Im Anschluß an seinen Vortrag beantwortete Lyndon LaRouche zwei Stunden lang Fragen aus dem Publikum und aus aller Welt. Wir bringen Auszüge.
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Als erstes muß Haiti wieder souverän werden
In seinem Internetforum am 30. Januar betonte Lyndon LaRouche, die USA müßten ihre positiven kulturellen und historischen Voraussetzungen in das voranschreitende Bündnis von Rußland, China und Indien für eine auf Hochtechnologie ausgerichteten Zukunft einbringen.
Lyndon LaRouches lieferte zu der Konferenz „Rettet die Menschenwürde um der Menschheit willen!" am 3.-4. Dezember 2009 in Moskau den folgenden Vortrag (als Video aufgenommen am 18. November 2009).
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Ich grüße Sie!
In seinem Internetforum am 3. Dezember über die bevorstehende Wende betonte Lyndon LaRouche, daß die US-Regierung von ihrem jetzigen, pro-britischen Kurs weggebracht werden muß, um im Bündnis mit Rußland, China und Indien das jetzige bankrotte Finanzsystem durch ein neues weltweites Kreditsystem zu ersetzen. Das sei innerhalb weniger Wochen machbar - wenn man den nötigen Mut dazu aufbringt.
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Im Anschluß an seinen Vortrag beantwortete Lyndon LaRouche wieder wie üblich fast zwei Stunden lang Fragen des internationalen Publikums. Ein Auszug.
An den Vortrag von Lyndon LaRouche bei seinem Internetforum am 11. November beantwortete LaRouche eine Reihe von Fragen über die Rolle des Geldes und die Regulierung des Finanzsystems. Wir bringen eine Auswahl.
An den Vortrag von Lyndon LaRouche bei seinem Internetforum am 11. November 2009 schloß sich eine fast zweistündige Debatte an, in der LaRouche Fragen aus dem In- und Ausland beantwortete. Wir bringen eine Auswahl.
Lyndon LaRouche hielt beim „World Public Forum Dialogue of Civilizations" auf Rhodos die folgende Ansprache.
Ein Vier-Mächte-Abkommen
kann einen allgemeinen Kollaps verhindern
und ein Programm für einen geordneten Wiederaufbau
in Gang setzen
Wie immer schloß sich an LaRouches Vortrag eine ausführliche Diskussion an. Wir bringen Auszüge.
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In seinem Internetforum am 8. September warnte Lyndon LaRouche nachdrücklich, angesichts der unvermeidlichen Krise zum Ende des Haushaltsjahres drohe „das Äquivalent eines Reichstagsbrandes".
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Lyndon LaRouche beantwortete am 19. August bei einem Essen mit Diplomaten eine Frage zu seiner Forderung nach einem 50-Jahr-Programm für eine bemannte Marsmission, die er im Internetforum am 1. August aufgestellt hatte.
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Die chinesische Zeitung China Youth Daily brachte am 24. Juli einen Bericht über ein umfassendes Interview mit Lyndon LaRouche, das von zahlreichen chinesischen Medien aufgegriffen wurde.
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Aus dem Beraterstab des US-Präsidenten kam eine Frage nach den Ideen, die der notwendigen Reorganisation des Weltfinanzsystems zugrunde liegen müssen.
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In seiner Antwort auf die Frage eines russischen Diplomaten ging LaRouche auf Prinzipielles für die Beziehungen zwischen Staaten ein - für sein amerikanisches Publikum genauso wie für Verantwortliche in aller Welt.
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An LaRouches fast zweistündigen Vortrag schloß sich, wie immer, eine ausführliche Diskussion an. Wir bringen Auszüge.
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In den Mittelpunkt seines Internetforums am 1. August stellte Lyndon LaRouche die Wut ihrer Wähler auf ihre Abgeordneten, und die Notwendigkeit eines langfristigen Ziels für die Nation, wie z.B. ein Programm für eine bemannte Mission zum Mars.
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An Lyndon LaRouches Vortrag bei seinem Internetforum am 27. Juni schloß sich wie üblich eine intensive Diskussion an, in der LaRouche zahlreiche Fragen aus dem Kongreß und von Ökonomen aus dem Beraterstab des Präsidenten beantwortete. Wir bringen Auszüge.
Obamas Haltung demoralisiert Rußland und China
Bei seinem jüngsten Internetforum betonte Lyndon LaRouche, der Kongreß und der Regierungsapparat müßten Präsident Obama zwingen, das Finanzsystem einem Konkursverfahren zu unterziehen - ob dieser es wolle oder nicht.
