Die europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit veröffentlichte vor kurzem einen Bericht, der zunächst einen Stopp der Bedrohung von Facebook und MySpace zu unterstützen schien. Nach näherer Untersuchung des Berichts wurde entdeckt, daß es eine dreckige Operation des britischen Imperiums zu verhüllen sucht. Unter Empfehlung 1.4 steht, "Von Verboten von Social Networking - Seiten (SNS) in Schulen sollte abgeraten werden: SNS sollten in kontrollierter und offener Weise genutzt werden, um mittels koordinierter Kampagnen Kinder, Lehrer und Eltern zu bilden."
Der Bericht, der die Problematik der Selbstdarstellungs-Plattformen im Internet (wie Myspace, studiVz, etc.) anzuschneiden scheint, ist in Wirklichkeit weit davon entfernt. Warum? Nun, wer führt denn diese sogenannte Institution an, die für die EU-Sicherheit errichtet worden ist?
• Andrea Pirotti wurde 2004 zum ersten gewählten Geschäftsführer der ENISA, nachdem er sich aus der Höhle des Löwen entfernt hatte, die Facebook, MySpace, LinkedIn und alle anderen Selbstdarstellungsseiten mitbaute. Er war nämlich Vizepräsident von Marconi Communications, für die er seit 1976 gearbeitet hatte. Marconi Electronic Systems, die Besitzfirma von Marconi Communications, fusionierte 1999 mit British Aerospace und bildete somit [url:"news/waffen-prinzen-schmiergeld-jahrhundertskandal-um-bae"]BAE Systems[/url], die mit in den Angriffen des 11. Septembers involviert waren [url:"archiv/audio-video/webcasts-mit-larouche"](siehe die Rede LaRouches beim letzten Webcast vom 10. Oktober 2007)[/url].
Andere ENISA-Mitglier sind führende Personen von British Petroleum, IBM, Microsoft, Finmeccanica und der britischen Telekom. All diese Firmen sind Partner von BAE Systems bei vielen verschiedenen Projekten.
Zum Beispiel haben IBM und BAE Systems im internationalen Technologiebund für Netzwerk- und Informationswissenschaft (International Technology Alliance in Network and Information Sciences) zusammengearbeitet, das vom britischen Verteidigungsministerium eingerichtet wurde. Der Technologiebund arbeitet mit dem Forschungslabor der amerikanischen Armee zusammen, die Einrichtungen auf vielen Universitäten der Vereinigten Staaten haben.
Eine davon ist Carnegie Mellon University, wo zwei Verfasser des ENISA-Berichts, Allessandro Acquisti und Scott Golder, arbeiten. Man muss zu dem Schluss kommen, daß die ENISA eine nicht sehr freundliche Organisation ist; sie vielmehr Schritte unternimmt, um die komplette Stilllegung der wichtigsten Technologie des britischen Imperiums in Sachen Profilerschließung zu verhindern: Social Networking Sites (Webseiten für soziale Netzwerke).
Eine ausführliche Dokumentation dieser britischen Operation zur Profilerschließung wird nächste Woche auf [url:"http://www.larouchepac.com]www.larouchepac.com[/url] erscheinen, sowohl in PDF-Format als auch als Massenbroschüre. Die BüSo in Deutschland arbeitet z.Z. an einer ähnlichen Broschüre.
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