Lyndon LaRouche als Gast von Professor Wilhelm Hankel vor dessen Studenten der Vorlesungsreihe „Aktuelle Fragen der Wirtschafts– und Sozialpolitik” an der Johann–Wolfgang–Goethe–Universität in Frankfurt am Main.
    Eine Lanze für die physische Wirtschaft − Lyndon LaRouche hält Vortrag an Frankfurter Universität

  • 14. Juni 2006 –
    Ökonomie. Lyndon LaRouche sprach am 29. Mai auf Einladung des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Wilhelm Hankel im Rahmen der Vorlesungsreihe „Aktuelle Fragen der Wirtschafts– und Sozialpolitik” vor mehr als 100 Zuhörern an der Universität Frankfurt. Im Folgenden seine Rede im Wortlaut.
    Wirtschaft lebt von wissenschaftlichen Entdeckungen

  • 31. Mai 2006 –
    LaRouches Aktionskomitee (LPAC) veröffentlichte am 24. Mai die folgende Presseerklärung: Lyndon LaRouche trat am 24. Mai mit der Warnung an die Öffentlichkeit, eine verzweifelte Regierung Bush unter Vizepräsident Cheneys Leitung plane allen Ernstes einen präventiven militärischen Angriff gegen den Iran, irgendwann zwischen jetzt und Anfang Juli. Die Warnung beruht auf Berichten gutinformierter Militär– und Sicherheitsexperten …
    LaRouche warnt vor Cheneys Plänen,
    im Juni einen Angriff auf den Iran zu führen

  • 24. Mai 2006 –
    Am 14. Mai veröffentlichte der US–Oppositionspolitiker die folgende Stellungnahme. Mit einer Reihe entscheidender Entwicklungen um die sich abzeichnende Anklageerhebung gegen den früheren Vizestabschef des Weißen Hauses Karl Rove ist eine Situation entstanden, in der Vizepräsident Cheney jetzt mehr als reif ist für ein beschleunigtes Absetzungsverfahren, und der Präsident selbst das Einsetzen einer drohenden persönlichen Systemkrise erlebt. Allein die Tatsache, daß eine solche Lage existiert, …
    Notmaßnahmen des Kongresses erforderlich

  • 24. Mai 2006 –
    Dieser an Gewerkschafter, Abgeordnete und Wirtschaftsfachleute gerichtete Aufruf Lyndon LaRouches wird derzeit in hoher Auflage in Washington und in ganz Amerika verbreitet. Der Zweck der folgenden Mitteilung ist, zu bewirken, daß unverzüglich dringend gebotene Bundesgesetze formuliert werden: Gesetze, die verhindern, daß mit dem drohenden Zusammenbruch der amerikanischen Automobilindustrie eine praktisch unumkehrbare Kettenreaktion beginnt, mit der mehr oder weniger die gesamte gegenwärtig vorhandene Realwirtschaft der Vereinigten Staaten zerstört wird.
    Für ein Notgesetz zur Rettung der Autoindustrie

  • 10. Mai 2006 –
    Wie üblich schloß sich an LaRouches Vortrag eine lange Diskussion an, an der sich Vertreter Washingtoner Denkfabriken, politischer Institutionen, Gewerkschafter und andere beteiligten.
    „Man muß den Menschen Hoffnung geben”

  • 10. Mai 2006 –
    In seinem Internetforum am 27. April stellte Lyndon LaRouche die Natur der dramatischen, aktuellen Wirtschaftskrise dar und forderte führende Politiker und Institutionen − vor allem die Demokraten im Senat und im Repräsentantenhaus − auf, sich der Realität zu stellen und dringend nötige Maßnahmen zur Überwindung der Krise zu ergreifen.
    „Die Weltfinanzkrise ist lösbar”

  • 3. Mai 2006 –
    Lyndon LaRouche veröffentlichte am 20. April die folgende Stellungnahme zur hyperinflationären Entwicklung der Rohstoffpreise.
    Hyperinflation wie in Weimar 1923

  • 16. April 2006 –
    Diese grundlegende wirtschaftstheoretische Schrift entstand im Dezember 2005. Auf englisch erschien sie im Nachrichtenmagazin EIR, Vol. 33, No. 4, 21. Januar 2006.
    Defizite als Kapitalgewinne: Wie man Investitionskapital für einen Aufschwung schafft

  • 12. April 2006 –
    Die LaRouche–Jugendbewegung in Mexiko wächst. Ende März besuchte Lyndon LaRouche die Stadt Monterrey im mexikanischen Bundesstaat Nuevo Leon, wo er u.a. am Technologischen Institut der Universität sprach.
    „50 Jahre in die Zukunft denken”

  • 22. März 2006 –
    Anfang März hielt Lyndon LaRouche in Berlin zwei inhaltlich sehr ähnliche Vorträge: am 2. März auf einem Seminar der EIR–Nachrichtenagentur und am 6. März auf einer privaten Veranstaltung.
    Deutschlands Zukunft liegt in Eurasien

  • 15. März 2006 –
    „Es gibt, streng genommen, keine Irankrise”, schreibt der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche: Der Konflikt um das iranische Nuklearprogramm ist nur ein Aspekt der geopolitischen Bemühungen einer globalisierten Finanzoligarchie, weltweites Chaos zu säen und über den Zusammenbruch des derzeitigen Weltfinanzsystems die noch verbliebenden souveränen Nationalstaaten zu zerschlagen.
    Das große Machtspiel hinter der „Irankrise”

  • 8. März 2006 –
    Auszüge aus der mehrstündigen Diskussion mit Lyndon LaRouche
    Der schießwütige Cheney

  • 8. März 2006 –
    Bei seinem jüngsten Internetforum sprach Lyndon LaRouche über die vielen Krisen, die heute die Zivilisation bedrohen: Zusammenbruch des Finanzsystems, Kriege in Südwestasien, Vogelgrippe. Der amerikanische Senat sei gefordert, die Führung bei der Überwindung dieser Krisen zu übernehmen. Vor allem müsse Vizepräsident Dick Cheney aus dem Amt entfernt werden. LaRouches besonderer Appell richtete sich jedoch an die Jugend − in Amerika und weltweit.
    Kämpft um Eure Zukunft!

  • Am 13. Februar schrieb LaRouche den folgenden Kommentar zu dem Zwischenfall auf der Armstrong–Ranch.
    Erst schießen, dann hinsehen, dann fragen

  • 1. Februar 2006 –
    Am 25. Januar 2006 mahnte der amerikanische Oppositionspolitiker LaRouche noch einmal kurz und eindringlich, warum die Senatoren die Berufung Sam Alitos ablehnen müssen.
    1933 und heute

  • 1. Februar 2006 –
    Lyndon LaRouches 2005 erschienene umfangreiche Schrift „Die kommenden 50 Jahre der Erde” erscheint als Buch auf deutsch im Dr. Böttiger Verlag. Wir veröffentlichen hier einen Vorabdruck.
    Die kommenden 50 Jahre der Erde — Der Dialog der Kulturen Eurasiens

  • 18. Januar 2006 –
    Bei seinem Internetforum am 11. Januar forderte Lyndon LaRouche den US-Senat auf, die Ernennung Samuel Alitos zum Richter am Obersten Gerichtshof, die die Mehrheitsverhältnisse des Gerichtes zum Negativen veränderte, unter allen Umständen zu verhindern. Es gelte, eine faschistische Machtübernahme in den USA zu vereiteln.
    LaRouche: Präsidialdiktatur in den USA verhindern!

