Von Helga Zepp-LaRouche
Von Lyndon LaRouche
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Die Sonne ist wieder recht launisch geworden, hat zwar viele Sonnenflecken, die aber alle recht schwach sind. Alle, außer dem Megaflecken, der gerade ins Blickfeld der Erde rotiert. Das Wetter auf der Erde ist auch recht launisch. Alle großen Luftströmungsfelder befinden sich in ihrer neutralen Phase. Langzeitprognosen sind deswegen alles andere als einfach.
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Es könnte sein, dass die Sonne der Galaxie das Steuer übergibt! Die Sonne hat zwar das bisher größte Forebush-Minimum von kosmischer Strahlung in diesem Sonnenzyklus verursacht, das womöglich die Hitzwille vom März in den USA verursacht hat, aber dennoch scheint die Sonne in ein Aktivitatsminimum überzugehen. Außerdem schlingt sich der polare Jetstream über Nordamerika in einem weiten Bogen, was nicht nur für enorme Temperaturschwankungen zwischen verschiedenen Gebieten der USA sorgt, sondern auch heftige Stürme im Landesinneren erzeugt.
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Unsere Gegend in der Galaxie ist plötzlich sehr aktiv geworden. Wir zeigen hier die Sonnenaktivität der letzten Zeit und die koronalen Masseauswürfe der Sonne während der letzten zwei Wochen, die zu geomagnetischen und solaren Strahlungsstürmen geführt haben. Gleichzeitig kam es zu einer regelrechten Explosion von Erdbeben und Stürmen. Wir befinden uns in einer Periode dramatisch ansteigender Aktivität im Sonnensystem.
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Peter Martinson geht auf den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und einer Reihe von Erdbeben seit Ende Dezember ein. Plötzliche ionosphärische Störungen können zu Potentialentladungen in der Erdkruste führen, d.h. sogar zu Erdbeben.
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Während die Propagandaorgane des globalisierten Imperiums die hybristische Lüge verbreiten, der Mensch und seine Entwicklung seien für die Naturkatastrophen, die Überschwemmungen und Stürme verantwortlich, zeigt Peter Martinson, daß die Erde keine Scheibe ist und entwickelt in diesem Teil seiner Serie zur Wetterforschung ein viel klareres wissenschaftliches Bild der Großwetterlage im Sonnensystem.
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Die Sonne ist plötzlich wieder aus dem Schlummer erwacht. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Sonne gerade in ein Aktivitätsminimum eintritt, welches mehrere Jahrzehnte andauern und damit selbst das Maunder-Minimum gegen Ende des 17. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte. Die ideale Zeit also, mit der Kolonisierung des inneren Sonnensystems und den Vorbereitungen, nach den Sternen zu greifen, zu beginnen.
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Das Wetter, das wir auf der Erde erleben, ist immer ein Ausdruck von Veränderungen im ganzen Sonnensystem. Wetter auf der Erde passiert nicht von allein; Veränderungen passieren immer im ganzen. In diesem Wetterbericht werden wir sehen, wie die gesteigerte Sonnenaktivität vom März 2012 im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Erdbeben entlang der amerikanischen Pazifikküste, sowie von Tornados und Hitzewellen in den USA, steht.
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Peter Martinson präsentiert einen weiteren Einblick in die galaktischen Ursachen lokaler Wettererscheinungen hier auf der Erde.
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Dieses explosive Wetterjahr könnte mit einem Knall enden! Zwei koronale Masseauswürfe (Coronal Mass Ejection, oder CME) rasen auf die Erde zu und könnten weitreichende geomagnetische Folgeauswirkungen haben. Wird der Einfluß dieser Masseauswürfe zu einer Intensivierung des Winterwetters weltweit führen? Genießen Sie die Ruhe vor dem Sturm - aber seien Sie auf den Sturm vorbereitet.
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Peter Martinson arbeitet in LaRouches Basement-Wissenschaftsteam. In dieser Ausgabe seines Wetterberichtes beschäftigt er sich erneut mit dem anomalen Verhalten der Sonne und dessen Auswirkung u.a. auf das Wetter hier auf der Erde.