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Lyndon LaRouche, Helga Zepp-LaRouche und Vertreter der italienischen Bürgerrechtsbewegung Solidarität (MoviSol) hatten am 18. Juni in Rom ein Treffen mit dem Vorsitzenden des Finanzausschusses im italienischen Senat, Senator Mario Baldassarri. Es hatte die Form eines Gesprächs zwischen LaRouche, Baldassarri und dessen Mitarbeitern und wurde mitgeschnitten, damit es auf der Internetseite des Ausschusses veröffentlicht und den Medien zur Verfügung gestellt werden kann.
Während seines Internetforums am 28. April wurde Lyndon LaRouche aus aktuellem Anlaß auch auf die Grippe-Epidemie angesprochen, von der bis dahin bereits allein in Mexiko Hunderte von Menschen betroffen waren.
Frage von einer Gruppe, die sich mit LaRouches jüngstem Papier über James Galbraith beschäftigt:
Ein Mitglied einer wirtschaftspolitischen Beratergruppe der Regierung Obama an der Universität Stanford stellte die folgende Frage:
Herr LaRouche, wir haben vor etwa zwei Wochen an einem Seminar mit Professor James Galbraith teilgenommen und dort einige Vorschläge ausgearbeitet, die wir mit Ihnen kurz besprechen möchten. Über einige davon sind wir uns alle einig, aber ein Bereich der Politik sorgt für gewisse Kontroversen.
Lyndon LaRouche forderte am 28. April in seinem Internetforum nachdrücklich eine völlige Abkehr der Regierung Obama von ihrer jetzigen Politik. Sonst werde es zu einer Hyperinflation und einem völligen Zusammenbruch der Weltwirtschaft kommen, der ein weltweites Massensterben durch Hunger und Seuchen auslösen werde.
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Lyndon LaRouche hat in seinem Internetforum am 21. März einige der technischen Einzelheiten dargestellt, wie eine Konkursreorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems durchgeführt werden muß. Dabei griff er einen wichtigen Diskussionsbeitrag des amerikanischen Ökonomen James Galbraith auf.
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Lyndon LaRouche hielt die einleitende Hauptrede auf der Konferenz des Schiller-Instituts, die am 21.-22. Februar in Rüsselsheim stattfand.
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Bei Lyndon LaRouches Internetforum am 11. Februar wurde nicht nur über die Wirtschaft gesprochen, sondern auch über die kulturelle Entwicklung. Ein Auszug.
In der Diskussion bei Lyndon LaRouches Internetforum am 11. Februar (siehe Neue Solidarität 8/2009) war die Frage des Wiederaufbaus der Wirtschaft ein zentrales Thema. Wir bringen hier einen weiteren Auszug.
LaRouche beantwortete diese zweiteilige Frage der Entwicklungsgruppe Weißrußland nach seinem Internetforum am 22. Januar in Washington.
Auch die Lage in Afghanistan war Gegenstand der Diskussion bei LaRouches Internetforum am 11. Februar.
Im Anschluß an LaRouches Vortrag entwickelte sich, wie schon bei den Internetforen am 16. und am 22. Januar, eine intensive Debatte über mehrere Bereicht der Regierungspolitik, insbesondere gegenüber der Wirtschaftskrise. Es folgen Auszüge.
Reichen die realen Werte überhaupt für ein Konkursverfahren?
In seinem jüngsten Internetforum warnte Lyndon LaRouche Präsident Obama davor, die Zeit durch Experimente zu vergeuden. Wenn Obama sich direkt an die Bevölkerung wende, werde er die notwendige Unterstützung bekommen, um sich gegen die Wall Street durchsetzen zu können.
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Die Russische Entwicklungsbewegung schickte wenige Tage vor LaRouches Internetforum am 22. Januar drei Fragen ein, die LaRouche folgendermaßen schriftlich beantwortete.
Frage: Wie groß ist die Gefahr bzw. die Wahrscheinlichkeit, daß die weltweiten Eliten, die nicht in der Lage waren, die Welt vor dem Absturz ins wirtschaftliche Chaos zu bewahren, jetzt einen großen „heißen" Krieg in Gang setzen werden?
In der vergangenen Woche berichteten wir bereits über Lyndon LaRouches Internetforen vom 16. und 22. Januar, und die Diskussion zwischen LaRouche und Mitgliedern des Übergangsteams der neuen Regierung Obama, die sich bei dieser Gelegenheit entwickelte. Hier ein weiterer Auszug aus dieser Debatte:
Lyndon LaRouche eröffnete am 21. Januar 2009 ein privates Treffen mit Diplomaten in Washington mit der folgenden Ansprache:
Ich denke, wir können ein bißchen optimistisch in die Zukunft schauen - angesichts des Führungswechsels in der Präsidentschaft der USA. Ich bin zwar nicht geneigt, irgendwelche guten Ergebnisse zu garantieren, aber es gibt einige positive Zeichen, die mit dem Ende der Bush-Regierung und auch mit unseren Problemen in der Welt einhergehen.