  • 13. Dezember 2005 –
    Eine Geschichte von zwei Schaumschlägern:
    Wie man keinen Aufschwung schafft

  • In seiner Rede auf dem "EIR"–Seminar in Berlin ging Lyndon LaRouche in seiner Grundsatzrede auf die Bedeutung des derzeitigen Paradigmenwandels in den USA ein. Wir veröffentlichen Auszüge.
    Ein neuer Ballhausschwur in Amerika

  • Einen Tag nach seinem Offenen Brief an den Chef des Ford-Konzerns verfaßte LaRouche dieses Memorandum mit zusätzlichen Erläuterungen zur dringend notwendigen Neuordnung der Weltwirtschaft.
    Memorandum: New Deal 2006

  • LaRouche antwortete auf die Rede, die der Vorstandsvorsitzende der Ford Motor Co., Bill Ford, am 22. November im Nationalen Presseklub hielt, mit dem folgenden Offenen Brief über die "Reorganisation der Autoindustrie", der auch im Senat zirkulierte.
    LaRouche an Bill Ford, Betreff: Reorganisation der Autoindustrie

  • 22. November 2005 –
    In der englischsprachigen Internetausgabe der chinesischen Tageszeitung People's Daily erschien am 22. November ein achtteiliges Interview mit Lyndon LaRouche.
    Interview: „Globale Finanzkrise bahnt sich an”

  • 16. November2005 –
    Vor rund 240 Gästen in Washington skizzierte Lyndon LaRouche bei seinem Internetforum am 16. November die nach der Entmachtung von Vizepräsident Cheney anstehenden Aufgaben. Unter den Gästen in Washington waren auch drei Dutzend Gewerkschaftsführer, meist Vertreter der Gewerkschaft der Automobilarbeiter, die derzeit an vorderster Front im Kampf für die Erhaltung der Automobilindustrie steht, Landtagsabgeordnete, Stadträte und rund 100 Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung. Neben den Gästen in Washington verfolgten zahlreiche Zuschauer in aller Welt die Rede über das Internet. Anschließend beantwortete LaRouche eine Reihe von Fragen aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus.
    Rede: Unsere Aufgaben in der Welt nach Cheney

  • 16. November 2005 –
    Ein Vertreter der Führung der Demokratischen Partei im amerikanischen Kongreß befragte LaRouche zu den Ermittlungen gegen Cheney im Geheimdienstausschuß.
    Diskussion: Der Senat muß Cheney entmachten!

  • 24. Oktober 2005 –
    Den folgenden Aufruf veröffentlichte Lyndon LaRouche am 24. Oktober 2005
    Aufruf: Japan muß sich der Zukunft stellen

  • 12. Oktober 2005 –
    Am "Columbus-Tag", dem 12. Oktober 2005, hielt Lyndon LaRouche vor mehr als 200 Zuhörern in Washington eine Rede, die wir hier in Auszügen wiedergeben. Sie wurde im Internet live übertragen und ist weiterhin abrufbar unter www.larouchepac.com. Das Internet-Forum begann mit einem Videofilm von LaRouches Berliner Pressekonferenz vor 17 Jahren, als er die deutsche Wiedervereinigung vorausgesagt hatte.
    Amerika neu entdecken

  • 12. Oktober 2005 –
    Vor 17 Jahren am 12. Oktober 1988 sagte Lyndon LaRouche auf einer Pressekonferenz im Berliner Hotel Bristol Kempinski:
    "Viele Menschen sind heute der Meinung, daß unter den richtigen Bedingungen die Zeit gekommen ist, erste Schritte hin zu einer baldigen deutschen Wiedervereinigung einzuleiten. Es ist offensichtlich, daß Berlin dann wieder die deutsche Hauptstadt werden sollte."
    LaRouche sagte bereits 1988 die deutsche Wiedervereinigung voraus

  • 12. Oktober 2005 –
    Am 12. Oktober 1988, gut ein Jahr vor dem Fall der Berliner Mauer und zwei Jahre vor der deutschen Wiedervereinigung, machte Lyndon LaRouche einen bahnbrechenden Vorschlag, der damals mit großem Unglauben aufgenommen wurde, mit dem LaRouche aber recht behalten sollte: Washington solle der Sowjetunion Unterstützung bei der Bewältigung der verheerenden Versorgungskrise im gesamten Ostblock zusagen und dafür als Gegenleistung Konzessionen hinsichtlich der Westbeziehungen Polens und der deutschen Wiedervereinigung verlangen. LaRouche sagte damals u.a.:
    Rede: LaRouche-Internetforum am Jahrestag des 12. Oktober 1988

  • 5. Oktober 2005 –
    Hohe Offiziere berichten, die amerikanischen und britischen Besatzungstruppen im Irak seien faktisch besiegt. Nur ein radikaler Wechsel in Washington kann Chancen für eine Lösung öffnen.
    LaRouche: Cheney muß gehen!

  • 29. September 2005 –
    Am 29. September 2005 gab Lyndon LaRouche Jack Stockwell vom Radiosender KTKK in Salt Lake City wieder einmal ein umfassendes Interview. Berühmt geworden war LaRouches Auftritt in Stockwells Sendung am Morgen des 11. September 2001, während der Anschläge in New York und Washington, die LaRouche spontan als eine Art Putschversuch in den USA bezeichnete.
    „Unter Bush und Cheney haben die USA keine Chance”

  • 28.September 2005 –
    Niedergang der Realwirtschaft

  • 28.September 2005 –
    Aus der Diskussion nach LaRouches Rede.
    Diskussion: Werden Bush und Cheney rechtzeitig gestürzt?

  • 16. September 2005 –
    Viele sehen in Lyndon LaRouche den eigentlichen Kopf der Opposition von Demokraten und gemäßigten Republikanern gegen das Regime Bush-Cheney. Warum dies so ist, dokumentieren die folgenden Auszüge aus LaRouches jüngstem Internetforum am 16. September. Vor einem "Live-Publikum" von 230 Zuhörern in Washington, darunter zahlreiche Volksvertreter aus dem US-Kongreß und den Parlamenten der Bundesstaaten, sprach LaRouche über die Krise in den USA und welche Schritte nun unumgänglich sind, um einen Ausweg zu finden. An die hier leicht gekürzte einführende Rede schloß sich eine dreistündige Diskussion an, aus der wir einige Ausschnitte abdrucken.
    Rede: Die revolutionären Veränderungen nach Katrina

  • 3. September 2005 –
    Als nach der Katrina-Katastrophe in Washington noch ein politisches Vakuum herrschte, gab LaRouche die Marschrichtung an, indem er präzise darlegte, worin die Regierung Bush-Cheney versagte und was nun zu tun ist. Am 3. September veranstaltete LaRouche zu dem Thema eine Internet-Sonderkonferenz. LaRouches einführende Rede wurde leicht gekürzt.
    „Sind die Vereinigten Staaten noch eine Nation?”

  • 3. September 2005 –
    In seiner Internetkonferenz zur Katrina-Katastrophe am 3. September beantwortete Lyndon LaRouche nach seiner Rede Fragen aus dem Kongreß und von Mitgliedern der LaRouche-Jugendbewegung. Es folgen, leicht gekürzt, die beiden ersten Fragen und Antworten.
    Katrina und die Rückkehr zur agro-industriellen Wirtschaft

  • 31. August 2005 –
    Der amerikanische Oppositionspolitiker und frühere Präsidentschaftskandidat LaRouche veröffentlichte die folgende Stellungnahme zur Sturmkatastrophe in den USA.
    Erklärung: Unser Tsunami hieß Katrina

  • 19. August 2005 –
    Lyndon LaRouche gab am 17. August dem libanesischen Fernsehsender "NewTV SAT" ein halbstündiges Live-Interview. Es folgen Auszüge aus dem Gespräch mit Maria Maalouf in der Talkshow "Bila Rakib"
    „Diese Leute sind zu allem fähig” - LaRouche warnt vor US-Vizepräsident Cheneys Kriegsplänen

  • 12. August 2005 –
    In welchem Maße erzwingt der Pulsschlag des herannahenden Finanzkrachs Entscheidungen, die man in der späteren Geschichte wahrscheinlich als bewußte Auslöser eines überfälligen finanziellen Zusammenbruchs betrachten wird?
    Warum Cheney den Frieden fürchtet

  • 12. August 2005 –
    Lyndon LaRouche gab am 1. August James Whale in der beliebten BBC-Radioshow TalkSport ein Interview. Es folgen Auszüge.
    LaRouche-Interview im britischen TalkSport

  • 3. August 2005 –
    Der amerikanische Ökonom und demokratische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche umriß sein Konzept für eine grundlegende Reorganisation des Weltfinanzsystems durch eine verbindliche Vereinbarung maßgeblicher Regierungen - ähnlich wie 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods - in einer Rede in Washington am 18. März 1998 so:
    Rede: Was bedeutet ein Neues Bretton Woods?

  • 28. Juli 2005 –
    In einem Interview mit Jack Stockwell vom Radiosender KTKK in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah am 28. Juli warnte Lyndon LaRouche vor Plänen des Vizepräsidenten Cheney, noch während der Sommerpause des Kongresses einen atomaren Konflikt mit dem Iran vom Zaun zu brechen.
    „…wie im August 1914 oder 1939”

  • 27. Juli 2005 –
    Auf dem Seminar der EIR-Nachrichtenagentur in Berlin am 28. Juni 2005 hielt Lyndon LaRouche zur Einführung die folgende Rede zur Weltlage, die wir hier leicht gekürzt wiedergeben.
    Es geht um den Fortbestand der Weltzivilisation

  • Der amerikanische Politiker und Ökonom Lyndon LaRouche beantwortete die Frage, was den Wert einer Währung bestimmt, bei einem internationalen Strategieseminar in Berlin im Juni 2005, so:
    Diskussion: Was bestimmt den Wert einer Währung?

