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Artikel

Entweder wir schaffen das Unmögliche oder wir suchen uns einen anderen Planeten!
21.06.2022

Diese Rede hielt Helga Zepp-LaRouche bei der internationalen Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 18. Juni 2022.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem rasenden Schnellzug, der mit tausend Stundenkilometern fährt. Sie wissen, daß die Bahn in wenigen Minuten eine Klippe erreichen wird, das heißt, daß der Zug in einen Abgrund stürzen wird, wo der Zug mitsamt allen Passagieren in einem Höllenfeuer vernichtet wird. Und Sie wissen, daß der Lokführer völlig verrückt ist und absolut nichts tut, um diesen sicheren Untergang zu verhindern.

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Die wirkliche Zeitenwende: nur eine Konkurssanierung des sterbenden transatlantischen Finanzsystems kann dauerhaft Frieden schaffen!
13.06.2022

Internationale KONFERENZ am 18./19. Juni --- In diesem Jahr 2022, dem 100. Geburtstag des US-amerikanischen Ökonomen und Staatsmannes Lyndon LaRouche (1922-2019) , ist es an der Zeit, endlich die Richtigkeit seiner jahrzehntelangen Warnung zu erkennen: eine Fortsetzung der Finanzspekulationen und der Ausplünderungspolitik der Londoner City und der Wall Street führen zwangsläufig zum Krieg – und sehr wahrscheinlich zu einem thermonuklearen Krieg.

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Warum sollten Schweden und Finnland nicht der NATO beitreten?
27.05.2022

Ulf Sandmark sprach bei einem dänisch-schwedischen Onlineseminar (Video) des Schiller-Instituts am 25.5. :"Wir brauchen eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur, keine Stärkung geopolitischer Blöcke". Er ist Vorsitzender des schwedischen Schiller-Instituts.

Hier die deutsche Übersetzung seiner Rede: 

Ich werde versuchen, die Frage zu beantworten: "Warum sollten Schweden und Finnland nicht der Nato beitreten?"

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Der gefährlichste Moment der Geschichte: Warum mündige Bürger jetzt handeln müssen
23.05.2022

Alexander Hartmann

Helga Zepp-LaRouche gab ihrem englischsprachigen internationalen Internetforum am 19. Mai zurecht den Titel „Dies ist der gefährlichste Moment der Menschheitsgeschichte“. Wenn jetzt nicht eine entschlossene Minderheit von Bürgern im transatlantischen Sektor einen Weg findet, den politischen Kurs ihrer Nationen hin zu einem totalen Krieg umzukehren, betonte sie, dann werde die Welt bald straucheln oder in eine thermonukleare Konfrontation hineingezogen werden, aus der es kein Entrinnen gibt.

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Aufruf an die Bundesbürger: Deutschland darf sich nicht in den Nuklearkrieg mit Rußland ziehen lassen!
30.04.2022

Von Helga Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der BüSo

Bitte helfen Sie mit, diesen Aufruf weitestmöglich zu verbreiten! Hier finden Sie zum Selbstausdrucken und Verteilen auch eine pdf-Druckversion

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Helga Zepp-LaRouche: Die Notwendigkeit eines neuen Paradigmas
21.04.2022

Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts eröffnete mit dieser Rede die internationale Konferenz des Schiller-Instituts am 9. April "Eine Neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur für alle Nationen". Die Videos dieser beeindruckenden Konferenz  mit Teilnehmern aus mehr als 60 Ländern von vier Kontinenten können Sie hier ansehen (deutsch).

Liebe Konferenzteilnehmer aus aller Welt!

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Alfred Herrhausen über die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Sowjetunion
17.04.2022

Elke Fimmen

Alfred Herrhausen , Vorstandsmitglied der Deutschen Bank AG, sprach im Juni 1977 anlässlich einer Moskau-Reise in einem Vortrag in der Akademie der Wissenschaften über die „Aussichten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion.  Ich nehme diese Rede als Anlass, um in dieser geschichtsvergessenen Zeit daran zu erinnern, was damals der Geist der Zusammenarbeit zweier „ideologischer gegnerischer Systeme“ war, von dem beide Seiten profitierten und der Deutschland den Aufstieg zu einer wichtigen Wirtschaftsnation ermöglichte.

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Zum 100. Jahrestag des Rapallo-Vertrages
16.04.2022

Von Alexander Hartmann

Vor 100 Jahren, am 16. April 1922, schlossen Deutschland, vertreten durch Außenminister Walther Rathenau, und die Russische Föderative Sowjetrepublik, vertreten durch Außenminister Georgi Tschitscherin, den Vertrag von Rapallo, in dem sie die Wiederaufnahme der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen nach dem Prinzip der Meistbegünstigung vereinbarten.

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