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Katarzyna Kruczkowski berichtet aus der amerikanischen Hauptstadt Washington von der Mobilisierung von LaRouchePAC und richtet den Appell an alle in Europa, auf die kommende Wende in den USA hinzuarbeiten, dass auch in Europa die Herrschaft der Spekulanten beendet wird. Vor allem ist aber ein Wiederaufbau der produktiven Kapazitäten der Realwirtschaft notwendig – in Deutschland und in anderen Ländern – um weltweit das Recht auf Entwicklung Realität zu machen. Jetzt ist die Zeit, Europa vor der Bankendiktatur zu retten! In den USA wird der revolutionäre Geist Franklin D. Roosevelts und der Gründerväter im Kampf um das echte Trennbankensystem wieder wach und richtet sich gegen die Herrschaft des britischen Empires.
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Karsten Werner berichtet im Gespräch mit Stefan Tolksdorf über die Konferenz des Schiller-Instituts, die dem Thema des Neuen Paradigmas für das Überleben der Zivilisation gewidmet war. Sie fand am 13. & 14. April 2013 in Frankfurt am Main statt, mit etwa 300 Teilnehmern aus allen Kontinenten. Alle Beiträge der Konferenz werden in Kürze auf der Webseite des Schiller-Instituts zu finden sein: newparadigm.schillerinstitute.com.
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Interview mit dem ägyptischen Ingenieur Aiman Rscheed während der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts - "Ein Neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation". Auf der Konferenz wurden Projekte vor allem für die Befriedung und Entwicklung der Krisenstaaten in Südwestasien und Afrika vorgestellt. Aiman Rscheed, der Entwickler des "Afrika-Pass", einem Infastrukturprojekt, das Afrika von Ägypten bis zum Äquator entwickelt, umreißt in einem kurzen Interview, was das Projekt und die gleichzeitige Anbindung an die Weltlandbrücke für den afrikanischen Kontinent bedeuten.
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Ghoncheh Tazmini, Executive Director der "Portugal Middle East Business Association", hielt eine leidenschaftliche Rede für eine Zusammenarbeit des Westens mit dem Iran. In ihrer Rede zeigte Dr. Tazmini auf, welche Chancen der Zusammenarbeit es in den letzten Jahren immer wieder gab, wo der Westen mit dem Iran sogar zusammengearbeitet hat und warum es eigentlich einfach wäre, mit dem Iran auf einen Nenner zu kommen.
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Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende der BüSo und des internationalen Schiller-Instituts, sprach beim diesjährigen Weltforum "Dialog der Zivilisationen" in Rhodos, das vom 4.-7. Oktober stattfand. Bei der abschließenden Plenarsitzung der international hochrangig besetzten Konferenz hielt sie die folgende Rede zum Thema "Eine Vision für die Zukunft der Menschheit".
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Interview mit dem Vorsitzenden der EAP Schweden und Leiter des arabischen Ressort von E.I.R., Hussein Askary, während der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts - "Ein Neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation". Bei der Konferenz wurden Projekte vor allem für die Befriedung und Entwicklung der Krisenstaaten in Südwestasien und Afrika vorgestellt. Hussein Askary hat zusammen mit Kollegen die Möglichkeit untersucht, einen "Krieg gegen die Wüste" - statt gegen die Menschen - zu führen. Bei der Konferenz stellte er dieses faszinierende Projekt vor.
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Michael Billington hielt bei der kürzlichen Konferenz des Schiller-Instituts eine Rede über den Kampf zwischen der Politik des Britischen Empire und der Leibniz'schen Entwicklungs- und Aufbaupolitik. Die Tradition der Leibnizschen Politik spiegelt sich in der Gründung der USA und auch in der Industrialisierung einiger Staaten wider. Dem direkt entgegengestellt war die Politik, die das Britische Empire betrieb, was dieses im 18. und 19 Jahrhundert - bis zum Beginn der Industrialisierung - zu einer der vorherrschenden Tyranneien werden liess.
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Schluß mit der Fixierung auf Parteidenken! Diese Forderung hat für uns nichts mit Politikverdrossenheit zu tun. Die gängigen Talkshows und Bundestagsdebatten verkommen schon seit längerem zu einem Puppentheater, in dem die Rollenverteilung schon vorher klar ist.