  • 29. Juni 2005 –
    Debatte. Wir berichteten schon letzte Woche über LaRouches Internetforum am 16. Juni (abrufbar von www.larouchepac.com). Die Diskussion im Anschluß an Lyndon LaRouches einleitende Rede geriet im wesentlichen zu einem Dialog mit Vertretern des US-Senats. Die in der ersten Frage angerissene Kampfsituation zwischen Senat und Weißem Haus ist in dem Artikel von Deborah Freeman in dieser Ausgabe näher beschrieben. Wir bringen Auszüge aus der Debatte, die von Deborah Freeman moderiert wurde.
    LaRouche beantwortet Fragen aus dem US-Senat: Wichtige Auszüge aus der Internetdebatte vom 16. Juni 2005

  • 22. Juni 2005 –
    Am 10. Juni veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Erklärung, die sich mit der politischen Weltlage und besonders den Entwicklungen in Westeuropa seit dem französischen Referendum gegen die EU-Verfassung vom 29. Mai befaßt.
    Erklärung: Denkt an Walther Rathenau

  • 22. Juni 2005 –
    In einem Radiointerview mit Butch Valdes in Manila auf den Philippinen wurde Lyndon LaRouche am 10. Juni gebeten, zu erklären, was Synarchismus bedeutet. Hier ist seine Antwort:
    Interview: Was ist Synarchismus?

  • 15. Juni 2005 –
    Ende letzten Jahres veröffentlichte LaRouche eine ausführliche Schrift über Wirtschaftstheorie, worin er u.a. begründet, warum animierte Grafiken zur Darstellung wirtschaftlicher Abläufe besonders geeignet sind. Es folgt der letzte Teil.
    Wirtschaftstheorie: Wirtschaftsprozesse sichtbar machen

  • 8. Juni 2005 –
    Der amerikanische Oppositionspolitiker LaRouche sieht in den jüngsten Entwicklungen in Europa und den USA Anzeichen für eine Umkehrung des Wertwandels der letzten drei Jahrzehnte. In seinem Essay geht er auch auf die Bedeutung der von ihm ins Leben gerufenen Jugendbewegung ein.
    Essay: Der neue Wertewandel; Wohin geht Europa?

  • 28. Mai 2005 –
    Lyndon LaRouche veröffentlicht die folgende Erklärung zur Einigung im US-Senat vom 23. Mai.
    Erklärung: Die Wende im US-Senat und ihre Bedeutung für die Weltpolitik

  • 22. Mai 2005 –
    Der demokratische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche intervenierte in den dramatischen Kampf im US-Senat mit folgenden Aufruf, der in Washington und den ganzen USA als Massenflugblatt verbreitet wurde.
    Aufruf: Rettet die amerikanische Verfassung!

  • Deutschland steht in mancher Hinsicht vor ähnlichen Problemen wie Amerika: Ausschlachtende Finanzpraktiken ruinieren wertvolle produktive Kapazitäten. Das Memorandum vom 14. Mai 2005, in dem Lyndon LaRouche den US-Kongreß zu unkonventionellen volkswirtschaftlichen Rettungsmaßnahmen auffordert, sollte man daher auch in Berlin genauestens studieren.
    Memorandum: Zum Problem strategischer Bankrotte — Der amerikanische Kongreß steht vor einer immensen Herausforderung

  • 18.Mai 2005 –
    Unter dem Titel "Guts & Goverment" (Mut und Regierung) appelliert der führende Kopf der amerikanischen Opposition an Demokraten und vernünftige Republikaner.
    Aufruf: Rettet den Maschinenbau der Autoindustrie!

  • 27. April 2005 –
    Anfang April veröffentlichte Lyndon LaRouche einen Aufsatz zur internationalen Krise, dessen Schlußteil wir im folgenden abdrucken. Im ersten Teil seiner Ausführungen kritisiert LaRouche vor allem die Haltung vieler, die existentielle Krise des Finanz- und Währungsystems nicht zur Kenntnis zu nehmen.
    Essay: Notstandsplan für den Aufschwung — Wie man einen weltweiten Aufschwung finanziert

  • 27. April 2005 –
    Am 13. April veröffentlichte Lyndon LaRouche den folgenden Entwurf eines grundsätzlichen Kurswechsels der amerikanischen Wirtschaftspolitik. Die Schrift wird nicht nur im Senat in Washington, sondern auch landesweit in den USA in hoher Auflage verbreitet.
    Notmaßnahmen des Senats

  • 16. März 2005 –
    Obwohl dieses Memorandum von Lyndon LaRouche schon am 6. Februar 2005 entstand, gibt es eine direkte Antwort auf die jüngste beispiellose Preisentwicklung an den Weltrohstoffmärkten vor dem Hintergrund der Zusammenbruchskrise des Dollarfinanzsystems. Es ist eine von fünf Schriften, die LaRouche zwischen November 2004 und Februar 2005 verfaßte. Sie werden demnächst in den USA unter dem Titel "Earth's Next Fifty Years" in Buchform erscheinen.
    Die Chance der Welt in diesem Notstand:
    Über den Westfälischen Frieden hinausgehen

  • 13. April 2005 –
    Kurz nachdem am 2. April 2005 der Tod von Papst Johannes Paul II. gemeldet wurde, veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgenden Gedanken zu dessen Buch „Erinnerung und Identität”.
    Essay: Zur Verteidigung des Christentums — Zum Tode von Papst Johannes Paul II.

  • 13. April 2005 –
    Kernpunkt von Lyndon LaRouches meisterhafter Rede vom 7. April 2005: Souveräne Regierungen müssen das durch private Finanzinteressen ruinierte Weltfinansystem einem Bankrottverfahren unterziehen und die wesentlichen Kapazitäten physischer Wertschöpfung wiederaufbauen. Es folgen die wichtigsten Auszüge.
    Rede: Der Wiederaufbau der physischen Wirtschaft ist machbar!

  • 6. April 2005 –
    Ende letzten Jahres veröffentlichte LaRouche eine ausführliche Schrift über Wirtschaftstheorie, worin er u.a. begründet, warum animinierte Grafiken zur Darstellung wirtschaftlicher Abläufe besonders geeignet sind. In dieser und der kommenden Woche veröffentlichen wir den abschließenden Teil des Aufsatzes.
    Essay: Meine Wirtschaftspolitik

  • 16. März 2005 –
    Obwohl dieses Memorandum schon am 6. Februar 2005 entstand, gibt es eine direkte Antwort auf die jüngste beispiellose Preisentwicklung an den Weltrohstoffmärkten vor dem Hintergrund der Zusammenbruchskrise des Dollarfinanzsystems. Es ist eine von fünf Schriften, die LaRouche zwischen November 2004 und Februar 2005 als Grundlage für hochrangige Diskussionen über die notwendigen Lösungsansätze zur Überwindung der globalen Krise verfaßte. Sie werden demnächst in den USA unter dem Titel "Earth's Next Fifty Years" in Buchform erscheinen.
    Memorandum: Die Chance der Welt in diesem Notstand…

  • 9. März 2005 –
    Die folgende Schrift von Lyndon LaRouche entstand anläßlich des amerikanischen Feiertages zu Präsident Abraham Lincolns Geburtstag am 12. Februar.
    Roosevelts Leistung

  • Essay: Ein zweiter Westfälischer Friede –
    Teil 7
    Teil 6
    Teil 5
    Teil 4
    Teil 3
    Teil 2
    Teil 1


  • 10. November 2004 –
    Kommentar von Lyndon LaRouche:
    Viel schlimmer als 1929–33

  • 7. Juli 2004 –
    Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber LaRouche reagierte am 23. Juni mit folgender Erklärung auf den Ausgang der Europawahl und die fatalen Pläne "liberaler Imperialisten" wie dem neuen Assistenten des EU-Sicherheitsbeauftragten Solana, Robert Cooper.
    Ein "Empire Europa" wäre zum Scheitern verurteilt!

