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BüSo-Wirtschaftsseminar: Aufbau statt grünem Wahn (mit Videolinks)

Das BüSo-Seminar am 19. Mai  war das erste in einer Reihe wichtiger Grundsatzdiskussionen. Dabei geht es vor allem um eine andere Herangehensweise , darum, ein neues Paradigma mit neuen Prinzipien zu definieren, um gemeinsam konstruktive Lösungen in dieser wahrhaft dramatischen Weltsituation zu finden.

Gegenwärtig wird Deutschland immer weiter als Industrienation, oder was davon noch übrig geblieben ist, durch Klimawahn und Geopolitik zerstört – durch den Green Deal, den Great Reset und die unzähligen bürokratischen EU- und bundesdeutschen Auflagen, die Produktion in Industrie, Mittelstand und Landwirtschaft strangulieren -  und komplett ruinieren werden, wenn wir dies jetzt nicht durch eine breite Allianz aktiver Bürger stoppen.

Dabei sind natürlich nicht nur wir -  in Deutschland - Opfer dieser Politik , sondern unser Land, unsere Regierung ist seit langem ganz vorn dabei, international  über die verschiedensten Foren  den grünen Wahn durchzudrücken  und ihn auch anderen Nationen weltweit aufzuzwingen. Das Projekt Desertec, die nordafrikanische Wüste mit Solarpanelen zuzupflastern und von dort den Strom für Europa zu beziehen, war ein frühes Symbol dafür, wie man mit Afrika und anderen sich entwickelnden Ländern umzugehen gedenkt. Der Kolonialismus war schon schlimm, heute muß man von Klima-Imperialismus sprechen.

Deutschland hat sich außerdem jahrzehntelang, spätestens seit der Finanzkrise 2007/2008 dagegen gewehrt, eine grundlegende Reorganisation des Finanzsystems durchzuführen, wie dies mit dem Trennbankensystem (oder Glass-Steagall“) möglich gewesen wäre, wofür sich die BüSo und ihre Freunde weltweit eingesetzt haben. Die deutsche Regierung setzte stattdessen  auf Austerität und Sparpolitik, um Banken und Spekulanten zu retten – alles im Namen „Europas“. Die brutalen Folgen, die das z.B. für den Gesundheitssektor in den europäischen  Nationen hatte, sehen wir heute in der Pandemie.

Lyndon LaRouche, der amerikanische Ökonom und Staatsmann warnte eindringlich, daß die Zerstörung der physischen Lebensgrundlage der Menschen und die systematische Verweigerung von wirtschaftlicher Entwicklung durch moderne Technologien und Produktionsmethoden das  relative Bevölkerungspotential auf Dauer unter die tatsächlich lebende Anzahl von Menschen senken würde. Das bedeutet Massensterben. Den Effekt dieses zerstörerischen politischen Prozesses, der in den  letzten 30-40 Jahren von Finanzglobalisierung und Spekulation durch Wall Street, City of London und die dazugehörigen neoliberalen Politiker durchgesetzt wurde, sehen wir heute:  in vielen Teilen der Dritten Welt, in Afrika, in Indien – und nun auch in Europa. Deshalb müssen wir dem doppelten Prozeß der Ausplünderung durch Spekulation und Verknappung wesentlicher Produktionsfaktoren wie Energie und Technologie entschieden entgegentreten!

Deutschland und andere Nationen Europas haben kein Recht, ihr eigenes Industriepotential, das für den Wiederaufbau der Weltwirtschaft, besonders jetzt in Zeiten der weltweiten Pandemie entscheidend sein wird,  mutwillig zu zerstören.

Bei diesem Seminar betrachten wir die Lage vom Standpunkt der Physischen Ökonomie und des Gemeinwohls: Was läuft falsch, und - was ist zu tun?

Elke Fimmen, stellv. Bundesvorsitzende der BüSo

 

Die Videos der Reden werden sukzessive auf der Webseite (Kategorie Videos, siehe oberste Leiste) veröffentlicht.

Programm (Vorträge, Redner):

- Mit Strommangel kommen wir nicht in die Zukunft (Video; mit Einführung von Elke Fimmen)

Gerd Marks, Wirtschaftsberater, Hessen

- Statt grünem Morgenthau-Plan: Deutschland der Dichter und Denker (Video)

Helga Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der BüSo und Spitzenkandidatin der Berliner Landesliste für die Bundestagswahlen

- Ein Kreditsystem für den Wiederaufbau! (Video)

Alexander Hartmann, Chefredakteur Neue Solidarität, Landesvorsitzender BüSo Hessen

- Die Welt braucht Energie! Der Fortschritt der Kernenergie weltweit

Michael Gründler, Landesvorsitzender der BüSo Sachsen (Video)

 

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