Auftakt zum Berliner Wahlkampf 2016
25. Juli 2016

Herunterladen:

Mit Beschluß der Landeswahlkommission von heute ist die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) nun offiziell zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September zugelassen. Es wurden neben dem Wahlvorschlag für eine Landesliste mehr als die erforderlichen 2200 gültigen Unterstützungsunterschriften eingereicht. Die BüSo tritt mit einer Landesliste mit 9 Kandidaten (Spitzenkandidat ist Stefan Tolksdorf) an, und hat zusätzlich im Wahlkreis 5 von Tempelhof-Schöneberg mit Kai-Uwe Ducke einen Direktkandidaten aufgestellt.

Angesichts der Zerstrittenheit und Planlosigkeit der etablierten Parteien und insbesondere des amtierenden Berliner Senats bietet die umfassende Perspektive der BüSo für einen produktiven Wiederaufbau Berlins und die Einbindung der Hauptstadt in die Win-Win-Strategie der Neuen Seidenstraße den Wählern eine wirkliche Alternative. Die BüSo setzt mit ihrem Programm dort an, woran die anderen Parteien noch nicht einmal einen Gedanken verschwenden, nämlich eine Lösung für das bankrotte, nur mit Helikoptergeld zusammengehaltene westliche Finanzsystem und den politischen Scherbenhaufen EU zu präsentieren.

Nach dem Brexit ist Berlin zudem die wichtigste Hauptstadt in Europa geworden und muß eine Vorreiterrolle im Aufbruch zu einem neuen Paradigma weltweiter Zusammenarbeit spielen.

Was hat das mit den Berliner Wahlen zu tun? Alles – denn nur von einem solchen globalen Standpunkt lassen sich Lösungen für die Berliner Probleme finden, die wahrlich nicht gering sind.

Hier sind einige unserer Kernforderungen:

  1. Berlin muß sich in die Bewegung der Neuen Seidenstraße integrieren, um nicht den Anschluß an das gewaltige Wachstum in Eurasien zu verpassen.
  2. Berlin war einmal das industrielle und wissenschaftliche Zentrum Deutschlands. Das muß es wieder werden. Als reine Dienstleistungs-, Tourismus- und „Kreativ“-Stadt hat Berlin keine Zukunft.
  3. Die seit 2002 von Sarrazin repräsentierte und bis heute anhaltende Politik des finanziellen und personellen Kahlschlags im gesamten Berliner Verwaltungsapparat muß sofort gestoppt werden.
  4. Die Berliner Infrastruktur (Straßen, öffentlicher Nahverkehr, Strom- und Wassernetz) muß umfassend saniert werden. Bei der Energieversorgung dürfen die fossilen Energieträger nicht gegen die sog. „erneuerbaren“ Energien ausgespielt werden, sondern Berlin muß zusätzlich auch auf inhärent sichere Kernreaktoren und die Kernfusion setzen.
  5. Massive Steigerung der Investitionen in Bildung (Kitas, Schulen, Hochschulen) und Wissenschaft (Schwerpunkt Weltraumforschung, Grundlagenforschung, Lebenswissenschaften).
  6. Sofortige Instandsetzung der maroden Schul- und öffentlichen Verwaltungsgebäude.
  7. Weiterer Ausbau des Gesundheitswesens und der Pflegeeinrichtungen vor allem durch Einstellung deutlich mehr qualifizierten Pflegepersonals.
  8. Aufgabe des gescheiterten Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld und Bau eines großen internationalen Airports in Sperenberg mit Transrapidanschluß in die Berliner Innenstadt.
  9. Schluß mit der skandalösen Behandlung von Flüchtlingen, wie sie derzeit praktiziert wird. Zur Überwindung der Notlage muß sofort das notwendige Personal eingestellt werden, und Berlin muß sich als Bundeshauptstadt aktiv für die Beendigung der Kriege und den Wiederaufbau der Länder in den Krisenregionen einsetzen.
  10. Eine klassische kulturelle Renaissance in Theatern, Opern und Konzertsälen. Schluß mit Regietheater und Kakophonie. Berlin hat alle Möglichkeiten, einen weltweiten Dialog der Kulturen auf höchstem Niveau zu führen.

Alle Videos durchsuchen

WEITERE ANZEIGEN:

22. Dezember 2012 •
8:58

Min

Mit der Entscheidung für die Stationierung von Patriot-Raketen und Soldaten in der Türkei hat die NATO und damit auch Deutschland Tatsachen geschaffen, vor deren Konsequenzen führende Militärs und Politiker Irans und Russlands deutlich warnen. Selbst wer dem nicht zustimmt, muß zur Kenntnis nehmen, daß sich die strategische Gesamtlage drastisch verschärft.