  • 7. Juli 2004 –
    Auszug aus eines Kommentars des amerikanischen Präsidentschaftsbewerbers LaRouche vom 24. Juni.
    Eine Frage nicht nur an die Sozialdemokraten

  • 19. Juni 2004 –
    Am 10. Juni veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Erklärung, die sich mit der politischen Weltlage und besonders den Entwicklungen in Westeuropa seit dem französischen Referendum gegen die EU-Verfassung vom 29. Mai befaßt
    Denkt an Walter Rathenau

  • 19. Juni 2004 –
    Auf seinem jüngsten Internetforum gab Lyndon LaRouche eine schonungslose Analyse der Weltlage. In der Diskussion zeigten die Fragen, die von mehreren Büros im US-Kongreß kamen, wie sehr man dort inzwischen LaRouches politische und wirtschaftliche Lösungsvorschläge zu schätzen weiß.
    LaRouche: "Wir haben nichts zu fürchten außer der Furcht selbst"

  • 16. Juni 2004 –
    Der amerikanische Präsidentschaftskandidat LaRouche veröffentlichte vm Vorfeld der D-Day-Feiern und des G-8-Gipfels die folgende Erklärung zum Stand der transatlantischen Beziehungen.
    NATO und Europäische Union aus amerikanischer Sicht

  • 3. Juni 2004 –
    Die folgende Stellungnahme des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Lyndon LaRouche wird derzeit in den USA als Massenflugblatt verteilt.
    Ein Offener Brief an die Washington Post

  • 25. Mai 2004 –
    Vor den Vorwahlen der Demokratischen Partei in Alabama hatten gleich zwei bekannte Bürgerrechtsorganisationen des Staates - die New South Coalition und die Alabama Democratic Conference - Lyndon LaRouche eingeladen, sich ihren Mitgliedern vorzustellen.
    LaRouche spricht vor Bürgerrechtsgruppen in Alabama

  • 18. Mai 2004 –
    Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche veröffentlichte am 11. Mai die folgende Erklärung zu den Folterungen im besetzten Irak.
    Die neuen Torquemadas

  • 18 Mai 2004 –
    US-Präsidentschaftswahlkampf. In den Bundesstaaten Arkansas und Kentucky finden am 18. Mai die Präsidentschaftsvorwahlen statt. Auf Einladung lokaler Politiker besuchte LaRouche die beiden Staaten.
    LaRouche: "Auf vernünftige Weise Unruhe stiften!"

  • 18. Mai 2004 –
    Am 30. April sprach der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche in Washington auf einem Internetforum. Bevor er sich zwei Stunden lang den Fragen des weltweiten Publikums stellte, hielt LaRouche die folgende Rede.
    Die LaRouche-Doktrin: Schlüssel zum Frieden

  • 18. Mai 2004 –
    LaRouche zu Gast beim noblen "Pressedinner des Weißen Hauses"

  • 26. April 2004 –
    Die folgende Rede hielt der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Präsidentschaftskandidat LaRouche am 14. April 2004 im Staatlichen Geologischen Wernadskij-Museum der russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau.
    Eintritt in die Wirtschaft der Noosphäre

  • 26. April 2004 –
    Das folgende zweiteilige strategische Papier des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers LaRouche zur Politik der USA erschien am 17. April 2004.
    Südwestasien: die LaRouche-Doktrin

  • 20. April 2004 –
    Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche veröffentlichte am 3. April 2004 dieses Memorandum mit dem unübersetzbaren Titel "Terror on World-wide Main Street: Bush's April 2".
    Bushs verspäteter "Aprilscherz"

  • 20. April 2004 –
    Am 8. April veröffentlichte der afroamerikanische Landtagsabgeordnete Harold James aus Philadelphia die folgende offizielle Unterstützungserklärung für Lyndon LaRouche.
    Zeigt Flagge - wählt LaRouche!

  • 31. März 2004 –
    Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche sieht den Terroranschlag von Madrid und Scharons Eskalation der gezielten Tötungen im Zusammenhang mit der sich zuspitzenden Krise des Weltfinanzsystems.
    Wie werden wir mit der neuen Wende in der sich verschärfenden Krise fertig?

  • 31. März 2004 –
    Nach 23 Jahren wurde der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche wieder begeistert in Monterrey, der Hauptstadt des Bundesstaates Nuevo Leon, empfangen. Auch diesmal ließ er eine "politische Bombe" platzen.
    LaRouche in Monterrey

  • 23. März 2004 –Nachtrag
    Im Dezember 2003 veröffentlichte LaRouches Wahlkampfstab unter dem Titel Children of Satan II ein zweites Dossier über die "Kriegspartei in der US-Regierung", die den pseudochristlichen Fanatismus der Kriegsfraktion und seine Wurzeln in der konterrevolutionären Staatstheorie eines Joseph de Maistre behandelt. Wir veröffentlichen hier LaRouches Aufsatz über die Geschichte des Synarchismus.
    Religion und nationale Sicherheit - die Gefahr terroristischer Sekten

  • 23. März 2004 –
    LaRouche sprach auf einem "Schauparteitag" für Oberschüler im Staate Oregon, der dort seit 1964 vor jeder Präsidentschaftswahl stattfindet.
    "Die Jugend muß der Partei neuen Schwung geben"

  • 23. März 2004 –
    Bei der ersten Runde der Parteiversammlungen in dem ländlichen Bundesstaat wurden über hundert LaRouche-Delegierte gewählt.
    Wahlerfolg in Süd-Dakota

  • 17. März 2004 –
    Nach den Bombenanschlägen von Madrid appelliert Lyndon LaRouche an Präsident Bush.
    Nicht blinde Wut, sondern Fakten auf den Tisch!

  • 17. März 2004 –
    Am 2. März veröffentlichte der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche diese Erklärung über die Hintergründe der Entscheidung der Parteibürokratie, ihn aus den Debatten der Präsidentschaftsbewerber herauszuhalten.
    "Einsperren oder umbringen!"

  • 17. März 2004 –
    Gegen den Willen des Bundesvorstands luden die Demokraten im Bundesstaat Kentucky Lyndon LaRouche in den Landessenat ein.
    "Der Wahlkampf ist noch lange nicht vorbei"

  • 17. März 2004 –
    Aus einer Rede LaRouches am 26. Februar 2004 bei einer Bürgerversammlung in Los Angeles.
    LaRouche über das alte Rom und die Gegenwart

  • 17. März 2004 – Nachtrag
    Am 3. Januar veröffentlichte der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche die folgende, hier leicht gekürzt abgedruckte Stellungnahme zu den weltweiten Auswirkungen der Parmalat-Pleite.
    Die Parmalat-Pleite: Symptom der weltweiten Finanzkrise

  • 2. März 2004 –
    Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche hielt die Hauptrede auf der Konferenz des amerikanischen Schiller-Instituts am 14. Februar 2004.
    Das Ende eines Imperiums

  • 2. März 2004 –
    Auf Einladung des bekannten Radiomoderators Jack Stockwell besuchte Lyndon LaRouche am 24. Februar, dem Tag der dortigen Vorwahlen, den US-Bundesstaat Utah.
    "Ich werde mich den Bankiers widersetzen"

  • 1. März 2004 –
    Zentrales Thema der Halbjahreskonferenz des Schiller-Instituts war die Wende der amerikanischen Politik durch Lyndon LaRouches Führungsrolle in der Demokratischen Partei. Es geht um nichts Geringeres, als einen neuen Faschismus und einen weltweiten Dreißigjährigen Krieg zu stoppen.
    LaRouche: Jetzt wie F.D. Roosevelt handeln!

  • 20. Januar 2004 –
    Lyndon LaRouche schloß seinen Wahlkampf in der amerikanischen Hauptstadt am 10. Januar mit einem Internetforum ab, in dem er darauf hinwies, daß die Realität seine Gegner bald einholen wird.
    Die Kraniche des Ibykus


  • 30. Dezember 2003 –
    Auswege aus der Weltwirtschaftskrise
    Lyndon LaRouches Rede im "Berliner Salon"

  • 30. Dezember 2003 –
    Am 13. Januar 2004 finden in Washington D.C. die ersten Vorwahlen der Demokratischen Partei statt. Lyndon LaRouche, einer der demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftsnominierung für 2004, hielt in der amerikanischen Hauptstadt am 12. Dezember die folgende Rede.
    Es spricht der Präsident des anderen Amerika

  • 17. Dezember 2003 –
    Lyndon LaRouche war Anfang Dezember in Frankreich, wo er neben zahlreichen Gesprächen eine gut besuchte Pressekonferenz abhielt und als Gast beim Parteitag der Solidarité et Progres auftrat.
    Die Kunst, groß zu denken

  • 10. Dezember 2003 –
    Die folgende Erklärung des Präsidentschaftsbewerbers LaRouche zum Irak wurde am 28. November 2003 veröffentlicht und wird seither weltweit auf Flugblättern und im Internet verbreitet.
    Die irakische Verfassung wiederherstellen

  • 10. Dezember 2003 –
    Die folgende Rede hielt Lyndon LaRouche, der sich um die Nominierung als demokratischer Präsidentschaftskandidat bewirbt, auf einer Wahlkampfveranstaltung am 18. November in St. Louis.
    Wir müssen diese Nation zurückgewinnen

  • 3. Dezember 2003 –
    LaRouche: Ich bin für einen sofortigen Rückzug der US-Truppen aus dem Irak

  • 26. November 2003 –
    Der Erfolg der Wahlkampfreise des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Lyndon LaRouche zeigt, daß immer mehr Mandatsträger der Demokratischen Partei in den US-Bundesstaaten auf die LaRouche-Karte setzen.
    Landtagsabgeordnete mobilisieren für LaRouche

  • 12. November 2003 –
    Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche gab am 5. November, dem Tag nach dem Wahlsieg von Bürgermeister John Street in Philadelphia, die folgende Erklärung ab.
    Wahl in Philadelphia zeigt den Weg zum demokratischen Wahlsieg 2004!

