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Was Sie tun können! |
Dank der weltweiten Mobilisierung der LaRouche-Organisation gibt es endlich die Zwillingsgesetzesvorlage von H.R. 129 für die Wiedereinführung des original Franklin Roosevelt Glass-Steagall-Gesetzes im US-Senat. Den mutigen Schritt tat Senator Tom Harkin, Demokrat aus Iowa, am Donnerstag, den 16. Mai, auf den Tag genau 80 Jahre nach Einführung der Gesetzgebung durch Präsident Roosevelt.
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Am kommenden Freitag, dem 14. Dezember, stimmt der deutsche Bundestag über die Entsendung von Patriot-Raketen in die Türkei ab. Im Falle einer Zustimmung zum Einsatz dieser Systeme an der türkisch-syrischen Grenze würden unsere Volksvertreter eine fatale Fehlentscheidung treffen.
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Was Lyndon LaRouche während seiner Pressekonferenz am Freitag letzter Woche im National Press Club sehr akkurat vorhersagte, spielt sich jetzt vor unseren Augen ab. Die Begeisterung über die Wiederwahl des Drohnenkriegers Obama hielt selbst hier in Deutschland gerade einmal 5 Sekunden lang an, und inzwischen hört man ganz andere Töne. In den USA ist der Milliardenschwere Rummel der Präsidentschaftskampagnen vorbei, Millionen haben keinen Strom, es fehlt an Nahrungsmitteln, an Arbeitsplätzen, Wohnungen und überhaupt an Perspektive.
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Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche und dem Analysten der Nachrichtenagentur EIR, Jeffrey Steinberg, statt. Steinberg erklärte in seiner Rede die Vorgeschichte und Abläufe des zweiten 11. September — 11 Jahre nach dem ersten — und wie die Regierung Obama der Öffentlichkeit wiederholt Lügen präsentiert hat.
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Nach zweiwöchiger Pause hat das BüSoTV-Team seine Arbeit wieder aufgenommen und ist stolz, Ihnen eine kurze Einleitung zu der Konferenz des Schiller-Instituts "Ein neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation" präsentieren zu können. Trotz des kurzen Vorlaufs für die Konferenz waren hochrangige Vertreter aus vielen Nationen anwesend und ließen sich von den zukunftsweisenden Ideen des Schiller-Instituts inspirieren.
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Was Lyndon LaRouche während seiner Pressekonferenz am Freitag letzter Woche im National Press Club sehr akkurat vorhersagte, spielt sich jetzt vor unseren Augen ab. Die Begeisterung über die Wiederwahl des Drohnenkriegers Obama hielt selbst hier in Deutschland gerade einmal 5 Sekunden lang an, und inzwischen hört man ganz andere Töne. In den USA ist der Milliardenschwere Rummel der Präsidentschaftskampagnen vorbei, Millionen haben keinen Strom, es fehlt an Nahrungsmitteln, an Arbeitsplätzen, Wohnungen und überhaupt an Perspektive.
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Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems.

