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Diane Sare startet ihren Präsidentschaftswahlkampf in New York

Diane Sare startete ihren Wahlkampf als unabhängige Kandidatin für die Präsidentschaft der USA am 10.1. bei einer Veranstaltung in New York, die auch über Zoom übertragen wurde. Sare begann mit einem ernüchternden Überblick über die aktuellen Gefahren in der Welt, wie der Weltkriegsgefahr und dem Zusammenbruch des Völkerrechts, etwa mit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro, aber auch in den USA selbst mit illegalen Festnahmen von Einwanderern und bewaffneter Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. 

Dem stellte Sare die Prinzipien gegenüber, auf denen die Vereinigten Staaten begründet wurden und gediehen, bevor sie in den letzten Jahrzehnten eine imperialistische, kolonialistische „Raubtierpolitik” verfolgten. Die Politik der Trump-Regierung und der republikanischen Neokonservativen sei zwar extrem schlecht, aber die sogenannte „Opposition” der Demokratischen Partei sei nicht besser. Und schon jetzt sei klar, daß den Amerikanern bei der Präsidentschaftswahl 2028 wieder zwei handverlesene „halb roboterhafte“ Kandidaten vorgesetzt werden sollen, hinter denen dieselben Netzwerke von Milliardären stehen. „Deshalb kam ich zu dem Schluß, daß ich für das Präsidentenamt kandidieren muß“, um den Amerikanern eine Alternative zu bieten.

Sare, ein langjähriges Führungsmitglied der LaRouche-Bewegung in den USA, nahm sich Zeit, um zu erklären, was für ein Mensch ihr Mentor Lyndon LaRouche war und welche philosophische Methode hinter seiner Ökonomie steckt. Das „Establishment“ habe ihn so sehr gefürchtet, daß es eine beispiellose Verleumdungskampagne startete, um zu verhindern, daß die Öffentlichkeit den wahren LaRouche kennenlernt.

Nach Sares Grundsatzrede gaben mehrere Gäste kurze Statements ab. Oberst a.D. Douglas Macgregor sprach sich ausdrücklich für die Sare-Kampagne aus und warnte, Gier und Eigennutz in Washington hätten zu einer immer größeren finanziellen und politischen Krise geführt. Dennis Fritz von der Eisenhower Media Foundation sowie der bekannte Talkshow-Moderator und Friedensaktivist Garland Nixon unterstützten Sare ebenfalls. Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter pflichtete Sare bei und betonte, Amerika sei keine Verfassungsrepublik mehr, wenn der Präsident erklärt, nur er selbst sei das Gesetz. 
 

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