An LaRouches Vorträge vom 16. und 22. Januar schloß sich jeweils eine intensive Diskussion an, wobei eine ganze Reihe von Fragen direkt aus dem Team des neuen Präsidenten kamen. Wir bringen Auszüge.
Lyndon LaRouche eröffnete sein Internetforum vom 16. Januar mit der folgenden Ansprache.
Wollen Sie, daß dieser Planet überlebt? Dann müssen Sie handeln wie Roosevelt!
Die nachfolgende Rede hielt Lyndon LaRouche am 17. Dezember anläßlich einer Pressekonferenz im Straßburger Europaparlament:
Lyndon LaRouche machte die folgenden Bemerkungen beim Forum für Strategie- und Sicherheitsstudien, das am 3. Dezember in Neu-Delhi stattfand. Mit ihm auf dem Podium saßen das EIR-Redaktionsmitglied Jeffrey Steinberg und General K.K. Hazari. Das Treffen leitete Vizeadmiral K.K. Nayyar.
„Wir stehen in der Endphase einer allgemeinen Zusammenbruchskrise des internationalen Währungssystems", warnte der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche bei einem Treffen mit Diplomaten in Washington. Aber die USA, Rußland, China und Indien könnten gemeinsam eine Lösung durchsetzen.
Mit der folgenden Erklärung eröffnete Lyndon LaRouche ein privates Treffen mit Politikern und Diplomaten in Washington, das am 11. November stattfand.
Am 26. Juli hat Lyndon LaRouche über eine Telefonkonferenzschaltung an einem privaten Seminar des Schiller-Instituts mit ausgewählten Persönlichkeiten aus Europa, Afrika und Südwestasien teilgenommen und die abschließende Diskussionsrunde eingeleitet. Es folgen LaRouches einleitende Bemerkungen und Auszüge aus dem anschließenden Dialog.
Lyndon LaRouche machte die folgenden Bemerkungen am 18. Juni auf einer Pressekonferenz in Rom, die er zusammen mit seiner Frau Helga Zepp-LaRouche und der italienischen Senatorin Lidia Menapace abhielt.
An LaRouches Vortrag schloß sich ein Gespräch mit den Vertretern des pro-PLHINO-Komitees an, dem u.a. mehrere Gewerkschafts-Vertreter angehören. Wir bringen Auszüge.
In seiner Anspreche bei seinem Treffen mit dem Pro-PLHINO-Komitee in Monterrey, die wir im folgenden abdrucken, forderte Lyndon LaRouche eine massive Ausweitung der Produktion von Nahrungsmitteln. Dazu seien Projekte wie den PLHINO und einen Bruch mit der Politik der WTO notwendig.
In seiner Anspreche bei seinem Treffen mit dem Pro-PLHINO-Komitee in Monterrey, die wir im folgenden abdrucken, forderte Lyndon LaRouche eine massive Ausweitung der Produktion von Nahrungsmitteln. Dazu seien Projekte wie den PLHINO und einen Bruch mit der Politik der WTO notwendig.
Lyndon LaRouche hielt am 10. April vor einer Gruppe von Diplomaten in Washington die folgende Rede:
Die meisten von Ihnen kennen zumindest Aspekte der Probleme, vor denen die Welt heute steht. Wir befinden uns heute weltweit in der größten Krise der Neuzeit. Einige Regierungen sind sich einiger Aspekte dieser Krise natürlich stärker bewußt als andere, weil sie bei einigen dieser Probleme auf der falschen Seite stehen.
Bei der Münchner Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität und des Fusions-Energie-Forums am 13. Februar hielt Lyndon LaRouche den folgenden Vortrag.
Ein Auszug aus der Diskussion während der Veranstaltung mit Lyndon LaRouche am 28. Februar in Rom.
Lyndon LaRouche hielt am 28. Februar auf einem politischen Forum „Die internationale Systemkrise und der Rooseveltsche Ausweg" den folgenden Vortrag.
In seinem Internetforum am 17. Januar sagte Lyndon LaRouche folgendes zur Frage der Funktionsweise des menschlichen Geistes und seiner Kreativität.
„Nehmen wir Computerspiele, Killerspiele. Was ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einem Affen? Und was bedeutet das für das Verständnis von Computerspielen?
Bei seiner Internetkonferenz am 17. Januar wurde Lyndon LaRouche vom ehemaligen Direktor des Kongresses für die Einheit Serbiens, John Bosnitch, gefragt, wie man der wachsenden Gefahr eines neuen Balkankrieges begegnen könne. LaRouche antwortete:
Bei der Konferenz „Die strategische Bedeutung der Eurasischen Landbrücke: Kanada und die entstehende eurasische Welt!“ hielt Lyndon LaRouche am 11. Dezember die folgende Rede.