5. November 2012 •
11:04

Min

Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche statt, der sich das erste Mal seit 1986 erneut dort an die Weltöffentlichkeit wandte. LaRouche stellte dar, daß beide Präsidentschaftskandidaten absolut ungeeignet seien, dieses Amt zu bekleiden – angesichts der größten Krise der Neuzeit – mit der unmittelbaren Gefahr eines thermonuklearen Krieges und dem hyperinflationären Zusammenbruch des transatlantischen Finanzsystems.

21. September 2012 •
9:49

Min

In Diskussionen während der letzten Tage hat Helga Zepp-LaRouche vor allem zwei Punkte betont: Die weiter wachsende Gefahr von Krieg und die sich beschleunigende hyperinflationäre Entwicklung. Beide haben das gewaltige Potential, die Zivilisation und vielleicht sogar die Menschheit zu zerstören. Aber die zunehmende Erkenntnis, daß wir es hier nicht mit irgendeinem Problem, sondern mit existentiellen Gefahren zu tun haben, verbreitet sich eben auch; und es gibt Kräfte auf der Welt, die dieser gefährlichen Entwicklung entgegenarbeiten.

6. März 2012 •
7:31

Min

Letzten Samstag gab es den ersten internationalen Aktionstag gegen den Dritten Weltkrieg. Es fanden Demonstationen in verschiedenen Städten der USA und Deutschland statt und außerdem in Italien, Dänemark, Schweden, Frankreich, Kanada und Australien, Mexiko und Argentinien. Am kommenden Samstag soll dies nun wiederholt werden und Sie sollten dafür mobilisieren, was das Zeug hält.

5. September 2011 •
2:01

Min

Trailer für den Film "10 Jahre danach - der 11. September"

10 Years Later - the Real Story of 9/11

"Acht Monate vor dem 11. September 2001 warnte Lyndon LaRouche vor der Gefahr eines Reichstagsbrandes in den USA. Durch einen solchen Staatsstreich würden die Machthaber während der Wirtschafts- und sozialen Krise mit diktatorischen Mitteln die Kontrolle behalten, die ihnen sonst aus den Händen gleiten würde. Die Folgen dieser Geschichte setzen sich bis heute fort."

6. November 2012 •
28:07

Min

Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche und dem Analysten der Nachrichtenagentur EIR, Jeffrey Steinberg, statt. Steinberg erklärte in seiner Rede die Vorgeschichte und Abläufe des zweiten 11. September — 11 Jahre nach dem ersten — und wie die Regierung Obama der Öffentlichkeit wiederholt Lügen präsentiert hat.

Sehen Sie sich hier die Eröffnungsrede Lyndon LaRouches an

2. November 2012 •
11:34

Min

Lauscht man dem Gang der Welt, dann kann man mehr als einen Countdown ticken hören. Die US-Präsidentschaftswahl liegt nur noch wenige Tage vor uns. Die Gefahr eines Flächenbrandes im Nahen Osten nimmt mit jedem Tag zu, an dem nicht ein völliger Kurswechsel weg von der Politik des Regimewechsels und humanitärer Einsätze à la Tony Blair vorgenommen wird. Die fehlenden Kapazitäten, sich gegen Auswirkungen von Naturgewalten wie dem Sturm “Sandy” zu schützen, gefährden Millionen von Menschenleben; und dem griechischen Volk wird Gewalt angetan wie seit 1945 nicht mehr.

26. Juli 2012 •
8:52

Min

“Wir sollten Investment Banking und Bankgeschäfte voneinander trennen; Banken sollten sich um Einlagen kümmern, Banken sollten Geschäfts- und Immobilienkredite vergeben, sie sollten so arbeiten, daß sie keine Steuergelder in Gefahr bringen, so, daß sie nicht zu groß werden, um scheitern zu dürfen.”

26. Dezember 2011 •
2:41

Min


Sehen Sie den gesamten Film »10 Years Later« hier.


Aus Lizenzgründen können wir den gesamten Film nicht auf unserer Homepage veröffentlichen.


Zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 hatte das LaRouche Political Action Committee den Film 10 Years Later produziert, der Ursachen und Urheber dieses horrenden Terrorangriffs - sowie den Konsequenzen für heute - nachgeht.