  • 12. November 2003 –
    LaRouches Wahlkampagne 2004

  • 29. Oktober 2003 –
    Vor rund 280 begeisterten Gästen in Washington D.C. und Tausenden weiteren Zuschauern in aller Welt, die seine Rede über das Internet mitverfolgten, beschrieb Lyndon LaRouche seine Perspektiven für die "Ära nach Cheney".
    Mein Programm für die Ära nach Cheney

  • 29. Oktober 2003 –
    Lyndon LaRouches Entgegnung auf Susan Sontag, anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels.
    Wer spricht für meine USA?

  • 29. Oktober 2003 –
    Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in der Schweiz hielt der demokratische Präsidentschaftsbewerber und Ökonom Lyndon LaRouche vor dem "Club 44" in La Chaux-de-Fonds am 9. Oktober die folgende Rede. Wir bringen Auszüge.
    Herausforderung und Chance der gegenwärtigen Krise

  • 14. Oktober 2003 –
    Am 11. September stellte LaRouche die Lage in Kalifornien, seinen Kampf gegen die Abwahl von Gouverneur Gray Davis und gegen die Kandidatur Arnold Schwarzeneggers in folgenden Gesamtzusammenhang der amerikanischen und internationalen Politik.
    LaRouches Rede in Burbank (Kalifornien)

  • 7. Oktober 2003 –
    Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche sprach am 23. September in Moskau auf einer internationalen Konferenz über China. Veranstalter der Konferenz mit dem Titel "China im 21. Jahrhundert: Chancen und Herausforderungen der Globalisierung" waren die China- und Fernostabteilungen der Russischen Akademie der Wissenschaften.
    China und eine Prinzipiengemeinschaft

  • 16. September 2003 –
    In dieser grundlegenden Schrift, die wir in mehreren Teilen veröffentlichen, beschäftigt sich der demokratische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche mit der Vorgeschichte der Washingtoner Kriegsfraktion und mit den Gründen für das Versagen der heutigen demokratischen Parteiführung.
    Atomarer Weltkrieg - wann? 3. Teil

  • 9. September 2003 –
    Atomarer Weltkrieg - wann? 2. Teil

  • 3. September 2003 –
    In dieser grundlegenden Schrift, die wir in mehreren Teilen veröffentlichen, beschäftigt sich der demokratische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche mit der Vorgeschichte der Washingtoner Kriegsfraktion und mit den Gründen für das Versagen der heutigen demokratischen Parteiführung.
    Atomarer Weltkrieg - wann?

  • 13. August 2003 –
    Nach dem Selbstmord des Hyundai-Chefs Chung appelliert Lyndon LaRouche an Politiker, Behörden und Medien in Südkorea, sich auf die wahren nationalen Interessen zu besinnen.
    Hexenjagd in Südkorea muß ein Ende haben

  • 12 August 2003 –
    Die folgende Erklärung des demokratischen Präsidentschafts-Vorkandidaten LaRouche erschien am 29. Juli 2003 und wird derzeit in den USA in einer Auflage von einer halben Million Exemplaren verteilt.
    Der Hölle ins Auge blicken

  • 28. Juli 2003 –
    Lyndon LaRouche gab dem Radiosender WERE-1300 AM "People Power" in Cleveland (Ohio) am 18. Juli ein Interview. Seine Gesprächspartner waren Stadtrat O. Mays und einige Anrufer. Wir bringen Auszüge.
    Irak braucht keine Besatzung, sondern ein Wiederaufbauprogramm

  • 28. Juli 2003 –
    Das folgende von Lyndon H. LaRouche verfasste Flugblatt erschien am 21. Juli 2003 und wird von LaRouches Wahlorganisation in den USA in einer Auflage von einer Million Stück verbreitet.
    "W" wie Watergate

  • 9. Juli 2003 –
    Lyndon LaRouche erklärte auf seinem Internetforum am 2. Juli, als "Schattenpräsident" stelle er sich - wie Franklin Roosevelt - persönlich der Verantwortung, Amerika und die Welt aus der Krise zu führen.
    "Ich muß jetzt schon handeln, als wäre ich Präsident"

  • 1. Juli 2003 –
    Bei öffentlichen Veranstaltungen in Istanbul und Ankara Mitte Juni nahm der US-Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche gegenüber der neoimperialen Washingtoner Kriegsfraktion kein Blatt vor den Mund.
    "Eine friedliche Revolution gegen diesen Krieg!"

  • 1. Juli 2003 –
    Auf die Drohungen der Washingtoner Kriegsfraktion reagierte die Türkei mit einer Mischung aus Empörung und Furcht. Um so begeisterter war der Empfang für den Präsidentschaftsbewerber LaRouche, der statt imperialer Kriegspolitik gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung fordert.
    LaRouche in der Türkei - Sprecher des wahren Amerika

  • 1. Juli 2003 –
    Am 9. Juni strahlte der britische Radiosender BBC in der Sendung "Five live - up all night" ein Interview mit Lyndon LaRouche aus, das kurz zuvor aufgezeichnet worden war. Vor dem Interview lief ein Bericht über die manipulierten Geheimdienstberichte, die als Begründung für den Irakkrieg herhalten mußten.
    Cheney hat den Kongreß mit Falschinformationen getäuscht

  • 1. Juli 2003 –
    Auf der gemeinsamen Konferenz des Schiller-Instituts und des Zentrums für soziale Gerechtigkeit zur "Lage nach dem Irakkrieg" in Bangalore im indischen Bundesstaat Karnataka hielt Lyndon LaRouche, Präsidentschaftsbewerber in der Demokratischen Partei für die amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2004, am 26. Mai die zweite Hauptrede. Es folgen Auszüge.
    Statt Krieg eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung!

  • 3. Juni 2003 –
    250 Politiker, Wissenschaftler, Studenten und diplomatische Vertreter trafen sich im südindischen Bangalore zu einer internationalen Konferenz, um die Weltlage nach dem Irakkrieg zu diskutieren. Lyndon LaRouche war einer der Hauptredner.
    Indien: Neue Bewegung für Frieden und Entwicklung

  • 3. Juni 2003 –
    Das erste italienische Fernsehprogramm RAIUNO strahlte ein Interview mit Lyndon LaRouche über Gründe und Auswege aus der weltweiten Krise aus.
    "Mordfall Weltwirtschaft"

  • 12. Mai 2003 –
    Die folgende grundlegende außenpolitische Schrift Lyndon LaRouches, der sich um die Nominierung zum Demokratischen Präsidentschaftskandidaten bewirbt, erschien am 28. April 2003 und wird weltweit in vielen Sprachen verbreitet. Sie bildet das wirtschafts- und außenpolitische Gegenkonzept zum imperialen Denken der derzeitigen Regierung.
    Eine Welt souveräner Nationalstaaten

  • 6. Mai 2003 –
    Die veröffentlichten Zahlen der amerikanischen Bundeswahlkommission zeigen: Kein anderer Präsidentschaftsbewerber der Demokraten wird von so vielen Bürgern unterstützt wie Lyndon LaRouche. Dieser Erfolg sollte allen Gegnern der imperialen Kriegstreiber in Washington Auftrieb geben.
    LaRouche liegt an der Spitze der demokratischen Bewerber

  • 8. April 2003 –
    Lyndon LaRouche gab am 3.April im Nachrichtenkanal "Live Five" des britischen Radiosenders BBC das folgende Interview:
    "Ein Krieg ohne Ausstiegsstrategie"

  • 8. April 2003 –
    Lyndon LaRouche hielt am ersten Abend der Jahreskonferenz des Schiller-Instituts vom 21.-23. März in Bad Schwalbach die folgende Hauptrede. Wir haben sie etwas gekürzt.
    Physische Geometrie als Strategie

  • 18. März 2003 –
    Lyndon LaRouche, Präsidentschaftsvorwahl-Kandidat für 2004 in der Demokratischen Partei, veröffentlichte am 8.März folgendes Memorandum, das in den USA als Massenflugblatt verbreitet wird.
    Warum es kriminell wäre, jetzt einen Krieg anzufangen

