USA: RussiaGate implodiert!
13. Dezember 2017

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Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 13. Dezember 2017

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14. Oktober 2012 •
13:22

Min

Schluß mit der Fixierung auf Parteidenken! Diese Forderung hat für uns nichts mit Politikverdrossenheit zu tun. Die gängigen Talkshows und Bundestagsdebatten verkommen schon seit längerem zu einem Puppentheater, in dem die Rollenverteilung schon vorher klar ist.

29. September 2012 •
71:48

Min

13. August 2012 •
14:16

Min

Italien ist das einzige Land in „Südeuropa“, das über eigene Industriekapazitäten verfügt, mit denen Kapitalgüter nicht nur für den eigenen Bedarf, sondern auch für andere Länder hergestellt werden können. Italien hat nach Deutschland den zweitgrößten produzierenden Industriesektor Europas. Die Schwierigkeit liegt darin, daß fast die gesamte Industrie im Norditalien, teilweise noch in Mittelitalien konzentriert ist, der Süden aber unterentwickelt ist.

17. Oktober 2012 •
12:21

Min

Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende der BüSo und des internationalen Schiller-Instituts, sprach beim diesjährigen Weltforum "Dialog der Zivilisationen" in Rhodos, das vom 4.-7. Oktober stattfand. Bei der abschließenden Plenarsitzung der international hochrangig besetzten Konferenz hielt sie die folgende Rede zum Thema "Eine Vision für die Zukunft der Menschheit".

Transkript

12. Oktober 2012 •
14:39

Min

+++ Helga Zepp-LaRouche beim Dialog der Zivilisationen auf Rhodos: Die Weltkriegsgefahr und die Lösung auf einer höheren Ebene +++ Weitere Kriegswarnung von Makey, Lawrow, Jakunin +++ Der Finanzkrach ist Antreiber für die Kriegsgefahr +++ Ossenkopp tritt zum 2. Wahlgang an in Stuttgart +++ Frieden durch Entwicklung +++

27. September 2012 •
13:30

Min

Die Zukunft der Volkswirtschaften Griechenlands und aller Balkanländer liegt in der Wiederbelebung ihrer geostrategischen Lage im östlichen Mittelmeerraum als wirtschaftlichem Tor nach Eurasien im Norden und Nordosten, nach Südwest- und Südasien im Osten und nach Afrika im Süden. Griechenland, die Wiege der europäischen Zivilisation, wird mit der umfangreichen wirtschaftlichen Entwicklung unter einem mediterranen Marshall-Plan eine neue historische Rolle zuwachsen.

20. Juli 2012 •
10:57

Min

Spanien - heute als Epizentrum des bankrotten transatlantischen Finanzsystems und mit einer schockierenden Jugendarbeitslosigkeit von über 50% in den Schlagzeilen - wird morgen in einer sich belebenden Weltwirtschaft eines der wichtigsten geographischen und wirtschaftlichen Brückenländer zwischen Europa und Afrika sein. Es wird eine zentrale Rolle einnehmen, um insbesondere in Nordafrika die Entwicklung von Wissenschaft, Infrastruktur, technischen Einrichtungen und Kapitalgütern in Gang zu setzen.