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BüSo-Kampagne zur Erforschung der Vorboten von Erdbeben zeigt erste Erfolge

„Eine Gruppe von Wissenschaftlern der NASA und Rußlands glaubt, eine Methode zur Vorhersage von Erdbeben gefunden zu haben. Wenn es funktioniert, könnte das viele Menschenleben retten." Mit diesen Worten begann am 21.5. die Berichterstattung von ABC TV in San Francisco über einen vorläufigen wissenschaftlichen Bericht, der eine Woche zuvor veröffentlicht worden war.

[i]Dimitar Ouzounov[/i] von der NASA, [i]Sergej Pulinez[/i] von den russischen Instituten für angewandte Geowissenschaften bzw. Raumforschung sowie sechs weitere Mitarbeiter der NASA und russischer Forschungsinstitute lieferten die vorläufige schriftliche [url:"http://arxiv.org/abs/1105.2841"] Version[/url] ihrer Vorträge über elektromagnetische Vorboten des großen japanischen Bebens vom 11. März, die sie auf dem Wiener Treffen der Europäischen Geowissenschaftlichen Union im April gehalten hatten. Darin wird die Analyse von vier verschiedenen physikalischen Parametern zusammengefaßt, die „den Zustand von Atmosphäre und Ionosphäre wenige Tage vor dem Ausbruch dieses Erdbebens" charakterisieren. „Wir stellten einen definitiven Zusammenhang zwischen den atmosphärischen und ionosphärischen Anomalien und dem Tohoku-Beben fest."

Mittlerweile sind in Medien in der Türkei, in Indonesien, Vietnam, Rußland, Rumänien, in Großbritannien und Peru Artikel erschienen, die eine Welle von Optimismus in Gang gesetzt haben. Bisher war die Forschung in diesem Bereich von Schwindlern beherrscht, die behaupten, Erdbebenvorhersagen seien prinzipiell nicht möglich und die eine Finanzierung dieser neuen Forschungsansätze fast gänzlich verhindert haben.

Die BüSo und die internationale LaRouche-Bewegung hat jedoch eine weite, öffentliche Diskussion darüber in Gang gesetzt, welche Mittel nötig sind, um den seismischen Bedrohungen, die durch das Megabeben in Japan signalisiert wurden, entgegen zu treten. Auf der Wiener Konferenz [url:"node/3955"]interviewten Mitarbeiter von [i]BüSo-TV[/i] Sergej Pulinez[/url] und mehrere andere Wissenschaftler, die Erdbebenvorboten untersuchen. Die daraus hervorgegangenen Videos haben einen weiten Verbreitungsgrad erreicht. Bei der jüngsten Berichterstattung in Kalifornien wurden Zitate aus diesen Interviews mit verwendet, ohne allerdings die Quelle beim Namen zu nennen!