  • 11. März 2003 –
    Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche gab am 28. Februar 2003 die folgende Erklärung heraus.
    Krach in der Demokratischen Partei

  • 3. März 2003 –
    Bei einem Besuch im Bundesstaat Arkansas zeigte sich, daß sich LaRouche dort trotz Störversuchen der demokratischen Parteiführung großer Beliebtheit erfreut. Es folgt die Presseerklärung von LaRouches Wahlkampfkomitee vom 26. Februar.
    LaRouche in Arkansas

  • 16. Februar 2003 –
    Am 8. Februar veröffentlichte der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche den folgenden Offenen Brief an den Parteivorstand der Demokraten (Democratic National Committee, DNC).
    Offener Brief an den Parteivorstand der Demokraten

  • 17. Februar 2003 –
    Lyndon LaRouches Wahlkomitee verbreitete am 9.Februar einen offenen Brief des Präsidentschaftskandidaten an den Vorstand der Demokratischen Partei, das Demokratische Nationalkomitee (DNC), den wir hier in Auszügen wiedergeben.
    Aufgaben der Demokratischen Opposition

  • 11. Februar 2003 –
    LaRouches Gegenrede zu Bush:
    Die Wirtschafts- und Sicherheitslage Amerikas

  • 11. Februar 2003 –
    Am 2. Februar, dem Tag nach dem Columbia-Unglück, veröffentlichte der amerikanische Präsidentschaftskandidat LaRouche die folgende Erklärung.
    Die Buchhaltermentalität ist schuld!

  • 27. Januar 2003 –
    Während sich seine Gegenkandidaten Schaukämpfe liefern, reiste LaRouche in den amerikanischen Süden, um dort die "vergessenen Menschen" für sein Programm zu mobilisieren.
    Am Vorbild Martin Luther Kings orientieren


  • 23. Dezember 2002 –
    Ein Seminar der Nachrichtenagentur EIR am 18. Dezember in Berlin bildete ein weiteres Glied in der Kette strategischer Interventionen, die Lyndon LaRouche seit Ende November in verschiedenen europäischen Ländern unternimmt: Nach Italien, Frankreich und Ungarn besuchte er nun die deutsche Hauptstadt.
    Gegen den Krieg als Politik

  • 23. Dezember 2002 –
    Die folgende Rede hielt der amerikanische Präsidentschaftskandidat LaRouche auf einer Veranstaltung des Schiller-Instituts in der ungarischen Hauptstadt Budapest am 12.Dezember.
    Eine bankrotte Welt wiederaufbauen

  • 23. Dezember 2002 –
    Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche und eine Delegation des Schiller-Instituts stießen bei einem Besuch in Ungarn auf offene Ohren für konkrete Konzepte, die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise zu überwinden.
    LaRouche in Ungarn: Lösungen für das "globale, historische Desaster"

  • 23. Dezember 2002 –
    Lyndon LaRouche spricht zu einer Bürgerversammlung in Los Angeles, Kalifornien.
    "Es ist Zeit für eine Super-TVA!"

  • 10. Dezember 2002 –
    Zum amerikanischen Erntedankfest (Thanksgiving) am 28.November veröffentlichte Lyndon LaRouche eine Grußbotschaft, die wir hier in Auszügen wiedergeben.
    "Parteien müssen sich erneuern"

  • 3. Dezember 2002 –
    Die folgende Rede hielt Lyndon LaRouche am 23.November auf einer Konferenz im Mailänder "Casa d'Europa" zum Thema "Europas Sicherheitsbedürfnisse".
    Naturrecht oder Utopier: am Ende eines Systems

  • 3. Dezember 2002 –
    US-Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche hat Ende November auf Einladung des Regionalrates der Lombardei Italien besucht.
    Italien: LaRouche als "bekannter Ökonom" begrüßt

  • 27. Novemberg 2002 –
    Die führende Tageszeitung Mexikos, Excelsior, druckte am 19. und 21. November ein zweiteiliges Interview mit Lyndon LaRouche.
    "Operation Juarez" noch heute Vorbild

  • 19. November 2002 –
    Die folgende Schrift wurde am 7.Oktober 2002 von Lyndon LaRouches Wahlkampfkomitee für die US-Präsidentschaftswahl 2004 veröffentlicht.
    Das Amerikanische System der politischen Ökonomie

  • 12. November 2002 –
    Nach 20 Jahren konnte der US-Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche erstmals wieder nach Mexiko reisen, wo wegen der Wirtschaftskrise das Interesse für seine Konzepte riesengroß geworden ist.
    LaRouche zurück in Mexiko

  • 30. Oktober 2002 –
    In einem Radiointerview in den USA gab Lyndon LaRouche am 19. Oktober die folgende Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Lage in Amerika.
    Die strategischen Implikationen der US-Kongreßwahlen

  • 8. Oktober 2002 –
    LaRouche: Neue Sicherheitsstrategie der USA "grotesker Blödsinn"

  • 8. Oktober 2002 –
    US-Präsidentschaftskandidat LaRouche forderte im Gespräch mit einer chinesischen Zeitung den Rücktritt von Vizepräsident Cheney.
    LaRouche-Interview über den 11. September in China erschienen

  • 25. September 2002 –
    Lyndon LaRouche kommentierte den Wahlausgang in Deutschland.
    Schröder und Fischer erreichen knappen Sieg

  • 20. September 2002 –
    2. Teil einer Schrift von Lyndon LaRouche für Bürger, die gerne denken.
    Ein Kandidat wie kein anderer
  • 20. September 2002 –
    1. Teil einer zweiteiligen Schrift von Lyndon LaRouche für Bürger, die gerne denken.
    Ein Kandidat wie kein anderer

  • Aus dem Archiv:
    Diese Schrift über die Hintergründe seiner jahrzehntelangen Verleumdung und juristischen Verfolgung veröffentlichte LaRouche bereits am 15. Februar 2000.
    "Er ist gefährlich, aber wir dürfen nicht sagen warum"

  • Aus dem Archiv zum gleichn Thema:
    Anhörungen über Korruption im US-Justizministerium

  • 17. September 2002 –
    Eine Festschrift zu LaRouches 80. Geburtstag

  • 13. September 2002 –
    Am Jahrestag des 11. September hielt Lyndon LaRouche in Washington eine live im Internet übertragene Rede und Pressekonferenz mit dem Titel "Wir müssen den Mut aufbringen, den Krieg zu verhindern und neue Wege in die Zukunft zu bahnen". Es folgen Auszüge aus seiner Rede.
    LaRouche weist USA einen Ausweg aus der imperialen Sackgasse

  • 11. September 2002 –
    Lyndon LaRouches 80. Geburtstag war Anlaß für diesen Rückblick auf einige wesentliche Ideen, womit er vor 30 Jahren in die amerikanische und europäische Studentenbewegung intervenierte.
    ...was menschlich ist am Menschen

  • 11. September 2002 –
    Auszug aus dem Essay "Jenseits der Psychoanalyse", der unter dem Pseudonym Lyn Marcus im Mai 1974 auf deutsch im Internationalen Bulletin Nr. 10 erschien. Die Übersetzung wurde leicht überarbeitet.
    So denken wie Beethoven!

  • 28. August 2002 –
    Die Rede des US-Präsidentschaftskandidaten LaRouche vor dem Institut für Sino-Strategische Studien im kalifornischen Whittier am 17. August 2002.
    China in einer sich wandelnden Welt

  • 28. August 2002 –
    Der Kollaps des amerikanischen Luft- und Bahnverkehrs wird von Präsident Bush völlig ignoriert.
    Infrastruktur ist eine Frage der nationalen Sicherheit

  • 2. August 2002 –
    Die folgende Erklärung hat der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche am 26. Juli veröffentlicht. Sie wird in den USA in Massenauflage als Flugblatt und als Sonderbroschüre verbreitet.
    Wie ich die USA vor der schwersten Krise ihrer Geschichte bewahren kann

  • 30. Juli 2002 –
    Der staatliche iranische Radiosender IRIB führte nach einem ersten Gespräch im März nun ein zweites Telefoninterview mit US-Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche. Der Interviewer war Mehdi Gerami; es folgen Auszüge.
    "Man kann einen Religionskrieg nicht gewinnen"

  • 8. Juli 2002 –
    Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, diskutierte in Rom mit führenden Politikern und Ökonomen über eine dringend erforderliche Reorganisation des Weltwährungs- und Finanzsystems, um einen Ausweg aus dem weltweiten Wirtschaftskollaps und der daraus resultierenden Kriegsgefahr zu finden.
    LaRouche in Rom: Wir brauchen ein "neues Bretton Woods"

