Das Neueste von

Helga Zepp-LaRouche

Artikel, Videos und Aufsätze der Bundesvorsitzenden

3. September 2014 •

Aufsatz

Als Ende letzten Jahres beschlossen wurde, mit einer überarbeiteten Fassung des Programms der Weltlandbrücke - 23 Jahre nach dem ersten Vorschlag für die Eurasische Landbrücke - ein erneutes Konzept für eine Friedensordnung für das 21. Jahrhundert vorzulegen, war die Intention, nicht nur ein Konzept für den Wiederaufbau der Weltwirtschaft zu erarbeiten, sondern zugleich eine Kriegsvermeidungsstrategie für die akute strategische Krise zu präsentieren.

18. Juni 2011 •

Aufsatz

Liebe Bürger,

ich wende mich mit diesem offenen Brief an Sie, weil sich unser Land in einer existentiellen Gefahr befindet. Die Menschen in unserem Land spüren oder wissen dies, aber weder die Regierung noch irgendeine andere Institution spricht dies offen aus, und demzufolge bieten sie auch keinen Weg zur Überwindung dieser Gefahr.

30. April 2011 •

Aufsatz

Ziel dieses Aufrufes ist es, eine ehrliche und offene Diskussion unter Wissenschaftlern, Befürwortern einer produktiven Gesellschaft und anderen Menschen in Gang zu bringen, die davon überzeugt sind, daß es die kreative Fähigkeit unserer Gattung ist, die uns von allen anderen Lebewesen unterscheidet und die uns auch in der Zukunft in die Lage versetzen wird, alle sich uns stellenden Herausforderungen durch tiefere wissenschaftliche Erkenntnis zu überwinden. Er richtet sich auch an solche Personen, die sich dafür einsetzen wollen, daß Deutschland, anknüpfend an seine Tradition als Volk der Dichter, Denker und Erfinder, seinen Beitrag für die Gestaltung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung in einem sich entwickelnden Universum leisten wird.

30. Oktober 2010 •

Aufsatz

Stellen Sie sich vor, in Providence, Rhode Island bezahlen gut 40 demokratische Spender pro Person 7500 Dollar für ein Abendessen mit Präsident Obama, zwei Chefkochs kommen extra aus dem Urlaub zurück, um das Gourmetdinner mit Hummer zuzubereiten, und dann bleibt und redet Obama ganze zwanzig Minuten, um sich vor Essensbeginn mit den Worten zu verabschieden: „Ich muß jetzt nach Hause, um die Mädchen zuzudecken und mit dem Hund spazieren zu gehen... und die Hundescheiße wegzuräumen.

23. Mai 2010 •

Aufsatz

Genau so könnte es kommen, denn weder der amerikanische Senat, noch der deutsche Bundestag, noch die G20-Staaten haben bisher irgendetwas getan, um eine solche Gefahr zu unterbinden.

22. Juli 2009 •

Aufsatz

Wenn Deutschland eine katastrophale Zukunft erspart werden soll, dann brauchen wir dringend eine fundamentale Richtungsänderung in der Politik. Gerade weil die Krise ihre Ursachen in den Spielregeln der Globalisierung hat, einem System, das dabei ist, vollkommen zusammenzubrechen, und heute bankrotter ist, als es die DDR im November 1989 war, verschlimmern wir die Sache nur, wenn wir uns weiter diesen Regeln unterwerfen, so wie es die Bundestagsparteien bisher alle getan haben, nicht zuletzt, indem sie den Rettungspaketen für den Giftmüll der Banken zugestimmt haben.

8. August 2008 •

Aufsatz

Ich will heute abend etwas zu dem prinzipiellen Konflikt sagen, der die gegenwärtige weltstrategische Lage dominiert. Es handelt sich dabei um einen Konflikt, über den man mit Sicherheit in den deutschen Medien nichts lesen wird, weil es politisch nicht korrekt ist, darüber zu sprechen. Zudem scheint dahinter lange vergessenes Wissen über die Geschichte verborgen zu sein - über Geschichte generell und insbesondere über die Geschichte des 19. Jahrhunderts, worüber in Deutschland kaum noch jemand etwas weiß, was ein unhaltbares Phänomen ist.

23. Februar 2008 •

Aufsatz

Als die Regierungschefs am 13. Dezember 2007 in Lissabon den nach dieser Stadt benannten EU-Vertrag unterzeichneten, waren sie sich einig, diesen Vertrag, der zu 95 Prozent mit der 2005 in Referenden in Frankreich und Holland gescheiterten EU-Verfassung übereinstimmt, schnellstmöglich und ohne viel Aufhebens in den Parlamenten ratifizieren zu lassen. Ganz offensichtlich teilten sie die Auffassung, die Frankreichs Präsident Sarkozy am 14. November in einem geschlossenen Treffen mit Mitgliedern des Europa-Parlaments in Straßburg vertreten hatte: Referenden seien gefährlich, so Sarkozy, sie gingen in allen Staaten verloren, in denen sie abgehalten würden, weil eine tiefe Kluft zwischen der Bevölkerung und den Regierungen bestehe.