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Was Sie tun können! |
Dank der weltweiten Mobilisierung der LaRouche-Organisation gibt es endlich die Zwillingsgesetzesvorlage von H.R. 129 für die Wiedereinführung des original Franklin Roosevelt Glass-Steagall-Gesetzes im US-Senat. Den mutigen Schritt tat Senator Tom Harkin, Demokrat aus Iowa, am Donnerstag, den 16. Mai, auf den Tag genau 80 Jahre nach Einführung der Gesetzgebung durch Präsident Roosevelt.
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Nach zweiwöchiger Pause hat das BüSoTV-Team seine Arbeit wieder aufgenommen und ist stolz, Ihnen eine kurze Einleitung zu der Konferenz des Schiller-Instituts "Ein neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation" präsentieren zu können. Trotz des kurzen Vorlaufs für die Konferenz waren hochrangige Vertreter aus vielen Nationen anwesend und ließen sich von den zukunftsweisenden Ideen des Schiller-Instituts inspirieren.
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Was Lyndon LaRouche während seiner Pressekonferenz am Freitag letzter Woche im National Press Club sehr akkurat vorhersagte, spielt sich jetzt vor unseren Augen ab. Die Begeisterung über die Wiederwahl des Drohnenkriegers Obama hielt selbst hier in Deutschland gerade einmal 5 Sekunden lang an, und inzwischen hört man ganz andere Töne. In den USA ist der Milliardenschwere Rummel der Präsidentschaftskampagnen vorbei, Millionen haben keinen Strom, es fehlt an Nahrungsmitteln, an Arbeitsplätzen, Wohnungen und überhaupt an Perspektive.
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Lauscht man dem Gang der Welt, dann kann man mehr als einen Countdown ticken hören. Die US-Präsidentschaftswahl liegt nur noch wenige Tage vor uns. Die Gefahr eines Flächenbrandes im Nahen Osten nimmt mit jedem Tag zu, an dem nicht ein völliger Kurswechsel weg von der Politik des Regimewechsels und humanitärer Einsätze à la Tony Blair vorgenommen wird. Die fehlenden Kapazitäten, sich gegen Auswirkungen von Naturgewalten wie dem Sturm “Sandy” zu schützen, gefährden Millionen von Menschenleben; und dem griechischen Volk wird Gewalt angetan wie seit 1945 nicht mehr.
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Wenn man darüber reflektiert, wie sich die Welt noch vor etwa einem Jahr gestaltete nach der Ermordung Qaddaffis und der Warnungen der BüSo über die Kriegszuspitzungen, die das Potential haben, sich in einem thermonuklearen Krieg zu entladen, stockt einem in Anbetracht der heutigen Situation der Atem: Ob es sich um die sehr angespannte Lage zwischen Syrien und der Türkei handelt, oder zwischen Japan und China, in Pakistan, zwischen Israel und Iran, im Libanon, Sudan oder Mali - fast täglich wird diese Kriegsdynamik weiter angeheizt, wobei jede dieser Entwicklungen für si
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Was Lyndon LaRouche während seiner Pressekonferenz am Freitag letzter Woche im National Press Club sehr akkurat vorhersagte, spielt sich jetzt vor unseren Augen ab. Die Begeisterung über die Wiederwahl des Drohnenkriegers Obama hielt selbst hier in Deutschland gerade einmal 5 Sekunden lang an, und inzwischen hört man ganz andere Töne. In den USA ist der Milliardenschwere Rummel der Präsidentschaftskampagnen vorbei, Millionen haben keinen Strom, es fehlt an Nahrungsmitteln, an Arbeitsplätzen, Wohnungen und überhaupt an Perspektive.
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Bereits in unserer letzten Sendung hatten wir die Abschiedsrede des ersten amerikanischen Präsidenten zitiert, in der er seine Landsleute eindringlich vor Parteiungen warnte, wenn ihnen ihre Freiheit und Sicherheit lieb wäre. Jetzt beschrieb auch der CIA-Veteran Paul Pillar dieses Phänomen in einem Artikel im National Interest. Auch der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert Gates kam bei einer Rede an der Universität in Oklahama am 24. Oktober auf dieselbe Problematik zu sprechen.
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"Würden die Machthaber von heute wirklich einen Atomkrieg beginnen?" Fragen Sie sich das nochmal mit Blick auf die führenden Präsidenten, Kanzler, Premierminister, Diktatoren und Könige in Europa und Asien. Denn die Frage ist nicht immer was man selbr meint oder das Volk eines Landes möchte, es ist die Frage ob die Machthaber noch die moralische Integrität besitzen um Drohungen, Provokationen, Verleumdungen und Erpressungen widerstehen zu können.
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Es ist Zeit einzuschreiten, es ist Zeit etwas zu tun. Jeder der immer noch denkt "Man kann ja sowieso nichts machen!" sollte endlich damit aufhören sich selbst zu einem Untertan zu machen. Wir leben in Zeiten von Republiken in denen jeder Mensch für den anderen verantwortlich ist. In solchen Zeiten ist es nichtmehr angemessen sich wie vor Hundert Jahren noch als Untertan aufzuführen. Viele machen es ja immer noch - vielleicht sogar die Mehrheit. Doch auch dieser Umstand berechtigt nicht zum jammern und sagen "Die anderen machen es immer noch nicht!".