  • 1. Juli 2002 –
    Die folgende Laudatio hielt der bekannte brasilianische Kardiologe und Vorsitzende der Partei PRONA, Dr. Eneas Carneiro, anläßlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Sao Paulo an Lyndon LaRouche am 12. Juni.
    Ein System ersetzen, das den Keim der Selbstzerstörung in sich trägt

  • 25. Juni 2002 –
    Bei seinem Internetforum am 28. Mai wurde US-Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche zu seiner Ansicht über gewalttätige Videospiele gefragt. Seine Antwort ist eine schockierende Schilderung des heutigen Zustands der Gesellschaft.
    Gewaltspiele als Auslöser psychotischer Massenschizophrenie

  • 24. Juni 2002 –
    Die folgende Rede hielt der US-Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche auf dem 5. Treffen "Argentinien-Brasilien, Augenblick der Wahrheit" am 14. Juni im brasilianischen Sao Paulo.
    Das strategische Problem der Integration

  • 24. Juni 2002 –
    Der jüngste Besuch des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Lyndon LaRouche in Brasilien hat historische Bedeutung. Die Elite des Landes würdigte seine Leistung als führender Wirtschaftswissenschaftler und verlieh ihm die Ehrenbürgerschaft der Millionenmetropole Sao Paulo.
    LaRouche in Brasilien: Würdigung für das "bessere Amerika"

  • 10. Juni 2002 –
    Presseecho auf LaRouches Abu-Dhabi-Besuch

  • 10. Juni 2002 –
    Die folgende Rede hielt der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon H. LaRouche am 5. Juni in Abu Dhabi auf einer Konferenz des Zayed-Zentrums für Koordinierung und Abverfolgung über "Die Rolle von Erdöl und Erdgas in der Weltpolitik".
    Der Nahe Osten als strategische Schnittstelle

  • 4. Juni 2002 –
    Übersetzung des Hauptteils von Lyndon LaRouches Rede bei seinem Internetforum am 28. Mai 2002. Die Amerikaner gedachten am amerikanischen Volkstrauertag tags zuvor der gefallenen amerikanischen Soldaten früherer Kriege.
    Den Frieden gewinnen

  • 7. Mai 2002 –
    In seinem jüngsten Internetforum erklärte Lyndon LaRouche die Hintergründe der akuten Kriegsgefahr im Nahen und Mittleren Osten und nannte Lösungsmöglichkeiten.
    Gegen den "permanenten Krieg"

  • 24. April 2002 –
    Im ägyptischen Fernsehen wurde der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche nach seiner Einschätzung der Nahostkrise gefragt.
    "George Bush ist Gefangener seiner Administration"

  • 24. April 2002 –
    Lyndon LaRouche in internationalen Medien

  • 3. April 2002 –
    Ein Exklusivinterview mit Lyndon LaRouche: Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche hat am 26. März in einem Gespräch mit dem arabischen EIR-Korrespondenten Hussein Al Nadeen zu den brennenden Fragen des Nahostkonflikts Stellung genommen.
    Der Westfälische Frieden ist die Richtschnur

  • 19. März 2002 –
    Lyndon LaRouche kommentiert die jüngste Wende in der amerikanischen Wirtschaftspolitik.
    Das Paradox der US-Stahlzölle

  • 8. März 2002 –
    Lyndon LaRouche zur Kehrtwende in der amerikanischen Wirtschaftspolitik
    Der Schutzzoll an sich ist für Europa kein Grund zur Sorge

  • 5. März 2002 –
    Lyndon LaRouche hielt auf der Halbjahreskonferenz des amerikanischen Schiller-Instituts und des ICLC in Reston (Virginia) am 16. Februar die programmatische Hauptrede. Wir veröffentlichen sie mit geringfügigen Kürzungen.
    Die letzte Schlacht eines sterbenden Systems

  • 11. Februar 2002 –
    Nach den Versuchen einiger argentinischer Medien, LaRouche zu verleumden, gab der amerikanische Präsidentschaftsbewerber dem landesweiten argentinischen Sender "Radio Nacional" am 29. Januar ein Interview.
    Argentinien braucht eine Nationalbank

  • 4. Februar 2002 –
    Am 27. Januar schrieb der angesehene israelische Militärkommentator Amir Oren in der Tageszeitung Ha'aretz,im israelischen Militär werde die Liquidierung des Warschauer Gettos durch die SS studiert, um sich auf die Besetzung dichtbesiedelter palästinensischer Städte vorzubereiten.Daraufhin veröffentlichte der amerikanische Politiker Lyndon LaRouche folgende Erklärung:
    Götterdämmerung in Palästina

  • 25. Januar 2002 –
    In einer live im Internet übertragenen Rede forderte US-Präsidentschaftskandidat LaRouche am 24. Januar Politiker und Bürger auf, mehr Verantwortung für das Schicksal der Zivilisation zu übernehmen. Wir veröffentlichen eine erste Zusammenfassung in deutscher Übersetzung. Das Original ist unter www.larouchein2004.com abrufbar.
    Eine historische Intervention LaRouches

  • 16. Januar 2002 –
    Das folgende, in Auszügen veröffentlichte Papier über die geopolitischen und strategischen Hintergründe des Anschlags auf das World Trade Center und das Pentagon schrieb der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche am 23. Dezember 2001.
    Zbigniew Brzezinski und der 11. September

  • 8. Januar 2002 –
    Lyndon LaRouche hat am 28. Dezember, kurz nach der Regierungserklärung des inzwischen wieder zurückgetretenen argentinischen Präsidenten Saa, folgende Einschätzung der Lage in Argentinien abgegeben. Saa hatte ein umfassendes Schuldenmoratorium und die Einführung einer neuen Währung, des Argentino, in Aussicht gestellt.
    Euro-Entsetzen über den Argentino-Plan


  • 18. Dezember 2001 –
    Das Ehepaar LaRouche führte eine Reihe hochrangiger Gespräche in Neu-Delhi und wurde auch vom indischen Staatspräsidenten Narayanan empfangen.
    "Lassen Sie nicht noch einmal 18 Jahre verstreichen!"

  • 17. Dezember 2001 –
    Wer die Politik von Scharon und der israelischen Armeeführung unterstützt, ist ein Antisemit, weil Scharon die Existenz Israels auf Spiel setzt.
    LaRouche: Offene Worte über Scharon

  • 5. Dezember 2001 –
    Die folgende Rede hielt LaRouche auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) am 17. November in Mainz.
    Geschichte im Umbruch:
    Lehren aus der klassischen Tragödie

  • 5. Dezember 2001 –
    Auszüge aus der Diskussion mit Lyndon LaRouche auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 17. November in Mainz.
    "Der beste Rat ist, die Wahrheit zu sagen"

  • 5. Dezember 2001 –
    Nur einen Monat nach seinem letzten Besuch in Italien sprach LaRouche erneut mit hohen politischen Repräsentanten über Auswege aus der Weltwirtschaftskrise.
    LaRouche erneut in Rom

  • 16. November 2001 –
    LaRouche spricht zu Ökonomen in Guatemala

  • 22. Oktober 2001 –
    Am 12. Oktober veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Stellungnahme zu Geopolitik, Religion und Ökumene. Die Ermordung von Minister Ze'evi in Israel wenige Tage später zeigte, wie sehr LaRouche damit den Kern der aktuellen Weltlage traf.
    Wie man die Welt von Sonntag an sehen sollte

  • 15. Oktober 2001 –
    Am 9. Oktober sprach Lyndon LaRouche zum zweiten Mal in Jack Stockwells Radiotalkshow über die Entwicklung der Weltlage seit dem 11. September.
    "Die USA haben ein sehr ernstes Sicherheitsproblem"

  • 9. Oktober 2001 –
    Lyndon LaRouche hat dem Rundfunk- und Fernsehsender Telemax TV in Hermosillo im mexikanischen Bundesstaat Sonora am 2. Oktober das folgende Interview gegeben.
    Zurück zu dem, was früher funktionierte!

  • 3. Oktober 2001 –
    "Warum sollen wir gegen unsere Freunde Krieg führen, wenn der Feind im eigenen Land sitzt?", sagt LaRouche.
    Ein Gefühl der Hoffnung vermitteln

  • 26. September 2001 –
    Die gekürzte und übersetzte Fassung eines Interviews mit dem amerikanischen Oppositionspolitiker und Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche, das am 18. September für die wöchentliche Kabelfernsehsendung "The LaRouche Connection" aufgenommen wurde.
    Was die Regierung Bush tun sollte

  • 26. September 2001 –
    Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, wendet sich in der folgenden Stellungnahme vom 15. September gegen die unverantwortliche Kriegspropaganda vor allem im US-Fernsehsender CNN.
    "Zuerst Nachbars Katze erschießen!"

