ES GIBT EIN LEBEN NACH DEM EURO!

Programm für ein Wirtschaftswunder

in Südeuropa, der Mittelmeerregion und Afrika

Die Zukunft der Volkswirtschaften Griechenlands und aller Balkanländer liegt in der Wiederbelebung ihrer geostrategischen Lage im östlichen Mittelmeerraum als wirtschaftlichem Tor nach Eurasien im Norden und Nordosten, nach Südwest- und Südasien im Osten und nach Afrika im Süden. Griechenland, die Wiege der europäischen Zivilisation, wird mit der umfangreichen wirtschaftlichen Entwicklung unter einem mediterranen Marshall-Plan eine neue historische Rolle zuwachsen.

„Es gibt ein Leben nach dem Euro“, schreibt Helga Zepp-LaRouche in ihrer Einleitung - wenn die Nationen Europas das System der hyperinflationären Rettungs- und Sparpakete aufgeben und statt dessen mit einem durch staatliche Kreditschöpfung finanzierten Wiederaufbau-Programm beginnen. Unter diesen Umständen könne Europa ein „Wirtschaftswunder in Südeuropa, dem Mittelmeerraum und Afrika“ in Gang setzen, das in das Konzept der Weltlandbrücke, das schon vor etwa 20 Jahren von dem Ökonomen Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche entwickelt wurde, eingebettet ist.

Nach diesem einleitenden strategischen Überblick werden das Potential und die Entwicklungsprojekte für eine Reihe von Ländern Südeuropas und Afrikas beschrieben, deren Wirtschaft derzeit kollabiert.