Die folgende Rede hielt Lyndon LaRouche am 24. November 2007 auf dem „Forum über amerikanisch-chinesische Beziehungen und die friedliche Wiedervereinigung Chinas" des Instituts für sinostrategische Studien in Los Angeles; sie wurde simultan ins Chinesische übersetzt.
Die Vereinigten Staaten und China sollten sich in einer gemeinsamen Anstrengung die Hände reichen, um das derzeitige Weltfinanzsystem, welches derzeit die tödlichste Krise der letzten Jahrhunderte durchlebt, zu reformieren, sagte ein renommierter Ökonom am Samstag.
Bei einem Treffen mit Diplomaten am 31. Oktober in Washington machte Lyndon LaRouche die folgenden Bemerkungen:
In seinem Internetforum am 10. Oktober rief Lyndon LaRouche den US-Kongreß auf, sich nicht länger von den Vertretern des britischen Empire einschüchtern zu lassen und zu den Prinzipien der amerikanischen Verfassung zurückzukehren. Dann könne die Welt wiederaufgebaut werden.
Die Aufgabe, die ich hier heute zu erfüllen habe, ist ungewöhnlich, und ich habe sie mir nicht unbedingt selbst ausgesucht. Sie hat sich uns aufgedrängt. Wir sind jetzt an dem Punkt angelangt, wo ein Zusammenbruch der gesamten Zivilisation droht. Wir haben es nicht bloß mit einer Wirtschaftsdepression zu tun.
Der Wirtschaftswissenschaftler Lyndon LaRouche gab am Morgen des 1. September die folgende Erklärung ab, um klarzustellen, was angesichts des bevorstehenden größten Finanzkrachs der modernen Geschichte unternommen werden muß.
China in einer sich wandelnden Welt
Lyndon LaRouche sprach im Anschluß an die Rede von Prof. Menschikow.
Wenn man das Alter von Professor Menschikow und mir erreicht - ich werde bald 85 - und wenn man intelligent ist, dann denkt man nicht, was einem die Zukunft geben kann, sondern was man selbst der Zukunft geben wird. Und in diesem Augenblick brauchen wir jemanden, der die weltweite Agenda, von der Professor Menschikow gesprochen hat, ändern wird.
Auf dem Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) am 17. Dezember 2006 in Frankfurt am Main hielt Lyndon LaRouche die Abschlußrede, die wir hier leicht gekürzt abdrucken.
Unsere internationale Organisation hat sich dem Ziel verschrieben, die Zivilisation vor der Katastrophe, auf welche die Welt seit dem Tode des amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt zusteuert, zu bewahren. Roosevelt war damals entschlossen, den Kolonialismus auf der Welt abzuschaffen. Das hat er im Krieg, kurz vor seinem Tod, gegenüber Churchill beteuert. Hätte er länger gelebt, wäre der Kolonialismus über Nacht verschwunden. Mit den Vereinten Nationen, wie er sie entwarf, wollte Roosevelt einen Verbund souveräner Nationalstaaten auf dieser Erde schaffen, um in enger Zusammenarbeit das mit Kolonialismus und ähnlichen Praktiken verbundene Unrecht zu beenden. Auf diesem Planeten sollte endlich eine Gemeinschaft von Nationalstaaten entstehen, die im Geiste des Westfälischen Friedens ihren gemeinsamen gegenseitigen Fortschritt anstreben.
Truman machte sich (nach Roosevelts Tod) sofort daran, die wesentlichen Teile des Programms von Roosevelt zu sabotieren. Roosevelts Programm in Bezug auf das internationale Währungssystem lief zwar noch einige Jahre weiter. Das war das Bretton-Woods-System, das auch hier in Deutschland verwendet wurde. Doch ab Mitte der 60er Jahre, nach der Ermordung Kennedys, begann die Sache zum Teufel zu gehen.
Der amerikanische Politiker und Ökonom Lyndon LaRouche beantwortete diese Frage bei einem internationalen Strategieseminar in Berlin im Juni 2005 so:
"Der Wert einer Währung ist kein statistischer Durchschnittswert, der Wert einer Währung ergibt sich aus ihrer Wirkkraft, ausgedrückt durch das Wirtschaftswachstum. Investitionen sind zugleich Investitionen in die Währung. Was ist der wirklich erarbeitete Wertzuwachs einer Währung? Dieser Zuwachs bestimmt den relativen Wert einer Währung. Was bestimmt die Wirkkraft einer Währung? Es muß eine politische Entscheidung auf der Ebene der wichtigen Regierungen sein.