  • 19. September 2001 –
    Das war die Krisenlage vor den Ereignissen des 11. September: Am 19. August diesen Jahres hielt Lyndon LaRouche bei der diesjährigen Sommerakademie des Schiller-Instituts diese Rede.
    Eine Mission für die Menschheit definieren

  • 15. September 2001 –
    Am 12. September, einen Tag nach den Anschlägen in Amerika, gab Lyndon LaRouche dem Radiosender CFRB im kanadischen Toronto ein Interview. "Die Verantwortung muß bei einer sehr kompetenten Maschinerie in den Vereinigten Staaten selbst liegen," erklärte er.
    "Kein Terrorakt, sondern ein Putschversuch"

  • 13. September 2001 –
    Die folgenden Auszüge aus einem Radiointerview Lyndon LaRouches vom 12. September wurden von seinem Wahlkampfstab als Presseerklärung international verbreitet.
    "Eine verdeckte Operation gegen die USA"

  • 12. September 2001 –
    Ein krasser Fall von Realitätsverweigerung
    Die Grundlagen wissenschaftlicher Prognose in Zeiten der Systemkrise

  • 5. September 2001 –
    Am 18. August erschien in der Londoner "Financial Times" ein Artikel des Wallstreet-Bankiers und ehemaligen US-Botschafters in Paris, Felix Rohatyn, mit der Überschrift "Zurück zu Bretton Woods". Lyndon LaRouche veröffentlichte darauf am 24. August die folgende Antwort:
    Rohatyn soll nicht vom Thema ablenken

  • 27. August 2001 –
    Am 13. August forderte Lyndon LaRouche den amerikanischen Präsidenten George W. Bush in folgender Erklärung auf, rasch und entschlossen in die sich ständig verschlechternde Lage im Nahen Osten einzugreifen.
    Bush könnte den Nahostkrieg verhindern!

  • 8. August 2001 –
    Am 10. Juli veröffentlichte Lyndon LaRouche diesen Beitrag über die weitverbreitete Geisteskrankheit des Buchhalterdenkens, welche die Weltwirtschaft ruiniert hat.
    Warum Buchhalter niemals die Politik bestimmen dürfen

  • 1. August 2001 –
    Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche hat am 24. Juli vor einem Publikum in Washington und New York die folgende Rede gehalten, die auch als Live-Webcast im Internet übertragen wurde.
    "Helfen Sie mit, den Kollaps der Zivilisation zu verhindern!"

  • 18. Juli 2001 –
    Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche war Gastredner auf drei Veranstaltungen in Italien. Vor allem die besondere Rolle des Mittelstands war dabei einherausragendes Thema.
    Italiens Mittelstand will Neues Bretton Woods

  • 18. Juli 2001 –
    Parallel zu LaRouches Besuch in der italienischen Stadt Vicenza veröffentlichte die dortige Lokalzeitung ein Interview mit ihm über wirtschaftliche Themen.
    Italiens Chance, den Crash zu überleben

  • 18. Juli 2001 –
    LaRouches Auftritt vor dem Wirtschaftsausschuß der russischen Staatsduma vom 29. Juni stößt inner- und außerhalb Rußlands weiterhin auf beträchtliches Medieninteresse. Auch in sein Italienbesuch wurde sehr beachtet.
    LaRouches Rußland-Besuch in den russischen Medien

  • 17. Juli 2001 –
    Lyndon LaRouche besichtigte den Betrieb SAID in Isola Vicentina, der u.a. an moderner Agrartechnik forscht.
    High-Tech im besten Sinne

  • 10. Juli 2001 –
    Der amerikanische Ökonom und Politiker Lyndon LaRouche hielt folgende Rede anläßlich einer Anhörung in der russischen Staatsduma.
    Vier Kernpunkte einer Finanz- und Währungsreform

  • 20. Juni 2001 –
    Lyndon LaRouche hielt sich vom 22.-25. Mai in Warschau auf. Sein Beitrag zu einer Gesprächsrunde mit 20 polnischen Wissenschaftlern an der Polytechnischen Hochschule am 24. Mai in deutscher Übersetzung (und nachstehend die anschließende Diskussion).
    Erziehung und eine wissenschaftliche Renaissance im 21. Jahrhundert

  • 20. Juni 2001 –
    Auszüge aus der Diskussion Lyndon LaRouches mit polnischen Wissenschaftlern an der Technischen Hochschule Warschau am 24. Mai.
    Klassisch-humanistische Bildung als Voraussetzung für die politische Ordnung

  • 13. Juni 2001 –
    Grußbotschaft des amerikanischen Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche an die Konferenz "Argentinien - Brasilien: Die Stunde der Wahrheit".
    Wenn wir uns spalten lassen, werden wir unterliegen

  • 23. Mai 2001 –
    Lyndon LaRouche
    Das Gemeinwohl zum Grundprinzip erheben

  • 23. März 2001 –
    Auf einem weiteren politischen Seminar in Washington am 21. März zog LaRouche eine verheerende Bilanz der ersten 60 Tage Bush-Regierung.
    Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

  • 23. März 2001 –
    In Lima wurde heftig darüber gestritten, was eigentlich "Korruption" ist und was nicht. LaRouche sprach vor der Konferenz des peruanischen Verbandes der Wirtschaftsprüfer.
    Konferenz mit LaRouche in Peru

  • 6. März 2001 –
    Diese Rede hielt Lyndon LaRouche am 17. Februar auf der Halbjahreskonferenz des ICLC und des Schiller-Instituts in Reston/Virginia; unsere deutsche Übersetzung ist leicht gekürzt.
    Werden die USA mit Bush untergehen?

  • 26. Januar 2001 –
    Erklärung Lyndon LaRouches zur Energiekrise in Kalifornien
    "Voodoo-Zauber wird nicht helfen"

  • 15. Januar 2001 –
    Diese Stellungnahme Lyndon LaRouches wurde auf der Konferenz der Movimento Solidarièta in Mailand verlesen.
    LaRouches Grußbotschaft an die Mailänder Konferenz

  • 13. Januar 2001 –
    Der 15. Januar ist der Geburtstag von Martin Luther King. In seiner letzten Internet-Diskussion erläuterte Lyndon LaRouche, was King so einzigartig machte.
    Warum Martin Luther King ein guter Präsident geworden wäre

  • 3. Januar 2001 –
    Auf einer internationalen, auch im Internet live übertragenen Veranstaltung am 3. Januar hat der amerikanische Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche zum Widerstand gegen die neue Regierung Bush aufgerufen. Kongreß und Bevölkerung müßten so mobilisiert werden, wie es 1933 in Deutschland nötig gewesen wäre, um die Machtergreifung Hitlers zu verhindern.
    LaRouche warnt vor Dikatur in Amerika:
    "Erwarten Sie nichts von Bush!"

  • Hier veröffentlichen wir die deutsche Übersetzung der Eingangsbemerkungen, die Lyndon LaRouche auf einer politischen Tagung der EIR-Nachrichtenagentur. in Washington am 3. Januar gemacht hat. Die Rede wurde außerdem live über LaRouches Homepage www.larouchespeaks.com im Internet sowie zu einer parallelen Veranstaltung mit zahlreichen Diplomaten in New York City übertragen.
    Wie lange kann Amerika George W. Bush ertragen?



    Archiv

    Weitere, ältere Beiträge, vor allem aus dem amerikanischen Wahlkampf 2000, finden sich in dieser Rubrik.
    LaRouche im US-Wahlkampf 2000


    Ausgewählte ältere Beiträge:

  • 28. Dezember 2000 –
    In Reaktion auf das Desaster der US-Präsidentenwahl gab Lyndon LaRouche am 27. Dezember 2000 folgende Erklärung ab.
    LaRouche kandidiert erneut 2004

  • 14. November 2000 –
    Die folgende Rede hielt der frühere US-Präsidentschaftskandidat LaRouche zu Beginn seiner Internet-Live-Veranstaltung.
    Welchen Ausweg gibt es aus Amerikas Krise?  

  • 12. Oktober 2000 –
    In Rom nahm Lyndon LaRouche vor einem Parlamentsausschuß zu wirtschaftspolitischen Fragen Stellung.
    LaRouche im Dialog mit italienischen Abgeordneten

  • Am "Labor Day"-Wochendende vom 2. bis 4. September veranstaltete das amerikanische Schiller-Institut seine traditionelle Jahreskonferenz.
    Eine Krise, vor der sich niemand verstecken   kann

  • Lyndon H. LaRouche:
    Die Führung, die Amerika brauchen wird

  • Lyndon H. LaRouche:
    Regionale Organisation unter einem Neuen Bretton Woods

  • Juni 1994 –
    LaRouche veröffentlicht seine mittlerweile legendäre
    Neunte Prognose

 

 

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