Die Seidenstraßen-Strategie für Syrien

Frieden heißt Entwicklung

Nach Afghanistan, Irak, Libyen und jetzt Syrien ist klar, daß die Außenpolitik der Angloamerikaner und ihrer NATO-Verbündeten auf ganzer Linie gescheitert ist – es sei denn, man unterstellt, daß die Zerstörung aller staatlichen Strukturen und der erfolgte Völkermord sowie die damit ausgelöste Flüchtlingskrise bewußtes Kalkül einer internationalen Oligarchie darstellen, die die Entvölkerung unseres Planeten beabsichtigen.

Aktuelles

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02.12.2017

Die internationale Konferenz des Schiller-Instituts am 25./26.11.2017 war das wichtigste Ereignis, das an diesem Wochenende in Deutschland stattfand: hier versammelten sich Repräsentanten aus aller Welt, die daran arbeiten, das neue Paradigma von "win-win"-Kooperation zu verwirklichen und eine dauerhafte Friedenspolitik durch globale Entwicklung zu schaffen: "Den Traum der Menschheit verwirklichen" - ein Bericht von Alexander Hartmann, Chefredakteur der Neuen Solidarität

22.11.2017

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am 20. November in Sotschi mit dem syrischen Präsidenten Baschar al Assad getroffen und diesen anschließend mit der russischen Militärführung bekannt gemacht, die „Syrien retten half“. Einen Tag später unterrichtete Putin US-Präsident Trump in einem einstündigen Telefonat über seine Gespräche mit Assad. Und am 22. November leitet Putin die Astana-Runde mit den beiden anderen Garantiemächten, Iran und Türkei, und wird im Laufe der Gespräche Assad konsultieren. Zwischendurch sprach Putin auch telefonisch mit dem Emir von Katar.

14.09.2017

Am 2. September fand in Frankfurt die zentrale Wahlkampfveranstaltung der Bürgerrechtsbewegung Solidarität im Rahmen des Bundestagswahlkampfs in Hessen statt. Hauptrednerin der Veranstaltung war die Bundesvorsitzende, Helga Zepp-LaRouche.

09.04.2017

US-Präsident Donald Trump traf am 6. und 7. April in Florida mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen, und schon zuvor wurde angekündigt, daß US-Außenminister Rex Tillerson am 11. und 12. April Moskau besuchen wird. Dies zeigt, daß das Potential für eine historische Neuausrichtung der Weltordnung, welche die imperiale Geopolitik beendet und ein neues Paradigma des Friedens durch Entwicklung einleitet, noch nie so groß war wie in diesem Moment der Geschichte.

28.03.2017

Seit seine Präsidentschaftskandidatur am 18.3. amtlich bestätigt wurde, ist Jacques Cheminade in Frankreich täglich mit Veranstaltungen und Interviews beschäftigt. So gab er Interviews im Nachrichtensender LCI, in Radio Classique (6 Minuten), in einer beliebten Talkshow (von Jacques Bourdin) im Radiosender RMC und in der katholischen Zeitung La Croix, um nur einige zu nennen.

28.03.2017

Am 25.3. fanden internationale Demonstrationen gegen den saudisch-amerikanisch-britischen Massenmord gegen die Bevölkerung des Jemen statt. In Paris verteilten Aktivisten von Jacques Cheminades Präsidentschaftskampagne eine Erklärung mit dem Titel: „Stoppt das Massensterben“. In der Erklärung, in der er vom "ersten organisierten Völkermord des 21. Jahrhunderts" spricht, greift er Hollandes Politik der ,strategischen Partnerschaft’ mit Saudi-Arabien massiv an und unterstützt die Forderung vieler NGOs nach einer sofortigen Feuerpause, um Hilfslieferungen zu ermöglichen.

11.01.2017

Das syrische Kabinett hat einen Aktionsplan für die Wiederherstellung der öffentlichen Versorgung und Sicherheit in Aleppo beschlossen. Dazu gehört neben der Bestandsaufnahme der Schäden und Möglichkeiten für Reparaturen eine ganze Liste von Maßnahmen wie die Öffnung der Straßen, die Wiederherstellung der Wasser- und Elektrizitätsversorgung, sowie Ausgabe von Treibstoff an die Bürger. Das Innenministerium wird Sicherheitspatrouillen verstärken und beschädigte Polizeidienststellen reparieren.

11.01.2017

Der Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Bagdahd und Erbil am 7. und 8.1. war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Beziehungen zwischen dem Irak und der Türkei. Im Anschluß an den Besuch hat der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik, der auch Teil der türkischen Delegation war, den irakischen Generalstabschef Osman al-Ghanimi zu Gesprächen über den anti-Terrorkampf eingeladen. Isik betonte in seiner Einladung, daß der Erhalt der irakischen territorialen Integrität für die Türkei entscheidend sei.

11.01.2017

US-Verteidigungsminister Ashton Carter verstieg sich in einer seiner letzten TV-Auftritte vor dem Ende seiner Amtszeit in NBC Meet The Press am 8. Januar zu der Aussage, Rußland habe "praktisch nichts" gegen IS in Syrien getan und habe das Ende des Krieges erschwert.

11.01.2017

In einem achtminütigen Interview mit RT vom 7.1. wies der republikanische Landessenator von Virgina, Richard Black, die Behauptungen über angebliche russische Hackerangriffe zur Beinflussung der amerikanischen Wahlen entschieden zurück. In dem veröffentlichten Bericht war RT massiv attackiert worden.

21.12.2016

Die Außenminister Rußlands, der Türkei und des Iran veröffentlichten nach ihrem gestrigen Treffen in Moskau eine gemeinsame 8-Punkte-Erklärung zu Syrien, deren vollständigen Text man auf der Webseite des russischen Außenministeriums findet.

Zuerst heißt es, daß alle drei Regierungen „ihren vollen Respekt für die Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integraität der Syrischen Arabischen Republik als multi-ethnischen, multireligiösen, nichtsektiererischen , demokratischen und säkularen Staat erneut bekräftigen.“

20.12.2016

Zur gestrigen Ermordung des russischen Botschafters Andrej Karlow in der Türkei sagte Präsident Putin, dieser Anschlag sei „definitiv eine Provokation zu einem Zeitpunkt, an dem die Türkei und Rußland sich entschlossen haben, ihre Beziehungen weiter zu vertiefen und eine Lösung für das Syrienproblem zu suchen. Wir werden die verborgene Seite dieses Vorfalls zusammen mit der Türkei untersuchen.“ Das habe er mit Präsident Erdogan telefonisch vereinbart. „Wir müssen herausfinden, wer wirklich dafür verantwortlich ist.“ Rußland hat eine 18-köpfige Delegation in die Türkei geschickt.

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